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Herzpatienten noch umfänglicher betreut

Disease Management schließt jetzt auch Herzinsuffizienz ein

30.06.2010

Ab sofort wird beim Behandlungsprogramm AOK-Curaplan nicht nur die Koronare Herzkrankheit (KHK), sondern auch die Herzinsuffizienz berücksichtigt. Die jetzt erweiterten Empfehlungen an die Hausärzte beinhalten auch Informationen zur Medikation und Optionen zu speziellen medizinischen Maßnahmen.

Für Patienten, die bereits am DMP KHK teilnehmen, ändert sich nichts. Eine gesonderte Einwilligungserklärung ist nicht erforderlich. Vielmehr ist das neue Modul ein wichtiger Bestandteil, der den Medizinern wissenschaftlich fundierte Hinweise zur Behandlung der betroffenen Versicherten gibt. Herzinsuffizienz wird im Sprachgebrauch häufig als Herzschwäche oder Herzversagen bezeichnet und ist eine weit verbreitete Diagnose. Durch die Erweiterung werden Patienten jetzt noch umfassender versorgt mit dem Ziel, eine mittel- und langfristige Verbesserung des Gesundheitszustandes zu erreichen. In mindestens halbjährlichen Abständen sollen relevante Laborwerte kontrolliert werden. Auch die Anlässe für Überweisungen zum Facharzt oder zur qualifizierten Einrichtung sind genau definiert.

Pressekontakt

Ansprechpartner für diese Pressemitteilung
Riyad Salhi - 06172 272-143 oder Riyad.Salhi@he.aok.de