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Aktionsbündnis stärkt Kindergesundheit in MV

Kinderrehabilitation in Mecklenburg-Vorpommern

Rostock, 12. Juni 2019. Die Kinder- und Jugendgesundheit in Mecklenburg-Vorpommern soll durch eine Stärkung der Kinderrehabilitation in MV gefördert werden. Dazu haben am heutigen Mittwoch auf der Branchenkonferenz AOK-Vorstand Frank Michalak und Manuela Schwesig, Ministerpräsidentin von Mecklenburg-Vorpommern, zusammen mit weiteren Partnern ein „Memorandum of Understanding“ für das Aktionsbündnis „Kinder- und Jugendgesundheit/Stärkung der Kinderrehabilitation in Mecklenburg-Vorpommern“ unterzeichnet. Weitere Partner sind die Deutsche Rentenversicherung Nord, die Gesundheitsämter in den Modellregionen Vorpommern-Greifswald und Mecklenburger Seenplatte, die AKG Mutter-Kind-Klinik Schwarzheide in Graal-Müritz, die Johannesbad Fachklinik Klaus Störtebeker Ostseestrand in Kölpinsee/Insel Usedom, die MEDIGREIF Inselklinik Heringsdorf, das Haus Gothensee in Heringsdorf/Insel Usedom und die Strategiegruppe II „Gesundheitsdienstleistungen“ des Kuratorium Gesundheitswirtschaft des Landes Mecklenburg-Vorpommern. Ziel dieser Vereinbarung ist die Stärkung der Kinder- und Jugendgesundheit durch einen effektiveren Zugang zur Kinder- und Jugendrehabilitation in Mecklenburg-Vorpommern. Hierzu wollen die Bündnispartner unbürokratisch und im Netzwerkverbund effizient zusammenarbeiten und so praxisnahe Modelllösungen entwickeln.

Frank Michalak, Vorstand der AOK Nordost, sagte bei der Unterzeichnung:

„Erstmals gelingt uns damit eine übergreifende Zusammenarbeit zwischen den Kostenträgern. Damit setzen wir ein Zeichen für die Stärkung der Kinder- und Jugendgesundheit in Mecklenburg-Vorpommern. Das Modellvorhaben wird es zukünftig Eltern ermöglichen, für ihre Kinder einen schnellen, unbürokratischen Zugang zu Rehamaßnahmen zu bekommen – etwa wenn sie als Begleitkind für eine bewilligte und begonnene Mutter-/Vater-Kind-Kur aufgenommen wurden. In einem zweiten Vorhaben sollen Amtsärztinnen und -ärzte in den Modellregionen schon frühzeitig, nämlich bereits bei den Schuleingangsuntersuchungen, bei erkennbarem Vorsorge- oder Rehabilitationsbedarf auf eine Antragstellung durch die Erziehungsberechtigten hinwirken können. Damit das gelingt, entwickelt die Gesundheitskasse gemeinsam mit der Deutschen Rentenversicherung Nord ein Schulungsprogramm, um das Verwaltungsverfahren zu optimieren. Das jetzt gefundene Aktionsbündnis zeigt einmal mehr, dass starke Partner regional gemeinsam viel Gutes in der Gesundheitsversorgung bewegen können.“

Bildergalerie

  • Manuela Schwesig, Ministerpräsidentin von Mecklenburg-Vorpommern

  • Frank Michalak, Vorstand der AOK Nordost

Pressekontakt

AOK Nordost – Die Gesundheitskasse
Matthias Gabriel
Pressesprecher
Tel.: 0800 265 080 – 22202
E-Mail: presse@nordost.aok.de