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„Bündnis gegen Homophobie“ setzt Zeichen für Anerkennung und Respekt

AOK Nordost hisst Regenbogenfahne

23.06.2015

Berlin, 23. Juni 2015. Für gelebte Vielfalt und Toleranz steht die AOK Nordost. Mit ihrem Engagement zeigt die Gesundheitskasse als weltoffenes Unternehmen regelmäßig Flagge und wirbt so für ein tolerantes Miteinander in der Gesellschaft. Vor diesem Hintergrund hat die AOK Nordost am heutigen Dienstag zusammen mit Vertreterinnen und Vertretern des Lesben- und Schwulenverbandes Berlin-Brandenburg im Rahmen der sogenannten Pride Weeks vor den AOK-Gebäuden in der Wilhelm- und der Pallasstraße die international bekannte Regenbogen-fahne als sichtbares Zeichen für diese Werte gehisst.

„Als Mitglied im Bündnis gegen Homophobie haben wir uns verpflichtet, jeglicher Diskriminierung aufgrund der sexuellen Orientierung im Alltag entgegenzutreten. Durch das Hissen der Regen-bogenflagge wollen wir unser Engagement auch nach außen sichtbar machen“, sagt Matthias Auth, Leiter der Abteilung Marketing der AOK Nordost. „Denn die AOK als große, solidarische Krankenversicherung steht für ein tolerantes Miteinander in der Gesellschaft. Auch unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter spiegeln die breite Vielfalt wider, wie wir sie in unserer Gesellschaft erleben wollen: Kolleginnen und Kollegen mit ausländischen Wurzeln, mit Handicaps oder mit unterschiedlichen sexuellen Orientierungen.“ So engagiert sich die AOK Nordost gemeinsam mit vielen Partnern seit Jahren für Demokratie und Toleranz in Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern und in weiteren toleranzfördernden Projekten.

Während der Pride Weeks wird in Berlin traditionell die Regenbogenflagge an den Bezirks-rathäusern gehisst. Auf Initiative des Lesben- und Schwulenverbandes Berlin-Brandenburg wurden 1996 erstmals die Rathäuser von Schöneberg, Tiergarten und Kreuzberg beflaggt. Seitdem zeigen von Jahr zu Jahr mehr und mehr Bezirke Flaggen gegen Homophobie und für Respekt gegenüber Schwulen und Lesben. Im Jahr 2008 beteiligten sich so erstmals alle Berliner Bezirke an dieser Aktion. Mittlerweile hissen neben den Bezirksrathäusern auch das Berliner Abgeordnetenhaus, die Berliner Polizei, die Universität der Künste, zahlreiche Gewerkschaften und Unternehmen sowie die AOK Nordost die Regenbogenfahne.

Pressekontakt

Pressesprecherin der AOK Nordost
Gabriele Rähse
Telefon: 0800 265080-22202
Fax: 0800 265080-22926
E-Mail: presse@nordost.aok.de

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