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Bilanz 2016 mit 54 Millionen Euro Überschuss

[Hannover, 20. Juni 2017] Mit einem deutlichen Wachstum und einem positiven Finanzergebnis von 54 Millionen Euro hat die AOK Niedersachsen das Haushaltsjahr 2016 abgeschlossen. Bei einem günstigen Beitragssatz von 15,4 Prozent ist die Kasse im vergangenen Jahr um rund 108.000 Versicherte im Saldo gewachsen, im laufenden Jahr bereits um weitere 60.000 Kunden. Damit versichert die AOK als niedersächsischer Marktführer inzwischen über 2,6 Millionen Menschen – ein historischer Höchststand.

Mehr Therapiesicherheit bei Medikamenten

[Hannover, 23. Januar 2017] Neue Verträge zwischen der AOK Niedersachsen, dem Landesapothekerverband Niedersachsen e.V., der Kassenärztlichen Vereinigung Niedersachsen und den niedersächsischen Hausärzteverbänden werden künftig für mehr Sicherheit bei der Arzneimitteltherapie sorgen. Von dieser besonders koordinierten Beratung können Patienten profitieren, die 65 Jahre oder älter sind, am Hausarztmodell der AOK teilnehmen und eine Vielzahl an Wirkstoffen verordnet bekommen.

AOK Niedersachsen hält günstigen Beitrag stabil

[Hannover, 15. Dezember 2016] Der Beitragssatz der AOK Niedersachsen wird auch im kommenden Jahr mit 15,4 Prozent (inklusive 0,8 Prozent Zusatzbeitrag) das dritte Jahr in Folge stabil bleiben – und damit 0,3 Prozentpunkte unter dem bundesweiten Durchschnitt. Zudem hebt die AOK zum Jahreswechsel das maximale Mehrleistungs-Budget für die Versicherten grundsätzlich von 250 Euro auf 500 Euro an.

Gesunde Pflegeeinrichtungen

[Hannover-Badenstedt, 8. Dezember 2016] Um die Arbeitsbedingungen in der Pflegebranche zu verbessern, bietet die AOK Niedersachsen jetzt speziell zugeschnittene Beratungsmodule an. Unter dem Titel „Gesunde Pflegeeinrichtungen“ soll es zukünftig leichter und einfacher werden, betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) in der Pflegebranche zu etablieren.

AOK informiert Pflegepersonen über gesetzliche Änderungen

[Hannover, 26. September 2016] Die gesetzliche Pflegeversicherung steht vor einem großen Umbruch: Zum 1. Januar 2017 werden die bisherigen drei Pflegestufen in fünf Pflegegrade umgewandelt. Mit dieser Reform sind zum Teil auch höhere Geldleistungen für die Pflegebedürftigen verbunden.

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