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AOK Nordost und Kliniken Beelitz GmbH starten telemedizinisches Projekt

Ziel ist es zu prüfen, ob das telemedizinische Angebot langfristig in die Regelversorgung übernommen werden kann.

„Telecura Parkinson“ soll Lebensqualität der Betroffenen erhöhen

„Viele Menschen mit Parkinson erleben im Verlauf der Erkrankung trotz medikamentöser Behandlung zunehmende Einschränkungen der Beweglichkeit und des Sprechens. Wirksame ganzheitliche Therapieansätze werden zum Beispiel bei der Behandlung in Parkinson-Fachkliniken vermittelt. Mit dem telemedizinischen Ansatz können Betroffene nun im Anschluss an den Klinikaufenthalt die Unterstützung der ihnen vertrauten Therapeuten ,mit nach Hause nehmen‘. Dieser Weg ist optimal geeignet, die Nachhaltigkeit der Therapieerfolge und damit die Lebensqualität unserer Patienten zu verbessern“, sagt Prof. Dr. Georg Ebersbach, Chefarzt des Neurologischen Fachkrankenhauses für Bewegungsstörungen und Parkinson in Beelitz.

In den kommenden Monaten sollen weitere Patienten der Parkinson-Klinik Beelitz in das „Telecura“-Programm aufgenommen werden. Ziel ist es zu prüfen, ob das telemedizinische Angebot langfristig in die Regelversorgung übernommen werden kann.

Anhang

Alle Informationen zum AOK-Beratungsprogramm „Aktiv gegen Parkinson“ unter http://www.aok.de/nordost/parkinson

Als Gesundheitspartner unterstützt die AOK Nordost die Tulip-Gala der Deutschen Parkinson Hilfe an diesem Sonnabend, 11. November, in Potsdam.

Presseinformation vom 08.11.2017 (PDF, 41 KB)

Pressekontakt

AOK Nordost – Die Gesundheitskasse
Gabriele Rähse
Pressesprecherin
Tel.: 0800 265 080 – 22202
E-Mail: presse@nordost.aok.de

Neues Angebot für Parkinson-Patienten: Therapie von zu Hause

Potsdam, 8. November 2017. Parkinson-Patienten dabei zu unterstützen, auch nach einem Klinikaufenthalt aktiv zu bleiben, ist das Ziel von „Telecura Parkinson“. Das von der AOK Nordost und dem Neurologischen Fachkrankenhaus für Bewegungsstörungen und Parkinson in Beelitz entwickelte und im Herbst gestartete telemedizinische Versorgungsprogramm ermöglicht Patienten mit Hilfe von Tablets, die in der stationären Behandlung erreichten Trainingsfortschritte auszubauen. Die Patienten nehmen via Bildschirm von zu Hause aus regelmäßig Kontakt zu Mitarbeitern der Klinik auf und erhalten ein individuelles Trainingsprogramm.

Häusliches Trainingsprogramm via Tablet

„Mehr als 20.000 unserer Versicherten sind allein in der Region Nordost von der Krankheit Parkinson betroffen. Die Weiterbehandlung via Tele-Rehabilitation durch ein den Patienten bekanntes Therapeuten-Team ist ein großer Vorteil gegenüber der herkömmlichen Versorgung“, sagt Marina Otte, Unternehmensbereichsleiterin Rehabilitation der AOK Nordost. Durch ein regelmäßiges häusliches Trainingsprogramm können langfristig Motivation und Übungskompetenz der Patienten verbessert werden. Das telemedizinische Angebot „Telecura Parkinson“ ist ein weiterer Baustein des Beratungsangebots „Aktiv gegen Parkinson“ der AOK Nordost.