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Aktuelle Pressemitteilungen Westfalen-Lippe

Westfalen-Lippe: KZV und GKV wollen Alterszahnmedizin verbessern - Übergabe eines LOI an NRW-Gesundheitsminister Laumann

Die Kassenzahnärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe (KZVWL) und die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) setzen sich für eine nachhaltige Verbesserung der zahnmedizinischen Versorgung von Menschen mit Beeinträchtigungen ein. Darum haben KZVWL, AOK NORDWEST, BKK-Landesverband NORDWEST, IKK classic, KNAPPSCHAFT, SVLFG und vdek einen Letter of Intent (LOI) unterzeichnet, welcher heute NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann in der Ravensberger Residenz in Bünde überreicht wurde.

Für die barrierefreie Gestaltung des Wohnumfeldes von Pflegebedürftigen in Westfalen-Lippe: AOK-Pflegekasse zahlte 2018 über 18,7 Millionen

Dortmund (13. März 2019). Damit Pflegebedürftige in den eigenen vier Wänden bleiben können, zahlte die AOK NORDWEST als größte gesetzliche Pflegekasse in Westfalen-Lippe in 2018 über 18,7 Millionen Euro an ihre Versicherten für die barrierefreie Umgestaltung ihrer Wohnung. Nach einer aktuellen Auswertung waren dies rund 23 Prozent mehr als noch ein Jahr zuvor. „Mit wohnumfeldverbessernden Maßnahmen helfen wir Pflegebedürftigen im eigenen Zuhause zu bleiben. Dies bedeutet für die Betroffenen mehr Lebensqualität und Lebensfreude im Alter, da das soziale Umfeld erhalten bleibt und eine selbständige Lebensführung möglich ist“, sagt AOK-Vorstandschef Tom Ackermann.

Keuchhusten in Westfalen-Lippe: Infektionsfälle erstmals seit Jahren rückläufig

Dortmund (6. März 2019). In Westfalen-Lippe ist die Anzahl der nach dem Infektionsschutzgesetz gemeldeten Keuchhustenfälle in 2018 gesunken. Insgesamt wurden 1.109 Infektionsfälle gemeldet, in 2017 waren es noch 1.654. Das entspricht einem Rückgang von 33 Prozent. Auf Bundesebene ist ein Rückgang von über 23 Prozent zu verzeichnen, in gesamt NRW sogar um 50 Prozent. Das teilte heute die AOK NORDWEST auf Basis aktueller Zahlen des Robert-Koch-Instituts (RKI) in Berlin mit.

Gesetzliche Krankenkassen in NRW beenden Auseinandersetzung um Ausbildungskosten für Notfallsanitäter

Düsseldorf, 26. Februar 2019. Die gesetzlichen Krankenkassen in NRW legen die juristische Auseinandersetzung mit den Kommunen um die alleinige Finanzierung der Notfallsanitäter-Ausbildung bei. Drei Klagen, die gegen Kommunen laufen, werden zurück genommen und Widerspruchsverfahren nicht weiter verfolgt. „Die gesetzlichen Krankenkassen ziehen damit die Konsequenzen aus einem Beschluss des Oberverwaltungsgerichts in Schleswig-Holstein und einem Gutachten des NRW-Gesundheitsministeriums“, begründet Dirk Ruiss, Leiter der Landesvertretung NRW des Verbandes der Ersatzkassen e.V. (vdek) im Namen der Krankenkassen in Nordrhein-Westfalen diesen Schritt.

Dreijährige Kooperation beschlossen: AOK Rheinland/Hamburg und AOK NORDWEST sind neue Gesundheitspartner des Landessportbundes NRW

Duisburg (25.02.2019). Der Landessportbund Nordrhein-Westfalen e.V. (LSB NRW) hat sich mit den beiden größten gesetzlichen Krankenkassen in NRW – der AOK Rheinland/Hamburg und der AOK NORDWEST – auf eine dreijährige Zusammenarbeit als neue Gesundheitspartner verständigt. Die Kooperationsverträge wurden heute in der Geschäftsstelle des Landessportbundes NRW in Duisburg unterzeichnet. Bis zum Jahr 2021 werden jährlich zukunftsweisende Maßnahmen und Projekte im Bereich gesundheitlicher Prävention finanziell gefördert.