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Bodo Rott wird mit AOK-Kunstpreis ausgezeichnet

Nach Jan Beumelburg, Katharina Quecke, Christiane Bergelt und Heike Jeschonnek ist Bodo Rott der fünfte Träger des AOK-Kunstpreises. Mit einem Bild nimmt er auch an der Hauptausstellung des Kunstfestivals in den Rathenau-Hallen teil, die von heute bis zum 17. Juli 2016 zu sehen ist.

AOK Kunstpreis zum 5. Mal vergeben

Berlin, 8. Juli 2016. „Nichtkinderkinder“ nennt Bodo Rott die Protagonisten seiner Gemälde. Die Figuren agieren zwischen Selbstbehauptung und subtiler Bedrohung. Die Bilder sind ein poetischer Spiegel für seine Erfahrungen, Gefühle und Gedanken.

Der Berliner Maler und Grafiker Bodo Rott wird heute mit dem diesjährigen Kunstpreis der AOK Nordost ausgezeichnet. Die Verleihung findet im Rahmen der Eröffnung des Berliner Kunstfestivals „Kunst am Spreeknie 2016“ und der Hauptausstellung des Festivals „Zentralstation“ heute Abend in den Rathenau-Hallen in Berlin-Schöneweide statt (ab 19 Uhr in der Wilhelminenhofstr. 83-85, Gebäude 59).

„Wir vergeben den AOK-Kunstpreis zum fünften Mal und feiern damit bereits ein kleines Jubiläum dieser vermutlich einmaligen Kunstaktion einer Krankenkasse“, sagt Daniela Teichert, Mitglied der Geschäftsleitung der AOK Nordost, die den Preis übergeben wird. Unter dem Motto „Kunst trifft Gesundheit“ lobt die AOK Nordost seit 2012 jährlich einen Kunstpreis aus und lädt Künstler aus der Region ein, ihre Bilder in den Servicecentern der Gesundheitskasse auszustellen. „Die Resonanz auf den Kunstpreis zeigt uns, dass wir mit dieser Idee richtig liegen: unsere Standorte zu Galerien zu machen und unseren Besuchern Freude an der Kunst zu schenken.“

Zur diesjährigen Ausschreibung hatten sich mehr als 120 Künstler beworben. Eine zwölfköpfige Jury aus Kunstsachverständigen, Künstlern und Vertretern der AOK hatte unter den Bewerbern 15 Künstler aus Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern ausgewählt, deren Arbeiten seit Anfang des Jahres in zwölf AOK-Servicecentern in Berlin, Potsdam, Teltow, Rostock, Schwerin und Neubrandenburg zu sehen sind.

„Kunst kann Positives bewirken“, sagt Anett Münnich, Leiterin des AOK-Kunstprojektes und zugleich eine der Organisatorinnen des Kunstfestivals. „In den AOK-Servicecentern, in denen wir die regionalen Künstler präsentieren, laden wir die Besucher ein, Zeit zu verbringen und die Kunst zu genießen – und dabei auch einen etwas anderen Blick auf die eigene Lebensqualität und Gesundheit zu werfen.“

Nach Jan Beumelburg, Katharina Quecke, Christiane Bergelt und Heike Jeschonnek ist Bodo Rott der fünfte Träger des AOK-Kunstpreises. Mit einem Bild nimmt er auch an der Hauptausstellung des Kunstfestivals in den Rathenau-Hallen teil, die von heute bis zum 17. Juli 2016 zu sehen ist.

AOK Kunstpreis 2017

Für den neuen AOK-Kunstpreis 2017 können sich interessierte Künstler noch bis zum 30. September 2016 bewerben. Weitere Informationen unter www.aok.de/nordost (Stichwort Kunstpreis).

Pressekontakt

AOK Nordost - Die Gesundheitskasse
Pressesprecherin Gabriele Rähse
Telefon: 0800 265 080 - 22202
presse@nordost.aok.de