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KopfschmerzSPEZIAL

Die AOK Nordost bietet zu Kopfschmerz und Migräne seit Jahren ein exklusives Behandlungsprogramm in der Berliner Charité an. Seit diesem Jahr können sich AOK-versicherte Patienten auch in Rostock behandeln lassen.

Schon wieder Kopfschmerzen!

So klagen viele. Mit 220 verschiedenen Formen gehört der Kopfschmerz zu den häufigsten Beschwerden in der Bevölkerung. Ein Teil der Betroffenen leidet regelmäßig an starken immer wiederkehrendem Kopfschmerz, der die Lebensqualität stark beeinflussen kann.

Das Versorgungsprogramm KopfschmerzSPEZIAL

Bereits seit mehreren Jahren steht das besondere Versorgungsangebot Patienten an der Berliner Charité zur Verfügung. Seit Januar 2019 bietet die AOK Nordost gemeinsam mit Kopfschmerzspezialisten der Universitätsmedizin Rostock (UMR) nunmehr auch diese besondere Versorgung kostenfrei in Mecklenburg-Vorpommern an.

Es richtet sich an alle Patienten, bei denen die Gefahr eines chronischen Kopfschmerzes besteht oder die bereits unter chronischem Kopfschmerz leiden. Ziel ist es, den Kopfschmerz nachhaltig zu lindern.

Spezialisten verschiedener Fachgruppen der Charité und der UMR (Neurologen, Physio- und Psychotherapeuten) und besonders qualifizierte Haus- und Fachärzte arbeiten dabei eng zusammen. Die fachübergreifende Diagnostik und Therapie berücksichtigt neurologische und verhaltensmedizinische Aspekte der Erkrankung.

So können Sie teilnehmen

Charité: Patienten schreiben eine E-Mail an kopfschmerz@charite.de oder rufen direkt bei der Charité unter der Telefonnummer 030 450660168 für eine Terminvereinbarung an.

UMR (Rostock): Terminvereinbarung unter 0381 4945276.

Zusätzliche Hilfe bei Migräne

Zusätzliche Unterstützung gegen Migräne bietet das Projekt SMARTGEM. Mit der kostenfrei zur Verfügung gestellten App, dem Herzstück dieses Projektes, können die Teilnehmer des AOK-Programms KopfschmerzSPEZIAL ihre Migräneattacken digital dokumentieren. Die eingegebenen Informationen werden von der App analysiert und bildlich dargestellt. Hier können Migränepatienten mehr über die persönlichen Auslöser ihres Leidens erfahren. Die Projektteilnahme bietet zudem einen internetbasierten Zugang zu einem Patientenforum und einem Expertenchat mit den Klinikärzten. So können sich Patienten mit anderen Betroffenen austauschen und an drei Tagen in der Woche online direkt einen Arzt ihrer behandelnden Einrichtung kontaktieren.

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