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AOK Nordost: Bessere medizinische Versorgung und weniger Verwaltungsaufwand

Neben der eGK unterstützt die Gesundheitskasse die medizinische Versorgung der Flüchtlinge mit ihrer App AOK HealthNavigator. Der Navigator ist eine viersprachige Kommunikationshilfe in Persisch, Arabisch, Englisch und Deutsch. Er hilft dabei, Sprachbarrieren zwischen Ärzten und geflüchteten Menschen abzubauen.

EGK für Geflüchtete in Potsdam-Mittelmark und Dahme-Spreewald

Bad Belzig/Lübben (Spreewald), 29. Dezember 2016. Ab Januar 2017 wird die AOK Nordost elektronische Gesundheitskarten (eGK) an asylsuchende Menschen in den Landkreisen Potsdam-Mittelmark und Dahme-Spreewald ausgeben. Mit diesen Regionen hat die AOK die Ausgabe der eGK nach Teltow-Fläming und Oberhavel in den von ihr betreuten Landkreisen* in Brandenburg umgesetzt. Ziel des Brandenburgischen Gesundheitsministeriums und der beteiligten Krankenkassen, darunter der AOK Nordost, ist es, die eGK für geflüchtete Menschen für eine bessere medizinische Versorgung flächendeckend und unbürokratisch einzuführen. Der Verwaltungsaufwand wird verringert, da nicht für verschiedene Behandlungen Krankenscheine notwendig sind, sondern einmalig die eGK ausgegeben wird.

Neben der eGK unterstützt die Gesundheitskasse die medizinische Versorgung der Flüchtlinge mit ihrer App AOK HealthNavigator. Der Navigator ist eine viersprachige Kommunikationshilfe in Persisch, Arabisch, Englisch und Deutsch. Er hilft dabei, Sprachbarrieren zwischen Ärzten und geflüchteten Menschen abzubauen. Mithilfe des AOK HealthNavigators können allgemeinmedizinische Fragen bei der Behandlung von Patienten mit keinen oder nur geringen Deutschkenntnissen oft auch ohne Dolmetscher geklärt werden. Die App lässt sich kostenfrei für Android- und iOS-Smartphones herunterladen und funktioniert ohne Internetanbindung. Neben einem allgemeinen Informationsteil zum deutschen Gesundheitssystem ist das Programm inhaltlich in drei Bereiche aufgeteilt: vor, während und nach der Behandlung.

*Die eGK wird ab 1.1.2017 auch im Landkreis Havelland (von der Siemens Betriebskrankenkasse - SBK) und in der kreisfreien Stadt Cottbus (von der Knappschaft Bahn See -  KBS) ausgegeben. Die eGK für Flüchtlinge ist bereits in den Landkreisen Oberhavel, Teltow-Fläming und in der kreisfreien Stadt Potsdam im Einsatz.

Weitere Informationen

Die iOS-Version ist unter https://goo.gl/BuznnK, die Android-Version unter „AOK HealthNavigator“ herunterladbar.

Presseinformation vom 29.12.2016 (PDF, 79 KB)

Pressekontakt

AOK Nordost - Die Gesundheitskasse
Pressesprecherin Gabriele Rähse
Telefon: 0800 265 080 - 22202
presse@nordost.aok.de