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AOK unterstützt Kinder und Jugendliche mit Pollenallergie

Eine spezielle Immuntherapie, die sogenannte Hyposensibilisierung, bekämpft nicht nur die Symptome einer Pollenallergie, sondern behebt auch die Ursache. Die Therapiezeit beträgt meist drei Jahre. Jungen Familien mit betroffenen Kindern und Jugendlichen fällt es oft schwer, das über so einen langen Zeitraum durchzuhalten. Dabei ist die Hyposensibilisierung gerade bei dieser Zielgruppe so wichtig und effektiv.

AOK Nordost mit speziellem Betreuungsmodul bei Heuschnupfen

Berlin, 25. Juli 2017. Juckreiz in Augen und Hals, Niesattacken und ein allgemeines Krankheitsgefühl – Frühjahr und Sommer sind Heuschnupfenzeit. Eine sogenannte Hyposensibilisierung kann Allergiker auf Dauer von ihrem Leid befreien. Aber nachdem Betroffene sich erst einmal entschieden haben, welche Form der Hyposensibilisierung für sie in Frage kommt, müssen sie die Therapie mindestens drei Jahre durchhalten. Zur Unterstützung ihrer jüngeren Versicherten mit Heuschnupfen bietet die AOK Nordost eine spezielle ärztliche Beratung und Betreuung an

In Berlin leiden laut Gesundheitswissenschaftlichem Institut der AOK Nordost rund acht Prozent der bei der Gesundheitskasse versicherten Kinder im Alter von sechs bis sechzehn Jahren an einer Pollenallergie. Im Volksmund wird diese Erkrankung verharmlosend als Heuschnupfen bezeichnet. So eine Allergie ist jedoch alles andere als harmlos, denn aus ihr kann sich schnell ein Asthma entwickeln.

Eine spezielle Immuntherapie, die sogenannte Hyposensibilisierung, bekämpft nicht nur die Symptome einer Pollenallergie, sondern behebt auch die Ursache. Die Therapiezeit beträgt meist drei Jahre. „Jungen Familien mit betroffenen Kindern und Jugendlichen fällt es oft schwer, das über so einen langen Zeitraum durchzuhalten. Dabei ist die Hyposensibilisierung gerade bei dieser Zielgruppe so wichtig und effektiv. Denn je frühzeitiger sie gemacht wird, desto geringer das Risiko, an einem allergischen Asthma zu erkranken. Deshalb möchten wir unsere jungen Versicherten, die an Heuschnupfen leiden, bei diesem langwierigen Prozess unterstützen und sie zum Durchhalten motivieren“, erklärt Pramono Supantia, Unternehmensbereichsleiter Versorgungsprogramme bei der AOK Nordost.

Die AOK Nordost bietet dazu als ein Modul in ihrem Gesundheitsprogramm AOK-Junior eine spezielle Beratung und Betreuung für Kinder und Jugendliche mit Heuschnupfen an. Darin informiert der Arzt Eltern und Kinder ausführlich zum Krankheitsbild, zur Ernährung bei Allergien sowie zu Chancen und Risiken der Hyposensibilisierung und erinnert sie regelmäßig an den jeweils anstehenden nächsten Termin.

Das Gesundheitsprogramm AOK-Junior feiert in diesem Herbst 10jähriges Jubiläum. Es wurde von der AOK Nordost gemeinsam mit der Service GmbH des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte entwickelt und ergänzt unter anderem die gesetzlich geregelten U- und J-Untersuchungen. Darüber hinaus beinhaltet es viele Extras zum Wohle der Kindergesundheit.

Pressekontakt

AOK Nordost - Die Gesundheitskasse

Pressesprecherin Gabriele Rähse

Telefon: 0800 265 080 - 22202

presse@nordost.aok.de