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Reha-Konferenz: Demografie und Zuwanderung bringen neue Herausforderungen

Mehr als 100 Geschäftsführer, Verwaltungsleiter und Qualitätsbeauftragte von Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen aus Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern sowie Vertreter der Gesundheitspolitik und Sozialversicherung trafen sich unter dem Motto „Gesundheit in besten Händen – Gemeinsam für die beste Reha“.

Motto „Gesundheit in besten Händen – Gemeinsam für die beste Reha“

Berlin 13. Mai 2016. Gemeinsam die Qualität von Vorsorge und Rehabilitation in der Region stärken und verbessern, das war der Tenor der Reha-Konferenz der AOK Nordost, die am Mittwoch in Berlin stattfand. Mehr als 100 Geschäftsführer, Verwaltungsleiter und Qualitätsbeauftragte von Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen aus Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern sowie Vertreter der Gesundheitspolitik und Sozialversicherung waren der Einladung der Gesundheitskasse gefolgt, um sich unter dem Motto „Gesundheit in besten Händen – Gemeinsam für die beste Reha“ auszutauschen.

„Wir haben sehr intensiv über die zukünftigen Herausforderungen in der Rehabilitation diskutiert. Die Qualität der medizinischen Versorgung wird mit Blick auf die demographische Entwicklung und der steigenden Zuwanderung immer wichtiger. Für uns sind die Ergebnisse aus den Qualitätssicherungsverfahren Entscheidungs- und Orientierungshilfe. Transparenz und ein einheitliches Vorgehen ist dabei maßgeblich“, sagte Marina Otte, Unternehmensbereichsleiterin Rehabilitation der AOK Nordost.

Aus diesem Grund will die AOK Nordost die Zusammenarbeit mit regionalen Vertragspartnern, aber auch anderen Leistungsträgern wie der deutschen Rentenversicherung weiter ausbauen. Ziel ist es, Angebote zur Nachhaltigkeit, aber auch Digitalisierung zu schaffen, um die Lebensqualität der Patienten langfristig zu stärken. Referenten der Deutschen Rentenversicherung machten in ihren Vorträgen deutlich, dass sich die Reha-Versorgung in den kommenden Jahren zunehmend auf die Behandlung von älteren Arbeitnehmern einstellen muss.

Dazu bedarf es Vorsorge- und Rehabilitationsangebote, die bei der Gesunderhaltung am Arbeitsplatz unterstützen beziehungsweise helfen, bei Krankheit schnell wieder in den Berufsalltag zurückzukehren. Weitere Referenten der Reha-Konferenz kamen vom GKV-Spitzenverband und der deutschen Gesellschaft für Medizinische Rehabilitation (DEGEMED).

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Pressekontakt

AOK Nordost – Die Gesundheitskasse
Pressesprecherin Gabriele Rähse
Telefon: 0800 265 080-22202
E-Mail: presse@nordost.aok.de