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Brustverkleinerung

Hallo,

ich habe ein für mich sehr wichtiges Anliegen und hoffe das mir hier geholfen werden kann. Ich bin zwar erst 18 Jahre alt aber habe schon ziemlich große Brüste ( um genau zu sein 75 H ). Das ich so große Brüste habe könnte ich ja wirklich noch irgendwie verkraften, aber die Rückenschmerzen die ich jetzt schon habe sind ziemlich heftig, außerdem habe ich dank meiner Rückenschmerzen immer sehr starke Kopfschmerzen. Es geht jetzt sogar so weit das ich im Schulsport teilweise nicht mehr mit machen kann. Sachen wie Joggen rennen Hüpfen gehen einfach nicht mehr außer ich würde meine Brüste mit meinen Händen festhalten. Dadurch das meine Brüste so groß sind und schnell gewachsen sind habe ich jetzt auch noch sehr starke Risse bekommen man kann sie wie Schwangerschaftsstreifen beschreiben. Mich belastet das einfach sehr stark außerdem hängen sie auch sehr sehr sehr arg. Im Freibad trau ich mich manchmal nicht einmal mehr meinen Bikini anzuziehen weil man sieht das sie hängen. Zusätzlich vergeht mir schon die Lust am Freibad wenn ich nur daran denke wie Schmerzhaft es wieder ist den Bikini anzu haben da meine Brüste sehr schwer sind und sie komplett vom Bh beziehungsweise vom Bikini gehalten werden müssen. Viele Dinge machen einfach keinen spaß mehr ich habe Sport geliebt zu hüpfen raus zu gehen und so etwas. Jetzt muss ich mich auf Spazieren gehen. Fahrradfahren und Inlinerfahren begrenzen. Ich wollte mich erkundigen wie es mit einer Brustverkleinerung oder/ und einer Brust hebung (Damit sie nicht mehr so hängen und somit auch nicht mehr so stark auf meine Schulter drücken wo ich eh schon eine große mulde habe)aussieht.

Gibts es möglichkeiten habe ich Chancen? Ich bin Schülerin ich kann es mir selbst leider nicht zahlen sonst würde ich bei der AOK gar nicht anfragen. Mich belastet es einfach und ich habe angst das sie noch größer werden und ich immer mehr Schmerzen bekommen werde. Ich würde mich über eine Anwort freuen

 

Liebe Grüße :)

Was ich noch zufügen wollte ist, dass ich nicht wirklich dick bin. Ich bin circa 167 cm groß wiege um die 65Kg wobei man bedenken muss das meine Brüste schon alleine bestimmt um die 8Kg wiegen. Also man kann nicht sagen meine Brüste sind so groß weil ich dick.

Hallo Jasmin,

 

wir können gut nachvollziehen, dass Sie aufgrund des Gewichts der Brust in Ihrer Beweglichkeit eingeschränkt sind und sich durch die Belastung Verspannungen, Rücken- und oder Kopfschmerzen einstellen. 

Wir möchten Ihnen empfehlen, das Gespräch mit Ihrem behandelndem Frauenarzt oder Ihrer Frauenärztin zu suchen, um die Situation einschätzen zu lassen. Eine solche erste medizinische Einschätzung muss ja erfolgen, wenn Sie eine operative Therapie anstreben, unabhängig der anfallenden Kosten. 

Sollte aus gynäkologischer Sicht eine operative Korrektur  empfohlen werden, dann sollten Sie Kontakt zu Ihrer AOK aufnehmen, um über die weiteren Schritte zu sprechen. Möglicherweise reicht die Einschätzung eines Gynäkologen, evt. ist noch eine Einschätzung durch den MdK, das ist der medizinische Dienst der Krankenkassen, nötig, um eine Kostenübernahme für eine Brustverkleinerung zu erhalten.

 

Wir drücken Ihnen die Däumchen, dass es klappt!

 

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Expertenteam der AOK

Hallo,

mein Name ist Anne und ich bin 27 Jahre alt. Ich träume schon so lange davon, mir die Brüste verkleinern zu lassen, denn ich fühle mich nicht wohl in meinem Körper und oft von meiner Außenwelt auf mein Äußeres reduziert. Ich bin 1,76 m groß und wiege 110 Kilo. Ich weiß, ich habe Übergewicht, aber ich bin dran. Ich habe schon oft mehrere Kilos abgenommen, aber mein Körbchen wird nie kleiner! Ich habe Körbchengröße E bis F und es wäre für mich ein Wunder, wenn ich mich endlich nicht mehr wegen meiner Brüste vor Männern schämen müsste oder mich endlich mal akzeptieren würde/ könnte. Ich habe eine Borderline-Störung seit ich 7 Jahre bin und habee schon oft davon geträumt, mir die Brüste einfach abzuschneiden. Ich habe furchtbare Angst, mich irgendwann auch noch da selbst zu verstümmeln! Ich weiß nicht mehr, was ich tun soll, denn ich werte mich dermaßen ab, weil ich zu große Brüste habe. Schon im Jugendalter litt ich darunter, dass ich in Sport einen riesigen BH tragen musste und alle Mädels nur gelacht haben. Außerdem habe ich eine Ausbildung zur Altenpflegerin gemacht und habe ein Rückenleiden, das zum Teil sehr stark ist. Ich habe deshalb auch meinen Pflegejob aufgegeben. Bitte sagt mir, was ich tun kann. Ich habe schon mit meiner Verhaltenstherapeutin gesprochen, die meinte, ich solle mich erstmal informieren, ob es möglich wäre. Anne

Hallo Anne,

 

gerne wollen wir Ihnen weitere Informationen zur Verfügung stellen:

Eine Brustverkleinerung wird von Frauen gewünscht, um körperliche Einschränkungen sowie Beschwerden im Bereich des Rückens, Halses, der Schultern und des Nackens zu lindern, die durch zu große Brüste bedingt sind. Die Beschwerden können sich sehr unterschiedlich äußern :
chronische Kopfschmerzen, Haltungsschäden, Schulterfurchen und Hautirritationen können auftreten. Sollten die von Ihnen beklagten Beschwerden durch Ihre Brustgröße bedingt sein, könnte dies gutachterlich festgestellt werden, so dass eine medizinische Indikation zur Brustverkleinerung gestellt werden könnte. Und dann dürfte die AOK die Kosten für eine solche operative Therapie auch vollständig erstatten, wenn Sie zuvor entsprechende medizinische Befunde einholen und im Rahmen eines Einzelfallantrags eine Kostenübernahme beantragen.

Bei einer Brustreduktion wird überschüssiges Brustgewebe entfernt, um die Brust zu verkleinern, neu zu formen, anzuheben und so dem Körper insgesamt besser anzupassen. Eine Brustreduktionsplastik kann zuverlässig die Größe und das Gewicht von schweren Brüsten verringern und ermöglicht dadurch wieder einen aktiveren Lebensstil. Viele Frauen verspüren nach der Operation eine Linderung ihrer chronischen Rücken-, Nacken- und Schulterschmerzen. Der hauptsächliche Nutzen dieser Operation ist eine funktionelle Verbesserung sowie ein nicht mehr auftreten von z. B. Rückenschmerzen.

Lassen Sie sich gut und ausführlich beraten, die Vor- und Nachteile einer operativen Therapie aufzeigen, um ohne Zeitdruck eine Entscheidung treffen zu können. Um geeignete Ansprechpartner zu finden, können Sie sich z.B. an das medizinische ServiceCenter Ihrer AOK (Clarimedis) oder auch direkt an die Kassenärztliche Vereinigung Rheinland-Pfalz wenden.

Und bei weiteren Fragen stehen auch wir Ihnen gerne begleitend zur Verfügung.

Viel Glück !

 

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Expertenteam der AOK

Guten Tag! Ich heiße Iolana ich wollte fragen was muss ich tun, ich hab sehr große Probleme mit meine Brüste, Ich hab große 85F,Mama von zwei Kindern 161cm groß und 67 kg, hab ständig Kopfschmerzen das ich eine Infusion bekommen muss beim Arzt oder in Krankenhaus, 5000 Euro kann ich nicht leisten eine Schöncheits OP, ich hab starke Rücken schmerzen, ich bekomme eine Druck von BH träger beim meine Schulter, und wen ich die BH ausziehe dann fängst die Hölle an, die brüste ziehen nach unten so das ich Brustschmerzen bekomme, die Hängen bis zu meine Nabel, und die sind ganz schwer,und eine Brust zwei cm große als die andere, natürlich hab ich auch eine Problem mit meinen Mann, mir passt kein Kleid oder Bluse, ich hab große 38/40 und wegen meine brüste muss ich z.b ein Kleid oder und so weiter in Größe 44/46 kaufen,und wie sehe ich dann aus, ich stehe neben spiegeln und weine, weil keine Teil passt mir, werde zur mir eine Zauberin gekommen das ich bei ihr was wünsche, ich hätte gesagt am besten meine Brüste Weg schneiden das ich flache Körper Hab, das ich keine schmerzen mehr bekomme,das ich meine Leben von vorne anfangen kann,und ganz normale Kleider anziehen und lachen vor Spiegel,aber nicht weinen! Ich brauche eure Hilfe, ich weis nicht mehr was ich machen soll. Vielen Dank

Hallo Ilona ,

 

 gerne wollen wir Ihnen weitere Informationen zur Verfügung stellen:

 

Eine Brustverkleinerung wird von Frauen gewünscht, um körperliche Einschränkungen sowie Beschwerden im Bereich des Rückens, Halses, der Schultern und des Nackens zu lindern, die durch zu große Brüste bedingt sind. Die Beschwerden können sich sehr unterschiedlich äußern :

chronische Kopfschmerzen, Haltungsschäden, Schulterfurchen und Hautirritationen können auftreten. Sollten die von Ihnen beklagten Beschwerden durch Ihre Brustgröße bedingt sein, könnte dies gutachterlich festgestellt werden, so dass eine medizinische Indikation zur Brustverkleinerung gestellt werden könnte. Und dann dürfte die AOK die Kosten für eine solche operative Therapie auch vollständig erstatten, wenn Sie zuvor entsprechende medizinische Befunde einholen und im Rahmen eines Einzelfallantrags eine Kostenübernahme beantragen.

 

Bei einer Brustreduktion wird überschüssiges Brustgewebe entfernt, um die Brust zu verkleinern, neu zu formen, anzuheben und so dem Körper insgesamt besser anzupassen. Eine Brustreduktionsplastik kann zuverlässig die Größe und das Gewicht von schweren Brüsten verringern und ermöglicht dadurch wieder einen aktiveren Lebensstil. Viele Frauen verspüren nach der Operation eine Linderung ihrer chronischen Rücken-, Nacken- und Schulterschmerzen. Der hauptsächliche Nutzen dieser Operation ist eine funktionelle Verbesserung sowie ein nicht mehr auftreten von z. B. Rückenschmerzen.

 

Lassen Sie sich gut und ausführlich beraten, die Vor- und Nachteile einer operativen Therapie aufzeigen, um ohne Zeitdruck eine Entscheidung treffen zu können. Um geeignete Ansprechpartner zu finden, können Sie sich z.B. an das medizinische ServiceCenter Ihrer AOK (Clarimedis) oder auch direkt an die Kassenärztlichen Vereinigungen in Ihrem jeweiligem Bundesland wenden.

 

Viel Glück !

 

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Expertenteam der AOK

Hallo,

ich bin 23 Jahre alt und leide an einer großen Brust. Ich habe bereits Größe 70D-E und bin 1,55m groß. Leider leide ich nicht nur an Brustschmerzen im seitlichen Bereich sondern auch meine Psyche ist dadurch kaputt. Ich ziehe mich nicht mehr freizügig an, werde auf der Straße und in Schwimmbädern von fremden Männern angesprochen ob sie echt wären, bin in meinem Hobby eingeschränkt da ich nicht richtig Sport machen kann weil ich Schmerzen beim rennen habe. Und zum Schluss ist mein Liebesleben. Mein Freund hat mich bis heute noch nicht nackig gesehen. Geschlechtsverkehr wird grundsätzlich nur im dunkeln gemacht. Jedes mal wenn ich in den Spiegel schaue fange ich an zu weinen. Ich bin mega unglücklich mit den Brüsten das ich mir die aus gesundheitlichen und psychischen Gründen verkleinern lassen möchte.

 

Wie groß ist die Chance das meine Krankenkasse die Op übernimmt? Oder wenigstens einen Teil?

 

Würde mich über eine Info freuen. Danke

Hallo,

 

 gerne wollen wir Ihnen weitere Informationen zur Verfügung stellen, auch wenn wir Ihnen natürlich von hier aus nicht sagen können, wie groß Ihre Chancen auf eine Kostenübernahme sein wird, wenn Sie einen formlosen Kostenübernahmeantrag bei Ihrer AOK vor Ort einreichen werden.

Grundsätzlich ist es so, dass entweder eine medizinische Indikation zur operativen Verkleinerung der Brust festgestellt werden wird, dann werden die Kosten vollständig übernommen; oder aber es besteht keine medizinische Indikation, sondern "nur" eine kosmetische, dann werden Sie die anfallenden Kosten selber tragen müssen.

 

Eine Brustverkleinerung wie bei Ihnen wird von Frauen gewünscht, um körperliche Einschränkungen sowie Beschwerden im Bereich des Rückens, Halses, der Schultern und des Nackens zu lindern, die durch zu große Brüste bedingt sind. Auch die psychische Belastung spielt eine Rolle. Die Beschwerden können sich sehr unterschiedlich äußern :

chronische Kopfschmerzen, Haltungsschäden, Schulterfurchen und Hautirritationen können auftreten. Sollten die von Ihnen beklagten Beschwerden durch Ihre Brustgröße bedingt sein, könnte dies gutachterlich festgestellt werden, so dass eine medizinische Indikation zur Brustverkleinerung gestellt werden könnte. Und dann dürfte die AOK die Kosten für eine solche operative Therapie auch vollständig erstatten, wenn Sie zuvor entsprechende medizinische Befunde einholen und im Rahmen eines Einzelfallantrags eine Kostenübernahme beantragen.

 

Bei einer Brustreduktion wird überschüssiges Brustgewebe entfernt, um die Brust zu verkleinern, neu zu formen, anzuheben und so dem Körper insgesamt besser anzupassen. Eine Brustreduktionsplastik kann zuverlässig die Größe und das Gewicht von schweren Brüsten verringern und ermöglicht dadurch wieder einen aktiveren Lebensstil. Viele Frauen verspüren nach der Operation eine Linderung ihrer chronischen Rücken-, Nacken- und Schulterschmerzen. Der hauptsächliche Nutzen dieser Operation ist eine funktionelle Verbesserung sowie ein nicht mehr auftreten von z. B. Rückenschmerzen.

 

Lassen Sie sich gut und ausführlich beraten, die Vor- und Nachteile einer operativen Therapie aufzeigen, um ohne Zeitdruck eine Entscheidung treffen zu können. Um geeignete Ansprechpartner zu finden, können Sie sich z.B. an das medizinische ServiceCenter Ihrer AOK (Clarimedis) oder auch direkt an die Kassenärztlichen Vereinigungen in Ihrem jeweiligem Bundesland wenden.

 

Viel Glück !

 

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Expertenteam der AOK

Guten Tag! Ich habe bereits mit meinem Orthopäden und meinem Gynokologen gesprochen und eine Zusage zur Erstellung einer Empfehlung bzw. einem Attest erhalten. Aus deren Sicht, ist es medizinisch Notwendig bei mir. Anschließend habe ich 12kg abgenommen. Nun möchte ich gern wissen, wie ich weiter vorgehen sollte?!  MfG Schneewittchen

Hallo Schneewittchen,

 

mit diesen ärztlichen Bescheinigungen können Sie nun einen formlosen Kostenübernahmeantrag stellen und diesen bei Ihrer AOK vor Ort einreichen; die AOK-Mitarbeiter werden hren Antrag auf Kostenerstattung für diese operative Therapie dann wahrscheinlich den Ärzten des MDK (Medizinischer Dienst der Krankenkassen) vorlegen, die den Antrag überprüfen und Ihnen dann hoffentlich eine Kostenerstattung zusagen werden. Ggf. kann es sein, dass man Ihnen auch Kliniken benennen kann, bei denen ein solcher Eingriff dann durchgeführt und direkt mit der AOK abgerechnet wird.

 

Bleibt uns, Ihnen viel Glück und alles Gute zu wünschen!

 

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Expertenteam der AOK

Hallo, 

ich habe da so ein kleines Anliegen ich würde mir gerne die Brust verkleinern lasse. 

Nun weiss ich aber nicht ob es die Krankenkasse übernimmt. 

 

Ich habe eine einen brustumfang von 95 und ein Körbchen von H. 

 

Ich leide unter den Großen Brüsten habe nur noch Rückenscherzen kann kaum noch irgendetwas machen jeden Tag habe ich sehr dolle Rückenschmerzen, ich möchte mich aber nicht jeden tag mit Schmerzmittel voll Dröhnen. 

 

Bitte Helft mir habt ihr ein Rat für mich? 

 

Liebe Grüße Mo

Hallo Mo,

 

erst einmal herzlich willkommen hier im Forum!

 

Gerne möchten wir näher auf Ihre Frage eingehen. So besteht die Möglichkeit, im Rahmen eines Kostenübernahmeantrags mit ärztlicher Begründung eine Kostenübernahme zu erhalten, wenn medizinische Gründe für eine Mammareduktion - so wie Sie es für sich beschrieben haben - vorliegen.

Hier wäre es so, dass z.B. Ihr Gynäkologe oder ein Orthopäde die von Ihnen beklagten Beschwerden bestätigen und zu einer operativen Verkleinerung der Brust raten, also eine sogenannte „medizinische Indikation“ für eine solche Brustreduktion stellen. Daher möchten wir Ihnen einige weitere Informationen zur Verfügung stellen:

Eine Brustverkleinerung wird von Frauen gewünscht, um körperliche Einschränkungen sowie Beschwerden im Bereich des Rückens, Halses, der Schultern und des Nackens zu lindern, die durch zu große Brüste bedingt sind. Die Beschwerden können sich sehr unterschiedlich äußern: chronische Kopfschmerzen, Haltungsschäden, Schulterfurchen und Hautirritationen können auftreten. Sollten die von Ihnen beklagten Beschwerden durch Ihre Brustgröße bedingt sein, könnte dies gutachterlich festgestellt werden, so dass eine medizinische Indikation zur Brustverkleinerung gestellt werden könnte. Und dann dürfte die AOK die Kosten für eine solche operative Therapie auch vollständig erstatten.

Bei einer Brustreduktion wird überschüssiges Brustgewebe entfernt, um die Brust zu verkleinern, neu zu formen, anzuheben und so dem Körper insgesamt besser anzupassen. Eine Brustreduktionsplastik kann zuverlässig die Größe und das Gewicht von schweren Brüsten verringern und ermöglicht dadurch wieder einen aktiveren Lebensstil. Viele Frauen verspüren nach der Operation eine Linderung ihrer chronischen Rücken-, Nacken- und Schulterschmerzen. Der hauptsächliche Nutzen dieser Operation ist eine funktionelle Verbesserung sowie ein nicht mehr auftreten von z. B. Rückenschmerzen.

Lassen Sie sich unbedingt gut und ausführlich beraten und die Vor- und Nachteile einer operativen Therapie aufzeigen, um ohne Zeitdruck eine Entscheidung treffen zu können. Und dann können Sie auch einen entsprechenden Kostenübernahmeantrag bei Ihrer AOK vor Ort stellen.

 

Bei weiteren Fragen stehen wir Ihnen gerne erneut zur Verfügung!

 

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Expertenteam der AOK

 

Hallo,

Ich wollte mich mal erkundigen ob in meinem Fall die Kosten einer Brustverkleinerung von meiner Krankenkasse übernommen werden und wie ich am besten vorgehen kann. Ich bin 1,68m wiege 62kg und meine Körbchengröße beträgt 75F . Ich trange zur Zeit nur sport BHs, am Tag sowie in der Nacht. Wenn ich einen normalen BH trage bekomme ich schmerzen in den Brüsten, Nacken, Schultern sowie im Brustwirbelbereich außerdem habe ich das Gefühl als ob sie mich herunter ziehen. Ohne einen BH schlafen geht auch kaum,da ich dennoch schmerzen in den Brüsten habe. Ich möchte auch nicht jedesmal Schmerztabletten nehmen. Mein Orthopäde sagt das ich damit immer wieder Probleme haben werde und mit meiner Frauenärztin hatte ich auch schon wegen einer Brustverkleinerung gesprochen. Mein Leben ist durch die Schmerzen sehr eingeschränkt, ich gehe nicht mehr gerne Abends weg und kann mich nicht so sportlich betätigen wie ich es gerne möchte, da ich fast immer schmerzen habe und das Gefühl das es immer schlimmer wird.

Hallo ka,

 

erst einmal herzlich willkommen hier im Forum!

 

Gerne möchten wir näher auf Ihre Frage eingehen, ohne das wir Ihnen aber konkret sagen können, wie gut Ihre Chancen für eine entsprechende Kosstenerstattung stehen. Es besteht aber die Möglichkeit, im Rahmen eines Kostenübernahmeantrags mit ärztlicher Begründung eine Kostenübernahme zu erhalten, wenn medizinische Gründe für eine Mammareduktion - so wie Sie es für sich beschrieben haben - vorliegen.


Hier wäre es so, dass z.B. Ihre Gynäkologin oder ein Orthopäde die von Ihnen beklagten Beschwerden bestätigen und zu einer operativen Verkleinerung der Brust raten, also eine sogenannte „medizinische Indikation“ für eine solche Brustreduktion stellen. Daher möchten wir Ihnen einige weitere Informationen zur Verfügung stellen:
Eine Brustverkleinerung wird von Frauen gewünscht, um körperliche Einschränkungen sowie Beschwerden im Bereich des Rückens, Halses, der Schultern und des Nackens zu lindern, die durch zu große Brüste bedingt sind. Die Beschwerden können sich sehr unterschiedlich äußern: chronische Kopfschmerzen, Haltungsschäden, Schulterfurchen und Hautirritationen können auftreten. Sollten die von Ihnen beklagten Beschwerden durch Ihre Brustgröße bedingt sein, könnte dies gutachterlich festgestellt werden, so dass eine medizinische Indikation zur Brustverkleinerung gestellt werden könnte. Und dann dürfte die AOK die Kosten für eine solche operative Therapie auch vollständig erstatten.


Bei einer Brustreduktion wird überschüssiges Brustgewebe entfernt, um die Brust zu verkleinern, neu zu formen, anzuheben und so dem Körper insgesamt besser anzupassen. Eine Brustreduktionsplastik kann zuverlässig die Größe und das Gewicht von schweren Brüsten verringern und ermöglicht dadurch wieder einen aktiveren Lebensstil. Viele Frauen verspüren nach der Operation eine Linderung ihrer chronischen Rücken-, Nacken- und Schulterschmerzen. Der hauptsächliche Nutzen dieser Operation ist eine funktionelle Verbesserung sowie ein nicht mehr auftreten von z. B. Rückenschmerzen.

Lassen Sie sich unbedingt gut und ausführlich beraten und die Vor- und Nachteile einer operativen Therapie aufzeigen, um ohne Zeitdruck eine Entscheidung treffen zu können. Und dann können Sie auch einen entsprechenden Kostenübernahmeantrag bei Ihrer AOK vor Ort stellen.

 

Bei weiteren Fragen stehen wir Ihnen gerne erneut zur Verfügung!

 

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Expertenteam der AOK

Liebes AOK Team,

kurz zu meiner  Situation  ich bin 26 182 groß  und wiege  90 kg. Meine bh Größe ist 75 L/ 80 J oder eine brustverkleinerung wiegt knapp 2 kg. Und ich habe eine Ablehnung  erhalten mein Sachbearbeiter  nimmt mich nicht für  voll und von der Untersuchung beim MZD will ich garnicht  erst anfangen. Meine Frage wie kann es sein das Frauen mit einem F cup die op bezahlt  bekommen  und ich eine Ablehnung  bekomme mit der Begründung  das meine brüsten hängen und deswegen  das Gewicht  nicht auf den Rücken drücken kann. Ich persönlich  komme mir extrem verarscht vor und überlege  mich an die Medien zu wenden.

mit noch freundlichen  grüßen 

Hallo Looonchen,

 

das Sie nun sehr enttäuscht und verärgert sind, können wir gut nachvollziehen!

 

Die Begründung für den ablehnenden Bescheid zur Kostenerstattung können wir so nicht nachvollziehen, so dass wir Ihnen primär raten möchten, Widerspruch gegen diesen ablehnenden bescheid einzulegen.

 

Im Zweiten Schritt ist es dann ratsam, sich noch einmal in Verbindung mit den behandelnden ärzten zu setzen; wenn wir Sie richtig verstanden haben, hat bei Ihnen ein Orthopäde bescheinigt, dass Ihre Brust zu Problemen der Wirbelsäule geführt hat. Ist das richtig so?

 

Welche Befunde haben Sie eingereicht, um eine Kostenübernahme ausgesprochen zu bekommen?

 

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Expertenteam der AOK

Ich habe einen Befunde von meinem  Orthopäden ; gynäkologen und von einer plastischen  chirogin  eingereicht.

nur was mach ich mit dem "netten" sacharbeiter der auf meinen Bitte nach einem Termin  diese genervt abgelehnt hat?

Hallo Looonchen,

 

wenn Sie Widerspruch gegen den Ablehungsbescheid einlegen, dann wird unmittelbar ein Vorgesetzter mit Ihrem Fall betraut werden; Sie können aber auch direkt vorstellig werden und darum bitten, dass z.B. ein Teamleiter oder Geschäftsbereichsleiter mit Ihnen spricht, um das weitere Vorgehen abzustimmen.

 

Versuchen Sie in den Gesprächen ruhig und sachlich zu bleiben; die Mitarbeiter, mit denen Sie es zu tun haben, haben diese Entscheidungen ja nicht getroffen, diese müssen Ihnen gegenüber aber die getroffene Entscheidung vertreten - und dies ist vielleichtb auch nicht immer optimal umzusetzen.

 

Bleibt uns, Ihnen viel Erfolg zu wünschen!

 

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Expertenteam der AOK

Hallo,

ich habe seit Jahren extreme Probleme mit meiner großen Oberweite 100 F!

1) Rückenschmerzen: Mein Arzt sagt seit Jahren immer nur das die Krankenkasse da eh nichts bezahlt, das wäre eine Schönheits-OP. Ich müßte damit leben. Folgedessen keine ordentliche Therapie oder Sonstiges.

2) Seit April, also seit 6 Monaten habe ich sehr starke Schmerzen in der Schulter so dass ich kaum noch den Hals oder den Arm bewegen kann. Zunächst sollte ich Voltaren Schmerztabletten nehmen, die ich immer noch nehme, da ohne der Schmerz nicht auszuhalten sei. Nachdem ich nun mehrmals beim Arzt war, bekam ich eine Überweisung für ein MRT. Hier wurde eine Entzündung mit 2 Zysten im Schultereckgelenk festgestellt. Da aber noch ein paar Unklarheiten waren, musste ich zusätzlich noch ein MR Arthro machen. Gleiches Ergebnis! Mit einer OP könnte man hier nichts machen und verbannte mich nun zur Physiotherapie. Aber Ärzte und Physiotherapeuten sind sich einig, dass ich dauerhaft nur Besserung erlange, wenn das Gewicht der Brust reduziert wird, da ja permanent das Gewicht durch den BH-Träger auf das Eckgelenk drückt, bzw. auch einschneidet.

3) Das allerschlimmste Problem: Ich habe schon immer eine Überproduktion der Talgdrüsen. Dies macht sich auch unter der Brust bemerkbar. Ich habe unter der Brust permanent den Schweiß stehen, der mir schon wie ein Rinnsal bis in die Unterhose läuft. Durch diese Schweißbildung bekomme ich immer große eitrige Abzesse unter der Brust. Diese Abzesse sind sehr schmerzhaft. Am meisten stört mich, dass ich ständig Kompressen einlegen muss da, wenn das Abzess mal offen ist, es immer eitert und blutet. Hier hätte ich fast einmal eine Blutvergiftung gehabt. Es sind ja auch immer gleich mehrer Abzesse auf einmal und es dauert immer Wochen bis dann mal eins wieder weg ist. Durch die permanente Schweißbildung ist das immer ein längerer Prozess.

 

Ich habe jetzt den Punkt erreicht wo ich einfach nicht mehr kann. Ich möchte mich einfach mal wieder frei bewegen können ohne Schmerzen und Kompressen. Ist ja auch die Frage was dauerhaft für die Krankenkasse günstiger ist. Dauernde kleine Op´s um die Abzesse aufzuschneiden und ständige Physiotherapien oder einmal eine Brustverkleinerung?

 

In wie weit besteht hier die Hoffnung auf eine Übernahme der Kosten?

 

VG

Reggie

 

Da der Arzt das unterstützen muss, würde ich an deiner Stelle sofort den Arzt wechseln. Außerdem ist es hilfreich das Gewicht zu reduzieren. Wie schätzst du den Erfolg ein dafür? Mfg

Hallo Reggie,

 

gerne wollen wir Ihnen weitere Informationen zur Verfügung stellen, auch wenn wir Ihnen natürlich von hier aus nicht sagen können, wie groß Ihre Chancen auf eine Kostenübernahme sein wird, wenn Sie einen formlosen Kostenübernahmeantrag bei Ihrer AOK vor Ort einreichen werden.

Grundsätzlich ist es so, dass entweder eine medizinische Indikation zur operativen Verkleinerung der Brust festgestellt werden muss, dann werden die Kosten vollständig übernommen; oder aber es besteht keine medizinische Indikation, sondern "nur" eine kosmetische, dann werden Sie die anfallenden Kosten selber tragen müssen.

 

Eine Brustverkleinerung wie bei Ihnen wird von Frauen gewünscht, um körperliche Einschränkungen sowie Beschwerden im Bereich des Rückens, Halses, der Schultern und des Nackens zu lindern, die durch zu große Brüste bedingt sind. Auch die psychische Belastung spielt eine Rolle. Die Beschwerden können sich sehr unterschiedlich äußern :

Chronische Kopfschmerzen, Haltungsschäden, Schulterfurchen und Hautirritationen können auftreten. Sollten die von Ihnen beklagten Beschwerden durch Ihre Brustgröße bedingt sein, könnte dies gutachterlich festgestellt werden, so dass eine medizinische Indikation zur Brustverkleinerung gestellt werden könnte. Und dann dürfte die AOK die Kosten für eine solche operative Therapie auch vollständig erstatten, wenn Sie zuvor entsprechende medizinische Befunde einholen und im Rahmen eines Einzelfallantrags eine Kostenübernahme beantragen.

 

Bei einer Brustreduktion wird überschüssiges Brustgewebe entfernt, um die Brust zu verkleinern, neu zu formen, anzuheben und so dem Körper insgesamt besser anzupassen. Eine Brustreduktionsplastik kann zuverlässig die Größe und das Gewicht von schweren Brüsten verringern und ermöglicht dadurch wieder einen aktiveren Lebensstil. Viele Frauen verspüren nach der Operation eine Linderung ihrer chronischen Rücken-, Nacken- und Schulterschmerzen. Der hauptsächliche Nutzen dieser Operation ist eine funktionelle Verbesserung sowie ein nicht mehr auftreten von z. B. Rückenschmerzen.

 

Lassen Sie sich gut und ausführlich beraten, die Vor- und Nachteile einer operativen Therapie aufzeigen, um ohne Zeitdruck eine Entscheidung treffen zu können. Um geeignete Ansprechpartner zu finden, können Sie sich z.B. an das medizinische ServiceCenter Ihrer AOK (Clarimedis) oder auch direkt an die Kassenärztlichen Vereinigungen in Ihrem jeweiligem Bundesland wenden.

 

Viel Glück !

 

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Expertenteam der AOK

Liebes Expertenteam,

ich habe nochmals mit meiner Frauenarztin gesprochen, da meine Beschwerden nicht besser sondern immer schlimmer werden. meine Frauenärztin hat mir bescheinigt das die Indikation zur Reduktion der Mammae gegeben ist. außerdem hat sie mich zu einem Fachchirurg geschickt der dies auch bescheinigt hat und die Meinung von meiner Frauenärztin vertritt. Desweiteren habe ich ebenso von meinem Orthopäden ein Attest zur Vorlage der Krankenkasse mit der Diagnose Chronische BWS Funktionsstörung, HWS Funktionsstörung, leichte Skoliose, Mamma-Hyperplasie.  Dies habe ich an die Krankenkasse geschick und bekam dann einen Termin beim MDK. da war ich dann und habe meine Beschwerden geäußert, die Dame fragte mich dann nach meinem Beruf. als ich ihr erzählt habe das ich Altenpflegerin bin hatte ich das Gefühl das sie mich nicht wirklich ernst genommen hat, da man in diesem Beruf oft Rückenbeschwerden hat. Ein paar Tage später bekam ich die Ablehnung von der Krankenkasse.

Darin stand das die Kosten für meine stationäre Behandlung nicht übernommen werden können,da nach erforderlicher persönlichen Begutachtung der beratenden Medizinischen Dienst keine behandlungsbedürftige Erkrankung festgestellt werden kann und zudem der ursächliche Zusammenhang zwischen den Wirbelsäulenbeschwerden und der Brustgröße als nicht gegeben beurteilt wurde.

Daraufhin habe ich Wiederspruch eingelegt und meine Beschwerden ausführlich beschrieben. Daraufhin bekam ich wieder eine Ablehnung wo drinstand das die den Sachverhalt nochmals unter Mitwirkung des Medizinischen Dienstes überprüft haben und  das auf Grund das keine neuen Erkenntnisse vorliegen dies nicht gerechtfertigt ist. Lt. Schreiben sind zum gegenwärtigen Zeitpunkt die zusätzlichen konservativen Maßnahmen noch nicht ausgeschöpft.

Ich weiß nicht mehr wie ich jetzt noch vorgehen soll, ich hatte im Wiederspruch schon bekannt gegeben das ich Schmerzen bei sportlichen Aktivitäten habe und das ich meine n Sportbh täglich am Tag sowie in der Nacht tragen muss. Desweiteren hatte ich große Probleme da ich zwischen den Brüsten sowie dortrunter offt Wund und starke Geruchsbildung habe. ich behandel dies zur Zeit mit Wundschutzcreme und zewatücher die ich mir dazwischen lege. Ich bin 25 Jahre und kann auf Grund dieser und weiterer Bedingungen kaum an Freizeitaktivitäten teilnehmen ohne Schmerzen im Bereich der Brust, BWS, HWS Nacken zu haben. Der Sport BH lindert es zwar aber Sport ( laufen, schwimmen....) kann ich dennoch nicht ausüben.

was würden sie mir raten? 

Hallo ka,

 

es tut uns leid, dass der Medizinische Dienst Ihre Situation anders einschätzt, als dies die behandelnden Ärzte getan haben!

 

Wir denken, dass man hinterfragen sollte, welche konservativen Maßnahmen, die nicht ausgeschöpft sein sollen, Sie denn in Anspruch nehmen sollen, damit sich Ihre Beschwerden lindern bzw. zurückbilden. Hat der MDK sich in seinem Gutachten hierzu geäußert? Sie sehen Ihre behandelnden Ärzte diese Empfehlung?

 

Wenn nun  schon Ihr Widerspruch gegen den ablehnenden Bescheid zurückgewiesen wurde, und wenn die behandelnden Ärzte keine Möglichkeit sehen, weiterführende konservative Behandlungen erfolgreich gemeinsam mit Ihnen umsetzten zu können, dann bleibt Ihnen nur noch der Gang vor das Sozialgericht. Haben Sie sich hiermit schon einmal befasst?

 

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Expertenteam der AOK

Ich kann dir sagen: trau dich! Es kann sich lohnen! Klage vor dem Sozialgericht ist kostenlos! Solltest du dich nicht richtig trauen, dann hol dir Hilfe, z.B. vom VDK. Da wärer dann ein Mitgliedsbeitrag zu zahlen. Kann sich aber lohnen. Der VDK könnte dann auch af ein bestehendes Urteil verweisen: http://www.hpp-recht.de/meldungen/artikel/?tx_news_pi1[news]=33&tx_news_pi1[controller]=News&tx_news_pi1[action]=detail&cHash=086f158702155198f4b3b538c8dade42

Mfg Püppi

und noch das: http://www.med1.de/Forum/Schoenheit.Wohlfuehlen/352672/

Hallo AOK Team,

Ich bin in einer ähnlichen Situation wie die andere Frau. Ich habe bereits mein Uberweisung vom Orthopäden, um zu einem plastischen Chirurgen zu gehen. Meine Wirbelsäule ist aufgrund der Größe meiner Brust verbogen und Gewichtsverlust oder Training haben das Problem nicht gelöst.

Ich habe gelesen, dass die AOK die Kosten erstattet, wenn eine Operation medizinisch erforderlich ist. Bedeutet das, dass ich zuerst die Betriebskosten selbst tragen muss?

Danke im Voraus, Elena.

Hallo AOK Team,

Ich bin in einer ähnlichen Situation wie die andere Frau. Ich habe bereits mein Uberweisung vom Orthopäden, um zu einem plastischen Chirurgen zu gehen. Meine Wirbelsäule ist aufgrund der Größe meiner Brust verbogen und Gewichtsverlust oder Training haben das Problem nicht gelöst.

Ich habe gelesen, dass die AOK die Kosten erstattet, wenn eine Operation medizinisch erforderlich ist. Bedeutet das, dass ich zuerst die Betriebskosten selbst tragen muss?

Danke im Voraus, Elena.

Hallo AOK Team,

Ich bin in einer ähnlichen Situation wie die andere Frau. Ich habe bereits mein Uberweisung vom Orthopäden, um zu einem plastischen Chirurgen zu gehen. Meine Wirbelsäule ist aufgrund der Größe meiner Brust verbogen und Gewichtsverlust oder Training haben das Problem nicht gelöst.

Ich habe gelesen, dass die AOK die Kosten erstattet, wenn eine Operation medizinisch erforderlich ist. Bedeutet das, dass ich zuerst die Betriebskosten selbst tragen muss?

Danke im Voraus, Elena.

Hallo Elena,

es besteht aber die Möglichkeit, im Rahmen eines Kostenübernahmeantrags an Ihre AOK mit ärztlicher Begründung eine Kostenübernahme zu erhalten, wenn zwingende medizinische Gründe für eine Mammareduktion vorliegen.

Dazu sollte Ihre Gynäkologin oder ein Orthopäde die von Ihnen beklagten Beschwerden bestätigen, Untersuchungsbefunde beilegen und zu einer operativen Verkleinerung der Brust raten, also eine sogenannte „medizinische Indikation“ für eine Brustreduktion stellen. Diese Befunde sollten Sie dann Ihrer AOK vorlegen und einen Antrag auf Kostenübernahme stellen.

Zumeist werden die Untersuchungsbefunde dann auch dem MDK (Medizinischer Dienst der Krankenkassen) zur Begutachtung vorgelegt und dieser gibt dann eine Empfehlung, ob eine Mammareduktion indiziert ist.

Wir drücken Ihnen die Daumen!

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Expertenteam der AOK

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Die Verantwortung für den in die Community eingestellten Inhalt liegt ausschließlich bei den Teilnehmern. Die AOK kann die eingestellten Inhalte grundsätzlich keiner permanenten Kontrolle unterziehen, behält sich aber das Recht zu stichprobenartigen Untersuchungen vor. Gegebenenfalls können Inhalte ohne Begründung aus der Community entfernt werden. Die Nutzung der Community durch den Teilnehmer erfolgt auf eigenes Risiko.

Die AOK kann an dieser Stelle aus rechtlichen Gründen nicht gewährleisten, dass die Community zu jeder Zeit fehlerfrei zur Verfügung steht. Des Weiteren übernimmt die AOK keine Gewährleistung für die Richtigkeit, Nützlichkeit und Zuverlässigkeit der eingestellten Inhalte.

Freistellung und Rechtseinräumung

Jeder Teilnehmer stellt die AOK von Ansprüchen Dritter gleich welcher Art frei, die aufgrund seiner Inhalte in der Community erhoben werden. Der Teilnehmer erstattet der AOK die angemessenen Kosten der Rechtsverteidigung. Die AOK erhält das gebührenfreie, unbefristete, unbeschränkte und unwiderrufliche Nutzungsrecht an den in die Community eingestellten Inhalten.

Bei Krankheit zum Arzt

Die AOK lässt die Inhalte ihres Internetauftritts von erfahrenen Autoren verfassen und von Experten gewissenhaft überprüfen. Wir verwenden große Sorgfalt darauf, dass sämtliche Informationen stets aktuell, vollständig und richtig sind. Medizinische Erkenntnisse und Sozialversicherungsrecht sowie alle weiteren Inhalte unterliegen jedoch einem steten Wandel und einer Weiterentwicklung. Die AOK übernimmt deshalb keine Haftung für die Vollständigkeit, Aktualität und Richtigkeit der auf diesen Seiten bereitgestellten Informationen.

Keinesfalls lassen sich aus den Informationen auf unseren Webseiten individuelle Diagnosen oder sozialversicherungsrechtliche Einzelfälle ableiten. Die hier bereitgestellten Inhalte dienen nicht als Ersatz für das Gespräch mit dem Arzt oder für eine medizinische Behandlung. Nur ein ausgebildeter und anerkannter Mediziner kann eine individuelle Diagnose stellen und die auf dieser Grundlage erforderlichen Maßnahmen in die Wege leiten. Ebenso wenig sind die Informationen auf diesen Seiten dazu geeignet, eine Selbstdiagnose zu stellen oder ohne Gespräch mit dem Arzt mit einer Behandlung zu beginnen.

Leistungen der AOK individuell abklären

Unsere Webseiten geben Ihnen einen Überblick über die umfangreichen Leistungen der AOK. Wir bemühen uns darum, diese klar, verständlich, übersichtlich und vollständig darzustellen. Dennoch sind diese Informationen kein Ersatz für eine individuelle Beratung, die im Einzelfall notwendig sein kann. Auch der Anspruch auf eine bestimmte Leistung lässt sich daraus nicht ableiten. Wenn Sie Fragen zu den Leistungen der AOK haben oder weitere Informationen wünschen, suchen Sie am besten den persönlichen Kontakt zu unseren Kundenberatern, per E-Mail, telefonisch oder in Ihrer AOK vor Ort.

Kein Leistungsanspruch

Auf unseren Webseiten können Sie sich über unsere Leistungen informieren und erfahren Wissenswertes zu medizinischen Fragen, Krankheitsbildern, Behandlungsmöglichkeiten und Vorbeugung. Daraus ergibt sich jedoch kein Anspruch auf eine Leistung. Auch das Gespräch mit dem Arzt können die Informationen nicht ersetzen.

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