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Verwaltungsrat beschließt stabilen Beitragssatz für 2017

Mit dem Zusatzbeitrag von 0,9 Prozent liegt die Gesundheitskasse deutlich unter dem bundesweiten Durchschnitt von 1,1 Prozent.

AOK Nordost bleibt eine der günstigsten Krankenkassen

Potsdam/Berlin, 20.12.2016. Mit einem stabilen Beitragssatz von 15,5 Prozent und dem darin enthaltenen Zusatzbeitrag von 0,9 Prozent wird die AOK Nordost auch im kommenden Jahr eine der günstigsten Krankenkassen in der Region Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern sein. Das beschloss der Verwaltungsrat der Krankenkasse am heutigen Dienstag in Berlin.

 

Mit dem Zusatzbeitrag von 0,9 Prozent liegt die Gesundheitskasse deutlich unter dem bundesweiten Durchschnitt von 1,1 Prozent. Das Haushaltsvolumen beträgt im kommenden Jahr 7,6 Milliarden Euro in der Krankenversicherung sowie 2,4 Milliarden Euro in der Pflegeversicherung. Darin sind rund 600 Millionen Euro für die Mehrausgaben der Pflegereform ab 1. Januar 2017 eingeplant.

 

„Den stabilen Beitragssatz können wir den Mitgliedern der AOK Nordost vor allem deshalb garantieren, weil die Krankenkasse auch in diesem Jahr erfolgreich gearbeitet und einen soliden Finanzkurs verfolgt hat“, sagte Rainer Knerler, alternierender Verwaltungsratsvorsitzender. Dass die AOK Nordost hier Marktführer ist, zeige auch der Mitgliederzuwachs in diesem Jahr. Rund 78.000 neugewonnene Mitglieder ließen sich bisher von den Mehrleistungen der Gesundheitskasse überzeugen. Insbesondere die regionalen Versorgungsprogramme, aber auch innovative Präventionsangebote für junge Familien sowie digitale Services wie „FitMit AOK“ – das App-basierte Vorteilsprogramm – zählen zu den Vorteilen einer AOK-Mitglied­schaft. Besonders wichtig ist es der AOK Nordost, weitere innovative und qualitätsgesicherte Versorgungsansätze im digitalen Bereich voranzutreiben. Ein Beispiel hierfür ist das digitale Diabetes-Tagebuch für insulinpflichtige Patienten.

 

Ein deutliches Mehr an Leistungen können auch pflegebedürftige Menschen durch die zusätzlichen 600 Millionen Euro im Zuge der Pflegereform (Pflegestärkungsgesetz II) nach dem Jahreswechsel erwarten. Durch den neuen Pflegebedürftigkeitsbegriff und erweiterte Pflegeleistungen profitieren vor allem betreuungsbedürftige Menschen mit Demenz oder psychischen Erkrankungen. „Mit dem Ausgaben-Plus werden die finanziellen Grundlagen geschaffen, damit die Pflegebedürftigen der AOK Nordost die Hilfe und Unterstützung erhalten, die sie im Alltag dringend brauchen“, sagt Frank Michalak, Vorstand der AOK Nordost.

Pressekontakt

AOK Nordost - Die Gesundheitskasse
Pressesprecherin Gabriele Rähse
Telefon: 0800 265 080 - 22202
presse@nordost.aok.de