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Höhere Sach- und Geldleistungen für Versicherte

AOK Hessen informiert über neue Pflegereform

24.06.2008

Am 1. Juli tritt die Pflegereform in Kraft. Diese beinhaltet eine Reihe von Leistungserweiterungen, welche die AOK Hessen ihren Versicherten in Kürze anbieten kann.

In den Jahren 2008, 2010 und 2012 werden die Sachleistungen der Pflege-versicherung, das Pflegegeld und die stationären Leistungen angehoben. So steigen die Sachleistungsbeträge in der Pflegestufe III bis dahin von 1.432 auf 1.550 Euro, die Geldleistungsbeträge von 665 auf 700 Euro. Der Betrag für an Demenz erkrankte Menschen wird von jährlich 460 Euro in zwei Stufen auf 2.400 Euro angehoben. Mehrere Pflegebedürftige können zudem Leistungen gemeinsam abrufen – das gab es vorher nicht. Auch ist erstmals eine sozial-versicherte Freistellung von der Arbeit von bis zu sechs Monaten möglich.

Die AOK Hessen hat wegen der großen Bandbreite der gesetzlichen Neue-rungen das AOK-Pflegetelefon für ihre Versicherten und deren Angehörige eingerichtet. Fachexperten der Gesundheitskasse können gezielt erklären, welche Möglichkeiten das Gesetz eröffnet und geben Hilfestellung bei konkre-ten Anliegen. „Wir haben bereits mehreren hundert Anrufern helfen können und rechnen insbesondere in den kommenden Tagen mit einer stark erhöhten Nachfrage“, sagt Dr. Wilfried Boroch, bei der AOK Hessen verantwortlich für die Unternehmenspolitik. Eine gute und umfassende Beratung der AOK-Versicherten könne wesentlich zum Verständnis des Gesetzes beitragen.

Das AOK-Pflegetelefon ist von montags bis freitags (9 bis 20 Uhr) und sogar samstags (9-13 Uhr) unter 01801 1 55 000 erreichbar.

Pressekontakt

Ansprechpartner für diese Pressemitteilung
Riyad Salhi - 06172 272-143 oder Riyad.Salhi@he.aok.de