Neue Wege für eine innovative Versorgung

Die AOK Niedersachsen fördert neue Versorgungswege und begleitet regionale Programme und Projekte, die Impulse für Gesundheitsinnovationen setzen.

Die AOK Niedersachsen fördert neue Versorgungswege.© iStock / monkeybusinessimages

Gemeinsam mit ihren Partnern setzt die AOK Niedersachsen sich für die Gesundheit von Jung und Alt ein. Durch regionale Programme und Projekte profitieren AOK-Versicherte von besonderen Angeboten für Prävention und Rehabilitation, Versorgung und Gesundheitsförderung.

Hier eine kleine Auswahl:

Ein Rehabilitationskonzept, das jungen Menschen „Auf die Beine“ hilft

„Auf die Beine“ ist ein Rehabilitationskonzept für Kinder und Jugendliche im Alter von 4 bis 25 Jahren mit Bewegungsstörungen. Ziel der rehabilitativen Versorgung im Uniklinikum Köln ist die Steigerung der Muskelkraft und die Verbesserung der Muskelkoordination sowie eine Therapie der sogenannten Gelenksteife.

Das ambitionierten Ziel lautet: „Vom Rollstuhl – Auf die Beine“. Die Patientinnen und Patienten sollen in die Lage versetzt werden, ein gewisses Maß an Selbständigkeit zu erreichen. Das Uniklinikum Köln berät Interessierte und vermittelt einen Termin zur Eingangsuntersuchung.

Prävention von Orientierungsproblemen nach einer Operation

Delir – ein akuter Verwirrtheitszustand – tritt oftmals bei älteren Patienten auf, wenn diese aus einer Narkose erwachen. Dies kann schwerwiegende gesundheitliche Folgen nach sich ziehen. Die AOK Niedersachsen hat mit dem Elisabeth-Krankenhaus Thuine im Verbund der Niels-Stensen-Kliniken einen neuen Versorgungsansatz vereinbart, um das Auftreten des Delirs besonders bei älteren Menschen bei einem Klinikaufenthalt zu vermeiden.

Das Behandlungskonzept setzt auf besonders schonende Narkoseverfahren und Maßnahmen, um die Orientierung nach der Operation zu erleichtern. Wer ein erhöhtes Risiko für die Erkrankung hat, wird zum Beispiel während des gesamten Krankenhausaufenthalts von einer festen Bezugsperson unterstützt.

Gesundheitsförderung für die Arbeitswelt 4.0

Welche gesundheitlichen Folgen sich aus der neuen Arbeitswelt für Beschäftigte ergeben, untersuchte die AOK Niedersachsen mit dem Innovationsprojekt „Gesundheit in der Arbeitswelt 4.0“. Ziel war es, die Wirkung der Arbeitswelt 4.0 auf die Gesundheit von Beschäftigten zu verstehen und das betriebliche Gesundheitsmanagement zukunftsfähig zu gestalten. Beteiligt waren 21 niedersächsische Unternehmen unterschiedlicher Branchen und Größen.

Die Erfahrungen aus dem Projekt halfen dabei, die für jedes Unternehmen individuell passenden Maßnahmen abzuleiten. Nach fünf erfolgreichen Jahren der Zusammenarbeit endete das Projekt im September 2021. Auf Basis der gewonnenen Erkenntnisse wurden neue Angebote in der Gesundheitsförderung entwickelt.

Aktualisiert: 12.07.2022

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