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Empathie-Award Pflege: Verlässlichkeit und Mitgefühl in Pandemiezeiten

Bad Homburg. Die AOK Hessen sucht erneut Menschen in der ambulanten und stationären Pflege, die tagtäglich mit Verlässlichkeit und Mitgefühl ihren Beruf ausüben. Die Wahl wird auf Basis von eingereichten Geschichten getroffen. Teilnehmen können Pflegebedürftige, nahestehende Personen, aber auch Kolleginnen und Kollegen aus dem Pflegedienst oder dem Pflegeheim.

„Mit unserem Empathie-Award wollen wir einen Berufsstand würdigen, der einen entscheidenden gesellschaftlichen Beitrag leistet, erst recht während der Coronakrise und den damit verbundenen außergewöhnlichen Belastungen“, meint Ralf Metzger, verantwortlich für Politik und Kommunikation bei der AOK Hessen.

Nichts sei persönlicher als Pflege, nirgendwo komme man seinen Mitmenschen so nahe. Nominiert werden können professionell tätige Pflegekräfte. Die ausgelobten Preise haben einen Gesamtwert von 6.000 Euro. Unter allen Personen, die eine Geschichte einreichen werden zusätzlich Gutscheine für regionale Bioläden verlost im Wert von je 100 Euro.

Pflegen mit Gefühl

Per E-Mail oder postalisch kann die anschauliche Beschreibung einer konkreten Pflegesituation – möglichst aus den vergangenen Monaten – dargestellt werden. Dabei soll eine bestimmte Pflegefachkraft eine wichtige, positive Rolle spielen. Im ersten Schritt sollte auf Namensnennungen von Dritten verzichtet werden, auch Pflegedienste sollten unerwähnt bleiben.

Selbstverständlich können auch Pflegebedürftige selbst von ihren Erlebnissen berichten. „Professionalität und Handwerk vertragen sich durchaus mit sozialer Wärme und authentischer Herzlichkeit“, meint Metzger. Einsendeschluss ist der 1. November.

Teilnahme-Optionen:

Per E-Mail oder postalisch an AOK Hessen, Pressestelle, Basler Straße 2, 61352 Bad Homburg. Mehr Informationen finden Sie hier.