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AOK Nordost bietet Hilfe über Pflegehotline

Neben der AOK-Pflegehotline unterstützt die Gesundheitskasse zusammen mit der Senatsverwaltung in Berlin und dem Gesundheitsministerium in Brandenburg die Initiative „Pflege in Not“.

Verunsicherung durch Pflegebetrug

Potsdam, 20. Mai 2016. Die jüngsten Nachrichten über Pflegebetrug einzelner Pflegedienstleister sorgen für große Verunsicherung. Aus diesem Grund bietet die AOK Nordost unter ihrer kostenfreien Pflegehotline neben einer umfangreichen Beratung jetzt auch die Möglichkeit, Probleme zu erörtern und auf Missstände hinzuweisen. Für Pflegebedürftige, pflegende Angehörige und Pflegekräfte ist die AOK-Pflegehotline unter 0800 265 8888 von 7 bis 20 Uhr mit Pflegeexperten besetzt. In den Nachtstunden steht ein Anrufbeantworter zur Verfügung.

Die meisten Pflegedienste leisten sehr gute Arbeit

„Für die Angehörigen ist die Pflege ein sehr sensibles Thema. Sie wollen, dass es den Pflegebedürftigen gut geht“, sagt Frank Michalak, Vorstandsvorsitzender der AOK Nordost. „Die aktuellen Fälle von Pflegebetrug haben jedoch viele Menschen alarmiert. Mit unserer Pflegehotline bieten wir ihnen die Möglichkeit, sich zu informieren, beraten zu lassen und auf Probleme hinzuweisen. Gleichzeitig betonen wir aber, dass ein Großteil der Pflegedienste sehr gute und wichtige Arbeit leistet und korrekt abrechnet. Es darf nicht sein, dass die bekannt gewordenen Betrugsfälle die ganze Pflegebranche unter Generalverdacht stellen.“

Gemeinsame Initiative "Pflege in Not"

Neben der AOK-Pflegehotline unterstützt die Gesundheitskasse zusammen mit der Senatsverwaltung in Berlin und dem Gesundheitsministerium in Brandenburg die Initiative „Pflege in Not“. Unter den Telefonnummern 030 69 59 89 89 (für Berlin) und 0180 265 55 66 (für Brandenburg) können Pflegebedürftige, pflegende Angehörige und Pflegekräfte über Probleme und Missstände informieren. Bei „Pflege in Not“ erhalten pflegende Angehörige auch Unterstützung und Hilfe, wenn sie bei der Pflege an die Grenzen ihrer Belastbarkeit stoßen oder Aggressionen und Gewalt durch Pflegebedürftige ausgesetzt sind.

Anhänge

Pressekontakt

AOK Nordost – Die Gesundheitskasse
Pressesprecherin Gabriele Rähse
Telefon: 0800 265 080-22202
E-Mail: presse@nordost.aok.de