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Aktuelle Pressemitteilungen Westfalen-Lippe

Vernetzt in die Zukunft mit exzellenten digitalen Prozessen: AOK NORDWEST wird Mitglied bei InsurLab Germany e. V.

Dortmund/Köln (08.01.2019). Als bundesweit erste gesetzliche Krankenkasse wurde die AOK NORDWEST zum 1. Januar 2019 Mitglied im InsurLab Germany e.V., einer Plattform zur Vernetzung von Startups mit der Versicherungsbranche. Ziel des InsurLab Germany ist es, Innovation und Digitalisierung in der Versicherungswirtschaft voranzubringen, um mit neuen Impulsen und Ar-beitswegen die Zukunft der Branche zu gestalten. „Wir freuen uns sehr über die künftige Zusammenarbeit und bringen gerne unser Know-how als große Krankenkasse in dieses innovative Netzwerk mit ein. Wir möchten exzellente digitale Prozesse entwickeln und dabei auch die branchenübergreifende Expertise nutzen. Davon erhoffen wir uns eine noch bessere Kundenkommunikation, optimierte interne Prozesse und Impulse für neue innovative Projekte für die medizinische Versorgung unserer Versicherten“, sagt Horst-Peter Hogrebe, Bevollmächtigter des Vorstands bei der AOK NORDWEST.

Mehr Leistungen, steigende Mitgliederzahlen, solide Finanzen: AOK NORDWEST hält Zusatzbeitrag stabil

Dortmund (11. Dezember 2018). Die rund 2,9 Millionen Versicherten der AOK NORDWEST dürfen sich freuen: Ab 1. Januar 2019 erweitert die Gesundheitskasse noch einmal ihr umfassendes Leistungsangebot. Mit der Einführung eines individuellen Gesundheitskontos von bis zu 500 Euro können AOK-Versicherte weitere exklusive Mehrleistungen in Anspruch nehmen. Das beschloss heute einstimmig der AOK-Verwaltungsrat in seiner Sitzung in Dortmund. Außerdem wurde der Etat für 2019 mit einem erstmals zweistelligen Gesamtvolumen von 10,2 Milliarden Euro für die Krankenversicherung verabschiedet. Der Zusatzbeitragssatz bleibt stabil bei 0,9 Prozent.

AOK zahlte 2017 fast 114 Millionen Euro für Zahnersatz: Frauen erhalten häufiger Zahnersatz als Männer

Dortmund (05.12.2018). In Westfalen-Lippe erhielten im vergangenen Jahr über 20 Prozent mehr Frauen als Männer Zahnersatz. Das geht aus einer aktuellen Auswertung der AOK NORDWEST hervor. Für Kronen, Brücken oder Prothesen zahlte allein die AOK NORDWEST für ihre Versicherten in Westfalen-Lippe fast 114 Millionen Euro. Insgesamt erhielten rund 213.000 AOK-Versicherte Zahnersatzleistungen, davon über 116.200 Frauen. Für ihren gesetzlichen Eigenanteil zahlten die AOK-Versicherten in 2017 insgesamt 74,8 Millionen Euro.

‚AOK-Laufwunder‘ in Westfalen-Lippe motivierte fast 25.000 Schüler zur Ausdauer: Gemeinsam laufen macht mehr Spaß

Dortmund/Kamen (13.11.2018). Er entwickelt sich mehr und mehr zu einem ‚Dauerrenner‘: Der Laufabzeichenwettbewerb motivierte im vergangenen Jahr fast 25.000 Schülerinnen und Schüler aus ganz Westfalen-Lippe zum Mitmachen. Heute wurden die lauffreudigsten Schulen im SportCentrum Kaiserau in Kamen ausgezeichnet und mit Urkunden, Sportartikeln für den Unterricht sowie Geldpräsenten für die Klassenkasse belohnt. „Ausdauersport wie das Laufen ist gut für die Gesundheit und macht besonders Spaß, wenn es als gemein-schaftliches Ereignis erlebt wird“, erklärte Frank Simolka, AOK-Unternehmensbereichsleiter Kunde & Markt bei der Siegerehrung. Der Wettbewerb wird seit dem Jahr 2015 vom Fußball- und Leichtathletik-Verband Westfalen e.V. (FLVW) und der AOK NORDWEST mit Unterstützung des Ministeriums für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen organisiert.

Gemeinsame Presseinformation: Ärztliche Versorgung in Pflegeheimen in Westfalen-Lippe wird weiter verbessert

Düsseldorf/Dortmund (02.11.2018). Die ärztliche Versorgung tausender Pflegeheimbewohnerinnen und -bewohner in Westfalen-Lippe wird sich weiter verbessern. Das seit 2014 bestehende Modellprojekt der gesetzlichen Krankenkassen und der Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe (KVWL) wird fortgesetzt und ausgeweitet. In Bünde, Lippe, Marl, Münster und Unna werden niedergelassene Haus- und Fachärztinnen und -ärzte Heimbewohnerinnen und -bewohner regelmäßig untersuchen und eine tägliche telefonische Erreichbarkeit sicherstellen. Zudem wird die elektronische Patientendokumentation modellhaft eingeführt, ebenso GKV-weit die elektronische Arztvisite. Derzeit nehmen bereits 200 Ärzte, rund 100 Pflegeheime und mehr als 2.000 Patienten in den Pflegeheimen an dem besonderen Versorgungsmodell teil.