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Reha-Maßnahmen

Leistungen zur medizinischen Rehabilitation sollen eine Behinderung oder Pflegebedürftigkeit abwenden. Die AOK unterstützt Sie mit Angeboten im ambulanten und stationären Bereich. Eine Reha-Maßnahme kann erforderlich sein, wenn die ärztliche Behandlung einschließlich der Verordnung von Arznei-, Heil- und Hilfsmitteln nicht mehr ausreicht.

Ambulante Rehabilitation

Die ambulante Rehabilitation findet in einer zugelassenen wohnortnahen Rehabilitationseinrichtung statt.
Neben den medizinischen Voraussetzungen für die Teilnahme an einer ambulanten Rehabilitation ist eine weitere, die Mobilität des Patienten. Sie sollten die Rehabilitationseinrichtung in einer Fahrzeit von ca. 45 Minuten erreichen können.

Während des Tages werden die Patienten von einem interdisziplinären Team individuell und ganzheitlich betreut und nutzen die umfangreichen Therapieangebote.

Am Ende des Therapietages fahren die Patienten zurück in ihr gewohntes Umfeld. Auch am Wochenende oder an therapiefreien Tagen sind sie zu Hause. Die erlernten Übungen können bereits in der Häuslichkeit und mit der Familie umgesetzt werden. Außerdem lassen sich notwendige Änderungen im Wohnumfeld rechtzeitig erkennen und gemeinsam mit Angehörigen tägliche Abläufe ausprobieren und anwenden. 

Stationäre Rehabilitation

Die stationäre Rehabilitation findet in einer zugelassenen stationären Rehabilitationseinrichtung statt.
Die stationäre Unterbringung ermöglicht es den Patienten, sich völlig herausgelöst aus dem Alltag um ihre gesundheitlichen Probleme zu kümmern.
Dabei werden sie von einem Team aus Fachärzten und Therapeuten individuell betreut und angeleitet.

Kosten und Zuzahlungen bei Reha-Maßnahmen

Die Kosten für eine ambulante oder stationäre medizinische Rehabilitation werden von Ihrer AOK oder von der Rentenversicherung übernommen.

Fahrkosten zur ambulanten und stationären Rehabilitation

  • In der Regel entstehen für die Patienten bei Fahrten zur ambulanten und stationären Rehabilitation keine zusätzlichen Kosten, da die meisten Rehabilitationseinrichtungen einen kostenlosen Fahrdienst anbieten. 
  • Kann die Rehabilitationseinrichtung keinen kostenfreien Fahrdienst anbieten, rechnen AOK-Versicherte die anfallenden Fahrkosten direkt mit der AOK Nordost ab.
  • In der Kostenübernahme, die AOK-Versicherte vor Antritt der Rehabilitationsmaßnahme erhalten, sind alle wichtigen Informationen und ein Antrag auf Erstattung der Fahrkosten enthalten.

Das zahlen Versicherte, die das 18. Lebensjahr vollendet haben, zu:

  • Ambulante Rehabilitationsleistung: 10 Euro je Behandlungstag.
  • Stationäre Rehabilitationsleistung: 10 Euro je Kalendertag. Ausnahme: Bei einer Rehabilitationsmaßnahme im Anschluss an eine Krankenhausbehandlung ist die Zuzahlung zusammen auf insgesamt maximal 28 Tage im Kalenderjahr begrenzt. 

Reha-Maßnahme beantragen

So gehen Sie vor:

  • Sie beraten sich mit Ihrem Haus- oder Facharzt. Er prüft, ob die ambulanten Möglichkeiten ausgeschöpft sind, und leitet bei einer medizinischen Notwendigkeit eine Reha-Maßnahme mit der Verordnung ein.
  • Diese Verordnung erhalten Patienten von ihrem behandelnden Arzt. Die AOK Nordost prüft und sendet alle notwendigen Unterlagen an ihre Versicherten.

Gesundheit wieder herstellen

Eine Rehabilitationsmaßnahme dient der Wiederherstellung der Gesundheit nach einer Krankheit. Wenn damit der Weg zurück ins Arbeitsleben ermöglicht werden soll, kommt die Rentenversicherung für die Kosten auf. Eine Reha-Maßnahme – egal ob stationär oder ambulant – kann alle vier Jahre beantragt werden, sofern sie medizinisch notwendig ist. Aus dringenden medizinischen Gründen kann der Abstand zwischen zwei Reha-Maßnahmen auch geringer sein. Stationäre Reha-Maßnahmen werden dann erforderlich, wenn ambulante Behandlungen und Maßnahmen nicht ausreichen oder aus sozialmedizinischer Sicht nicht sinnvoll sind.

Weitere Leistungen der AOK

Bewegungsübungen in Gruppen für Menschen mit der gleichen Erkrankung oder Funktionseinschränkung.
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Einige Kurorte bieten spezielle ambulante Kuren für Patientengruppen an.
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