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Kostenübernahme

hallo, ich habe eine Frage. Und zwar hätte ich gern gewusst ab wann man bei einer asymmetrischen Brust eine kostenübernahme der kk bekommt. ichmwar schon in der MHH um das mal untersuchen zu lassen und da wurde fest gestellt das meine rechte Brust um die hälfte kleiner ist als die Linke. das is echt nicht schön und meide deswegen auch viele Sachen worunter nicht nur ich selber leider sondern auch meine Tochter. und wie,schreibt man so einen Antrag überhaupt ? Wäre echt sehr dankbar für Antworten 

Hallo Lazulin,

 

es gibt kein konkretes Maß, ab wann eine behandlungs- oder operationswürdige einseitige Brustveränderung quasi automatisch eine Kassenleistung darstellt. Hierbei handelt es sich immer und grundsätzlich um eine individuelle Entscheidung.

 

In dem Beitrag direkt unter Ihrer Anfrage haben wir den Weg beschrieben, der immer gegangen werden muss, wenn ein eigentlich plastisch-ästhetischer chirurgischer Eingriff zu Lasten der gersetzlichen Krankenversicherungen erstattet werden soll.

Sollten Sie hierzu weitere Fragen haben, stehen wir Ihnen gerne erneut zur Verfügung; alles Gute für Sie!

 

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Expertenteam der AOK

Ja wie gesagt war schon bei einer plastischen Chirurgin in der MHH, die hat sich das angesehen es wurde alles aus gemessen und hat der ok zu gestimmt, hat mich auch über die Risiken und das alles auf geklärt. Ich soll darauf hin eine kosten Übernahme bei der kk beantragen, muss rauchfrei sein und bleiben und eine mammo Graphie machen um aus schließen zu könne das ein Brustkrebs Risiko besteht. Das alles hab ich schon nur den Antrag noch nicht. Wie schreibt man denn so einen Antrag und was muss er enthalten, also was sollte drin stehen

Hallo liebes Team!

Ich werde nächste Woche Samstag 25 Jahre mein Mann wird leider erst im Dezember 24! Ich bin bei einer normalen Frauenärztin in Behandlung, sie hat mein Blut untersucht, und ein paar Werte stimmen nicht! Sie verschrieb mir Metformin, warum auch immer! Ich habe sehr unregelmäßige Zyklen manchmalAauch 3-4 Monate keine Periode! Nun habe ich vorhin einmal in einer Kiwu-Praxis angerufen und sie meinte dass wir dann selbst zahler wären!? Aber wäre ich dort den nicht besser aufgehoben? Zudem muss ich dass Metformin selber zahlen! Wir sind bei der AOK-Baden Württemberg!

Übernehmt ihr wirklich die kosten erst wenn beide Partner 25 Jahre sind? Denn das problem liegt ja an mir! 

Mfg

 

Ui Fehler Autor: Carina

Dass kommt davon wenn man nicht richtig liest! :-)

Hallo Lazulin,

 

wir möchten Ihnen empfehlen, die Stellungnahme der Chirurgin und Ihrer behandelnden Frauenärztin bzw. Ihres Frauenarztes mitzunehmen und Kontakt zu Ihrer AOK vor Ort aufzunehmen. Dort können Sie dann direkt persönlich das weitere Vorgehen und die genauen Inhalte des Antrags besprechen.

 

Alles Gute für Sie!

 

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Expertenteam der AOK

Hallo Carina,

 

wichtig wäre ja im ersten Schritt genauer abzuklären, woran es konkret liegen könnte, dass Sie bislang nicht schwanger geworden sind. Wie lange versuchen Sie und Ihr Mann bereits, sich den Kinderwunsch zu erfüllen? Hat Ihr Mann ein Spermiogram erstellen lassen, um herauszufinden, wie es sich mit seiner Zeugungsfähigkeit verhält?

Vieleicht können Sie hierauf noch näher eingehen.

 

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Expertenteam der AOK

Wir versuchen es seit 1 Jahr, und ich merke dass bei mir etwas nicht stimmt seit absetzen der Pille: vermehrter Haarwuchs, unregelmäßige Zyklen, manchmal auch keine! Nein er hat noch kein Spermiogramm machen lassen, es geht uns erst mal darum dass man mich richtig behandelt und ich weiß was bei mir los ist!  Denn wenn bei mir alles richtig funktioniert und es immer noch nicht klappt, dann wäre unser nächster Schritt der Urologe! 

 

Hallo Carina,

 

letztendlich ist es so, dass der jeweils behandelnde Arzt die Entscheidung treffen muss, ob eine angebotene Therapie eine Kassenleistung oder eine privatärztliche Zusatzleitung darstellt. Von daher empfehlen wir Ihnen, Rücksprache mit dem behandelndem Arzt zu halten und nachzuhören, ob eine Therapie z.B. mit dem  Metformin-Präparat nicht auch als Kassenleistung erfolgen kann. Dies wäre z.B. möglich, wenn es darum gehen würde, Ihre hormonelle Störung zu behandeln.

 

Geht es hingegen um eine Kinderwunschbehandlung, dann muss sich der behandelnde Arzt an den gesetzlichen Vorgaben orientieren; der Gesetzgeber hat festgelegt, dass eine Kinderwunschbehandlung ab dem 25. Lebensjahr eine Kassenleistung in Höhe von 50 v.H. darstellt, wenn das paar verheiratet und der Kinderwunsch seit mindestens 1 Jahr besteht. Hier gibt es aber auch Altersgrenzen nach oben, ab dem 40. Lebensjahr der zu behandelnden Frauen stellt die Kinderwunschbehandlung z.B. keine Kassenleistung mehr dar.

 

Die einzelnen Landes AOKèn wiederum haben für sich beschlossen, nicht nur 50 Prozent der dann anfallenden Kosten zu erstatten, sondern bis zu 100 Prozent. Dies sollte auch in Baden-Württemberg der Fall sein; von daher empfehlen wir Ihnen, bei Ihrer AOK vor Ort einmal ganz konkret nachzuhören, wie sich Ihre rechtliche Situation darstellt. Im zweiten Schritt ist es dann sinnvoll, ein erneutes Gerspräch mkit den behandelnden Ärzten zu führen.

 

Viel Glück!

 

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Expertenteam der AOK

Okay und müssen beide Partner 25 Jahre sein? Oder reicht es wenn ich 25Jahre bin? 

Vielen Dank für Ihre Antworten

 

 

Wenn dein Gatte schon 24 ist, dann ist es doch schon nächstes Jahr soweit, dass es losgehen kann. Bleib entspannt, fahr jetzt nochmal schön in Urlaub und genieße die Zeit.  es besteht keine Eile. Das Leben ist schön! Genieße es! Mfg

Hallo Carina,

 

ja, bei einer Kinderwunschbehandlung müssen beide Partner mindestens 25 Jahre alt sein, die Frau darf das 40 Lebensjahr und der Mann das 50. Lebensjahr nicht überschritten haben. Dies sind die Bestimmungen des Gesetzgebers - und diese Altersgrenzen müssen beachtet werden, sonst stellt die Kinderwunsch behandlung in der Tat eine ausschließlich privatärztliche Behandlung dar.

 

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Expertenteam der AOK

Hallo carina. 

Deiner Beschreibung nach hört sich das verdächtig nach dem pco Syndrom an. Ich habe vor zwei Wochen die Diagnose bekommen nach zwei Jahren ungewollter kinderlosigkeit. Suche dir bitte einen erfahrenen gynäkologen/endokrinologen der sich mit pco gut auskennt. Das Syndrom beeinflusst nicht nur die Kinderplanung, sondern auch dein ganzes weiteres Leben. Leider ist die Krankheit wenig erforscht und daher bekommt man von den meisten ärzten nur sehr wenig Aufklärung. Wie gesagt, bei mir hat es zwei jahre gedauert.  www.pcos-selbsthilfe.org/pcos/faq hier kannst du dich schon mal vorab selbstgganz gut informieren. Ich wünsche dir viel Glück 

hallo ich habe hier vor kurzem mein problem mit meiner nicht vorhandenen oberweite geschildert. dazu habe ich noch etwas hinzuzufügen:

bei meiner mutter wurde ihnerhalb von sieben jahren zwei mal brustkrebs festgestellt. ich habe gehört das brustkrebs vererbbar ist.

meine frage an euch; stimmt dies, ist die wahrscheinlichkeit bei mir jetzt wirklich größer , das ich ihn auch bekomme?

kann ich mir die "  brust" abnehmen lassen um dies vorzubeugen? wenn ja, wie ist es dann mit der brustwiederherstellung? wird diese dann von meiner krankenkasse übernommen?

bitte um hilfe und antwort

Ja, es gibt ein genetisch feststellbares vererbbares Risiko. Nein, in Deutschland bezahlt keine Kasse die vorbeugende Brustabnahme. Ob du das Krebsgen geerbt hast kann festgestellt werden, z.B. in der Charite in Berlin. Ob dein Arzt dich überweisen kann und will, müsstest du ihn  fragen. Mfg

Hallo jane,

 

gerne wollen wir versuchen, auch auf diese Fragen einzugehen; hier müssen wir Sie jedoch etwas umfassender informieren:

 

Bei etwa 25 Prozent aller Frauen mit Brustkrebs treten vermehrt Brustkrebsfälle in der Familie auf. Dies kann, muss jedoch nicht auf eine genetische Ursache hinweisen.

Bei circa 5 bis maximal 10% aller Brustkrebsfälle kann ein krankheitsauslösendes Gen nachgewiesen werden. In diesen Fällen spricht man dann von erblich bedingtem Brustkrebs.

Zu den schon länger bekannten sogenannten Brustkrebsgenen zählen BRCA 1 und BRCA 2. Sollten Sie also glauben, dass auch Sie einem erhöhtem, erblich bedingtem brustkrebsrisiko ausgesetzt sind, sollten Sie das gespräch mit Ihrem gynäkologen sowie den behandelnden Gynäkologen Ihrer Mutter suchen. So kann festgestellt werden, ob eine weiterführende Abklärung bei Ihnen medizinisch sinnvoll ist oder nicht.

 

Die prophylaktische Mammaablation, also die Entfernung der Brust, kann erfolgen, allerdings handelt es sich hierbei in Europa immer noch um ein außergewöhnliches Vorgehen. In jedem falle müsste vorab in einer Einzelfallentscheidung, bei der selbstverständlich auch gynäkologische Gutachten erstellt werden müsten, eine Entscheidung getroffen werden.

 

Wenn wir Ihre Frage richtig interpretieren, denken Sie, dass bei einer Brustentfernung dann ja auch ein operativer Brustaufbau, der zu Lasten der gesetzlichen Krankenverischerungen erfolgen könnte, Ihnen zu einer größeren Brust verhelfen könnte. Haben wir Sie da richtig verstanden?

 

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Expertenteam der AOK

Nein so war das nicht gemeint, meine Frage war dadurch einfach nur so gemeint,  ob da ein brustaufbau überhaupt gezahlt wird, oder ob man dafür selber aufkommen müsste.. 

 

Dieser Beitrag von mir soll jetzt nicht auf das gleiche hinaulaufen, wie der andere Beitrag von mir.. Sollte es so rüber gekommen sein, tut es mir leid 

Hallo jane,

 

kein Problem - und entschuldigen müssen Sie sich selbstverständlich gar nicht! Wir haben daher ja gefragt, in welchem Zusammenhang Sie diese Frage gemeint haben.

Sind Sie in Sorge, erblich belastet zu sein, dann sollten Sie durchaus weitere Informationen einholen.

 

Viel Glück!

 

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Expertenteam der AOK

Hallo, 

mich bin 38 Jahre alt und habe 3 Kinder. Bin im moment schwanger, möchte dieses Kind aber nicht behalten. Jetzt wollte ich wissen, wie die Chancen für eine Kostenübernahme bei einem Schwangerschaftsabbruch sind. Ich bin ungewollt schwanger geworden, da ich keine Pille genommen habe, habe davon Haarausfall bekommen. Daher  würde mich auch interessiere, ob es eine Möglichkeit der Kostenübernahme für eine Spirale gibt. 

Hallo Stefanie,

 

die Kosten für einen Schwangerschaftsabbruch können übernommen werden, wenn Sie kein eigenes Einkommen besitzen. In diesen Fällen werden die Kosten für einen Schwangerschaftsabbruch von dem Bundesland, in dem Sie leben, übernommen. Den Antrag dafür müssen Sie vor dem Abbruch bei Ihrer Krankenkasse stellen.

Ihr behandelnder Arzt bzw. Ihre Ärztin, die den Eingriff vornehmen soll, benötigt vorab die schriftliche Zusage. 
Wichtig ist des weiteren zu wissen, dass Sie sich vor dem Eingriff der
gesetzlich vorgeschriebenen Beratung bei einer anerkannten
Schwangerschaftsberatungsstelle (z.B. pro familia-Einrichtung) unterzogen haben müssen und eine Bescheinigung über die durchgeführte Beratung vorliegen muss.
Der Eingriff darf dann frühestens am 4. Tag nach dem Tag vorgenommen werden, an dem die Beratung abgeschlossen wurde. Er muss von einer Ärztin oder einem Arztbis zum Ende der 12. Woche nach der Empfängnis durchgeführt werden.

 

Am besten wird es sein, sie sprechen bei Ihrer AOK vor Ort vor und erkundigen sich dort, wie die Situation in Ihrem Falle aussieht.

 

In Bezug auf die Kostenübernahme einer Verhütung kann bei Ihnen keine Kostenübernahme über die gesetzliche Krankenversicherung ausgesprochen werden. Die gesetzliche Regelung ist hier eindeutig, die Kosten für Verhütungsmittel werden für Frauen bis zum 20. Lebensjahr von der gesetzlichen Krankenversicherung übernommen. Sollten Sie nicht über ein Einkommen verfügen, dann müssten  Sie die Kosten für eine Verhütung aus den Sozialleisteungen, die Sie beziehen, aufbringen.

 

Aber vielleicht mag sich ja Ihr Partner an den Verhütungskosten beteiligen; haben Sie ihn schon einmal diesbezüglich angesprochen?

 

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Expertenteam der AOK

Guten Tag liebes AOK-Team,

vorab fühle ich mich sehr unwohl hier meine persönlichen Probleme zu schildern, aber was sein muss, muss sein. 

Und zwar frage ich mich, wie es mit einer Kostenübernahme bei einer Intimoperation ist/abläuft. 

Ich weiß, dass ästethische Beweggründe ausgeschlossen sind, jedoch haben genau diese zu starken psychischen Problemen und mittelschweren Depressionen geführt. 

Ich kämpfe seitdem ich denken kann mit einer Abneigung mir selbst gegenüber und der Intimbereich ist sogesehen mein aller größter Feind. 
Ich bin fast 25 und konnte nie wirklich Intim mit jemanden werden, was in meiner jetzigen Beziehung natürlich zu starken Problemen führt. 

Zu bemerken ist auch, dass es mir nicht um Perfektion geht, ganz im Gegenteil - für mich ist kein Mensch perfekt. 

Aber weder Schwimmen gehen zu können, enge Kleidung tragen zu können etc. ist eine derartige Belastung für mich, welche mein ganzes Leben beeinflusst. 

Zusätzlich ist das Ganze auch mit Schmerzen verbunden. Sportclubs vermeide ich komplett, auch wegen der engen Kleidung. Schmerzen nach dem Aufstehen gehören zum Alltag, genauso wie Schmerzen bei manchen Kleidungsstücken (dazu gehört auch Unterwäsche). 

Ich habe bereits eine Fachärztin für diese Art von Operationen gefunden, die sehr gute Bewertungen hat. Mit meiner Frauenärtzin habe ich noch nicht drüber gesprochen, da es mir sehr unangenehm ist, nicht einmal mein Freund weiß davon. 

Ich werde diese Operation auf jedenfall in Kauf nehmen, damit ich endlich mein Leben leben kann, wie ich es mir vorstelle. Ich will wieder genießen können und nicht Angst haben vor jeder Berührung. Nur sind die Kosten für mich als Studentin kaum bis garnicht zu tragen, weswegen eine Unterstützung natürlich mein Leben um einiges erleichtern und bereichern würde. 

Wie bereits erwähnt geht es nicht um Perfektion, sondern es sind wirklich psychische und physische Faktoren vorhanden, die diese Operation für mich zu 100% notwendig machen. 

 

Vielen Dank im Voraus,

M.f.G Anonym15

Du musst einen Antargf stellen (Formlos).Die Diagnose einer irreversiblen Transsexualität muss gestellt sein.

-Ein klinisch relevanter Leidensdruck der mittels psychotherapeutischer oderpsychiatrischer Behandlung nicht kompensiert werden kann muss vorliegen.-Es muss feststehen, dass die Hormonbehandlung und die geschlechtsangleichendenOperationen die einzige Möglichkeiten darstellen, den / die Betroffene(n) zu „heilen.“-Der Nachweis einer Psychotherapie und eines erfolgreichen Alltagstestes musserbracht sein.-Es muss mindestens eine Operationsindikation vorliegen.-Evtl. wird eine Begutachtung durch den Medizinischen Dienst (MDK) verlangt

Hey,

erst einmal vielen Dank für die Antwort. Aber es geht nicht um eine Geschlechtsumwandlung. 
Ich bin weiblich und möchte auch weiblich bleiben. :)

Viele Grüße

Hallo Anonym15,

zunächts einmal: herzlich Willkommen hier im Forum!

Gerne wollen wir versuchen, Ihnen zu helfen; wir wissen allerdings gar nicht, worum es Ihnen konkret geht.

Wir haben verstanden, dass Sie einen Leidensdruck entwickelt haben; ob nun aber Schmerzen in der Scheide oder beim Geschlechtsverkehr - oder aber andere Dinge im Vordergrund Ihrer Beschwerdesymptomatik steht, haben Sie nicht erläutert. Dies müssen wir - und natürlich auch Ihre Frauenärztin wissen, um Ihnen weiter helfen zu können!

Bitte bschreiben Sie doch ganz genau, worunter Sie leiden!

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Expertenteam der AOK

Hallo,

meine Frage ist:

Übernimmt die AOK die Kosten für eine Psychotherapie für eine Geschlechtsidentifikationsstörung. Ich bin ein Mann 21 Jahre und da mich nicht wirklich als Mann fühle sondern wie eine Frau würde ich gerne einen Psychologen aufsuchen, da ich nicht mehr weiter weiß. Da ich mich ziemlich abgeschottet habe dadurch und auch fast nicht mehr raus gehe, ausser wenn es unbedingt sein muss. Aber da ich nicht weiß ob die AOK dafür die Kosten übernimmt frage ich jetzt mal hier. 

LG 

Franzi 

Hallo Franzi1495,

herzlich willkommen hier im Forum! Und gerne möchten wir auf Ihre Anfrage eingehen.

Bitte gestatten Sie uns vorab eine Rückfrage: ist bei Ihnen bereits eine Geschlechtsidentitätsstörung diagnostizet worden? Gab es dazu eine umfassende, sexualmedizinische Diagnostik?

Wenn dies noch nicht der Fall war dann würden wir Ihnen sehr raten, sich an eine sexualmedizinische Sprechstunde zu wenden. Dort erfahren Sie auch Näheres zu den für Sie passenden Behandlungs- und Therapiemöglichkeiten.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Expertenteam der AOK

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