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„Haus der Gesundheit“ wird als Medizinstandort weiter ausgebaut

Nachdem die Sana Gesundheitszentren GmbH als langjährige private Betreiberin das Ärztehaus in der Karl-Marx-Allee im Sommer 2014 verlassen hatte, prüfte die AOK Nordost als Immobilieneigentümerin verschiedene Nutzungsvarianten und entschied sich für den Verkauf im Rahmen eines öffentlichen Bieterverfahrens.

Langfristiges Zukunftskonzept

Berlin, 24. Juni 2016. Das „Haus der Gesundheit“ am Alexanderplatz bleibt als Ärztehaus erhalten und wird darüber hinaus als Medizinstandort weiter ausgebaut. So plant der Käufer neben der Sanierung des denkmalgeschützten Gebäudes in Berlin-Mitte die Ansiedlung weiterer Anbieter rund um das Thema Medizin. Der neue Eigentümer ist ein mittelständischer, deutscher Immobilieninvestor mit langfristigem Fokus, der sich auf die Transformation denkmalgeschützter Strukturen und historisch relevanter Bauten spezialisiert hat.

Ärztliche Strukturen ausbauen

„Wir beabsichtigen, das Haus auf Basis eines lebendigen Konzeptes rund um das Thema Gesundheit neu zu beleben. Dabei werden wir Bestand mit zukunftsgewandten Themen rund um das gesundheitliche Wohlbefinden in umfassendem Sinne miteinander verbinden und das Haus gänzlich diesem Thema widmen“, sagt Architekt Daniel Bormann als Vertreter des neuen Eigentümers. Die ärztlichen Strukturen würden gehalten und erweitert. Gleichzeitig werde Raum für Forschung und Entwicklung geschaffen. Geplant sei, die gesamte Bandbreite von themenspezifischem Einzelhandel über fachkundigen, medizinischen Service bis hin zu etablierten und jungen Technologie-Unternehmen unter einem Dach zu vereinen, so Bormann.

Medizinstandort weiterentwickeln

Nachdem die Sana Gesundheitszentren GmbH als langjährige private Betreiberin das Ärztehaus in der Karl-Marx-Allee im Sommer 2014 verlassen hatte, prüfte die AOK Nordost als Immobilieneigentümerin verschiedene Nutzungsvarianten und entschied sich für den Verkauf im Rahmen eines öffentlichen Bieterverfahrens.

„Die AOK Nordost war nicht Betreiberin des Ärztehauses, sondern Immobilieneigentümerin. Dennoch haben wir uns dafür eingesetzt, dass die ärztliche Versorgung im ,Haus der Gesundheit‘ gewährleistet ist. So ist der Verkauf nur zu der Bedingung erfolgt, dass die Immobilie auch in Zukunft von Ärzten genutzt werden kann und zwar mindestens im derzeitigen Umfang von 50 Prozent der Fläche“, sagt Frank Michalak, Vorstandsvorsitzender der AOK Nordost.

„Umso mehr freut es uns, dass der neue Eigentümer nicht nur den Erhalt der ärztlichen Versorgung zusichert, sondern den Medizinstandort weiterentwickeln will“, so Michalak weiter.

Czaja: Patientenfreundliche Lösung

Berlins Gesundheitssenator Mario Czaja begrüßt, dass die AOK Nordost mit dem Verkauf an den neuen Eigentümer für das „Haus der Gesundheit“ eine zukunftssichere und patientenfreundliche Lösung gefunden hat. „Das ,Haus der Gesundheit‘ bleibt für mindestens fünf weitere Jahre Ärztestandort.

Darüber werden sich mit mir auch die Patientinnen und Patienten freuen, die hier nun auch weiterhin ihre vertrauten und kieznahen Ärzte aufsuchen können. Mit dem neuen Eigentümer eröffnen sich sogar längerfristige Perspektiven des Standortes als ein ,Haus der Gesundheit‘ mitten in der Stadt.“

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Pressekontakt

AOK Nordost - Die Gesundheitskasse
Pressesprecherin Gabriele Rähse
Telefon: 0800 265 080 - 22202
presse@nordost.aok.de