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Teufelskreis Aus Unangemessener Eifersucht, Depressionen, Paranoiden Gedanken

Hallo,

ich wende mich an diese Stelle, weil ich eine Einschätzung bzw. einen Rat brauche, wie ich mit meiner Lage weiterhin umgehen kann/soll.

 

Ich leide seit sicher schon 15 Jahren an absolut unangemessener EIfersucht, Depressionen und paranoiden Gedanken. 

 

Aus einer wütenden, verzweifelten Jugendlichen ist eine nach außen hin selbstbewusste Frau mit versteckten Ängsten geworden, die sich mittlerweile so häufig zu Panik und Aggression ausweiten, dass ich oft bestimmte Orte/Menschen/soziale Treffpunkte (Konzerte, große Kaufhäuser, Kneipen, usw.) meide, aus Angst, wieder in meine "Muster" zu verfallen, die jedes Mal in einer Katastrophe und anschließender Depression enden. 

 

Als ich jünger war, erklärte ich meine Probleme (z.B. starke Ablehnung von Pornographie, oder generell öffentlich dargestellter Sexualität) immer damit, dass ich eben hohe Wertvorstellungen habe. 

 

Mittlerweile, nach vielen Jahren, in denen ich über mich selbst nachdenken konnte und recherchiert habe wie eine Wilde, um meine Probleme endlich in den Griff zu bekommen, wird mir immer mehr bewusst, dass ich völlig verzerrte "Wahrnehmungs- und Verhaltensmuster" habe, die mich und natürlich auch meinen Partner in unserem Alltag immer wieder auf harte Proben stellen.

 

Ich bin nicht prüde oder habe Probleme mit Sex - im Gegenteil, unser Sexleben ist erfüllt und schön, aber ich bin eben rasend eifersüchtig auf alles, was als sexueller Reiz bei meinem Partner ankommen könnte. Egal, wie sehr ich mir mit meinem Verstand selbst zu erklären versuche, dass das komplett überzogen und übertrieben ist und egal, wie sehr ich mir vornehme, entspannt zu bleiben, wenn wir von vielen Menschen umgeben sind, ich rutsche dauernd wieder in diesen "Kurzschluss": Ich nehme etwas wahr (was in meinem Kopf auch einfach so IST, selbst wenn es nicht stimmt - z.B. eine attraktive Frau in unserem Freundeskreis unterhält sich mit meinem Partner), mir zieht sich sofort der Magen krampfartig zusammen, es folgen Panik, Herzklopfen, Wut, und sobald wir ungestört sind, zunächst Vorwürfe, Diskussionen, anschließend begreife ich, dass ich schon wieder überreagiert habe, ich entschuldige mich, habe Schuldgefühle und rutsche manchmal tagelang in Depressionen ab...

 

Diese Ängste sind völlig unbegründet! Natürlich habe ich im Laufe meines Lebens Erfahrungen gemacht, die ich lieber ausgelassen hätte - wurde mal belogen, mal ausgenutzt, verletzt, etc., aber das wurde und wird wohl jeder mal in seinem Leben. 

 

Ich hingegen kann nicht oder nur sehr schlecht verzeihen, lege jedes Wort auf die Goldwaage, nehme vieles zu ernst, zu schwer, bin oft kleinlich und rechthaberisch, wenn es um meine Ängste geht, interpretiere in Handlungen, über die sich wohl kein Mensch Gedanken macht, unglaublich viel hinein (z.B.: Eine Frau läuft an uns vorbei und schaut meinen Partner etwas zu aufmerksam für meinen Geschmack an - in meinem Kopf geht direkt ab, dass sie ihn anflirten will, dass er ihr bestimmt irgendwie zuerst Aufmerksamkeit geschenkt hat usw. Statt mich darüber zu freuen, dass er eventuell als attraktiver Mensch wahrgenommen wird, muss ich direkt Theater machen.) Wenn ich in solchen Fällen nichts sage und mir auf die Zunge beißen will, um es nicht schlimmer zu machen, als es ist, wächst es innerlich so lange an, bis ich völlig ausraste oder am Ende anfangen muss zu heulen. Dann ist es wie ein zwanghafter Gedanke, der mich nicht mehr loslässt. Das mindeste ist in dem Fall immer die Frage "Wie fandest du die jetzt?"

 

Mein Partner ist unglaublich verständnisvoll und geduldig und wir suchen zusammen seit langem einen Weg, wie es besser werden kann, dabei sind wir auf die Möglichkeit gestoßen, dass es krankhaft (Paranoia?) sein könnte, und nicht "nur" einfach ein blöder Tick, ausgelöst durch Minderwertigkeitskomplexe. 

 

Dafür sprach unserer Meinung nach, dass es schon vorkommen kann, dass ich mich von Blicken anderer Menschen derart beunruhigt fühle, dass ich vor Panik am liebsten auf der Stelle verschwinden will. Ich bin eben nicht nur eifersüchtig (obwohl das mein Hauptproblem ist - obwohl ich zu 100% weiß, dass mein Partner treu ist - es geht hier nur um sexuelle Anziehung durch andere Menschen...), sondern habe auch eine viel zu verzerrte Wahrnehmung, was meine Interaktion mit anderen Menschen betrifft : Ich denke oft, dass andere schlecht über mich reden oder interpretiere ein evtl. müdes "Hallo" am Montagmorgen direkt als Zeichen, dass ich was falsch gemacht habe oder derjenige mich nicht mehr mag. Ich interpretiere generell in ALLES etwas hinein - es muss nur jemand "komisch" schauen, und ich frage direkt "Was ist? Ist irgendwas?", fühle mich total verunsichert und habe auch körperliche Reaktionen wie Schweißausbrüche, Angst, nervöses Zittern. Ich kann es nicht haben, jemanden im Rücken stehen oder laufen zu haben (sogar beim Wandern gehe ich immer als Letzte, weil ich angst davor habe, was hinter meinem Rücken passiert). Ich bin noch nie zu einem weiblichen Arzt gegangen - das ist uns vor kurzem mal aufgefallen - weil ich Frauen noch schlechter vertrauen kann als Männern, ohne sagen zu können, warum. Ich habe besonders angst davor, wenn viele Menschen um uns herum sind, weil ich dann das Gefühl habe, die Kontrolle zu verlieren. Ich fühle mich schnell angegriffen, verletzt, empfinde Dinge als persönlichen Angriff, die auf keinen Fall so gemeint sind (z.B. wenn jemand eine andere Meinung vertritt, fühlte ich mich schon oftmals "betrogen"). Ich habe ein schlechtes Verhältnis zu meinem Körper und leide unter dem zwanghaften Verhalten, ihn ständig beobachten und kontrollieren zu müssen, ich fühle mich mitunter "schmutzig", wenn ich z.B. mal was Süßes gegessen habe oder mich nicht genug bewege, kontrolliere sportliche Erfolge (erwünschter Muskelaufbau), aber bekomme furchtbare Depressionen, wenn ich eine Stelle entdecke, die nicht mehr so perfekt aussieht...

 

Die Liste ist ellenlang.. ich möchte damit nicht sagen, dass wir keine schönen Momente haben und in meinem Alltagsleben bin ich auch gut integriert. Ich habe einen guten Beruf, bin angesehen und wurde vor kurzem befördert, wir haben viele Freunde und unternehmen viel mit Familie und Freunden. Ich werde sogar oft von anderen Menschen aufgesucht, die Probleme haben, weil ich als so guter Zuhörer gelte, der immer für jeden ein gutes Wort hat.

Es kommt nur immer wieder zu solch heiklen Momenten, in denen ich meinen Partner mit diesen eifersüchtigen Anfällen konfrontiere, und daraus resultieren diese Depressionen... ich will ihn und mich einfach nicht mehr damit belasten! Ich habe langsam das Gefühl, ein Doppelleben zu führen und manchmal denke ich, dass ich noch wahnsinnig werde... Das Krasse ist, ich kann es auf Knopfdruck abstellen und "verstecken" bzw. so gut schauspielern, dass niemand in unserem Umfeld davon weiß oder was merkt. Innerlich bin ich am kämpfen und breche beinahe zusammen, aber ich bin zu stolz und mir ist es so, so, so, so peinlich, dass sich sowas wie ein gefühlsmäßiger "Schalter" umlegt, sobald jemand anderer außer mein Partner etwas mitbekommen könnte. Ich kann eine ganze Nacht durchheulen, und schleppe mich morgens trotzdem zur Arbeit und mache meinen Job, zwar ohne zu Essen, aber es geht. Langsam aber sicher habe ich nur das Gefühl, dass es mich auffrisst.. Ich finde keinen Weg mehr. Wir haben alles auf eigene Faust versucht, was man nur versuchen kann, von Meditation, autogenem Training, Verhaltenstraining (bewusst in solche Situationen hinein begeben und anderes Verhalten "üben"), bis zu mehr körperlichem und seelischem Ausgleich durch bessere Ernährung, frischer Luft, etc. Wir reden drüber bis zum Umfallen, er unterstützt mich wo er nur kann, und trotzdem startet dieser Automatismus immer wieder aufs Neue.

 

Manchmal bin ich so aggressiv durch mein Versagen, dass ich angst habe, mir selbst Schaden zuzufügen, habe das Gefühl, dass Linderung nur noch durch Schmerz kommen kann, aber soweit habe ich mich meistens im Griff, dass nichts passiert. Ich weiß jedoch einfach nicht mehr weiter. Jeder Moment da "draußen" im Alltag kann wieder zu Angst, Panik, falscher Wahrnehmung, Vorwürfen und Depressionen werden. 

 

Gestern war wieder so ein Fall und ich habe mich danach direkt ins Bett gelegt und geschlafen, weil ich einfach nicht mehr denken wollte. Heute war ich arbeiten und habe zu Hause danach lustlos den Haushalt gemacht, fühle mich erschlagen, müde, als hätte ich eine Grippe. ich weiß, dass morgen wieder ein anderer Tag sein wird, dann werde ich wahrscheinlich wieder gute Laune haben, sobald ich das Radio im Auto anmache, aber dieses Auf und Ab zwischen Euphorie und der Freude am Leben einerseits und den dauernden Abstürzen in krankhafte Eifersucht, paranoiden Gedanken und Depressionen andererseits - ich kann einfach nicht mehr...

 

Ich brauche also einen Rat: Was kann ich noch tun? Wohin soll ich mich wenden? Wie hoch stehen die Chancen, dass mein Leben endlich ein wenig mehr Balance bekommt? Werde ich überhaupt jemals vollkommen anders denken können oder werde ich einfach nur besser damit umgehen können? 

 

Angemerkt sei hier noch, dass meine Mutter schizophren ist. Daher mittlerweile auch meine Angst, dass ich vielleicht sogar genetisch bedingt was davon abbekommen haben könnte. Meine jüngere Schwester hat ähnliche Probleme wie ich, kann aber besser damit umgehen meiner Einschätzung nach. In unserer Familie gab es auch mehrere Fälle von Persönlichkeitsstörungen - eine meiner Cousinen ist fast 10 Jahre nicht vor die Tür gegangen vor Angst, meine Großmutter war nervenkrank und tablettensüchtig z.B. Trotzdem muss man doch irgendwas tun können...?

Hallo Juniper,

 

erst einmal herzlich willkommen hier im Forum! Anhand Ihrer Schilderung wird für uns sehr deutlich, wie hoch Ihr Leidensdruck sein muss und wie viel Kraft es Sie fast täglich kostet, sich immer wieder „zusammen zu reissen“, um Ihren Alltag zu bewältigen und sich nicht von negativen, selbstabwertenden Gedanken und Gefühlen in eine Abwärtsspirale ziehen zu lassen. Wir sehen hier ganz klar die Notwendigkeit von professioneller Hilfe, denn Ihre Versuche, sich selbst zu managen scheinen da auch an Grenzen gekommen zu sein.

Wir möchten Ihnen daher empfehlen, sich psychotherapeutische Unterstützung zu suchen. Eine Möglichkeit, um sich mehr Informationen zu verschaffen ist ein Besuch bei http://www.psychotherapiesuche.de.  

Der Psychotherapie-Informations-Dienst (PID) hilft schnell, unbürokratisch und kostenlos bei der Suche nach dem richtigen Psychotherapeuten und der richtigen Psychotherapie. Neben der Suche im Internet besteht die Möglichkeit, sich an die telefonische Beratung des PID zu wenden. Diplom-Psychologinnen beraten am Telefon und geben anhand der gewünschten oder der in der Telefonberatung entwickelten Kriterien kostenlos Auskunft über die möglichen Behandlungsangebote in einer Region. Und wenn sich ansonsten weitere Fragen ergeben können Sie sich auch gerne wieder hier im Forum melden.

 

Wäre das ein Weg für Sie oder haben Sie vielleicht schon mal selber den Gedanken an psychotherapeutische Hilfe in Erwägung gezogen?

 

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Expertenteam der AOK

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