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AOK Hessen prüft Fusion mit AOK PLUS

Zusammenschluss beider Unternehmen ist damit eine mögliche Option

14.11.2009

Bad Homburg. Der Verwaltungsrat der AOK Hessen hat das Unternehmen beauftragt, Chancen und Risiken einer möglichen Fusion mit der AOK PLUS (Thüringen und Sachsen) zu prüfen. Während einer Sitzung des Gremiums am 10. November in Frankfurt wurde diese Entscheidung einstimmig getroffen. Zeitgleich hat auch der Verwaltungsrat der AOK PLUS einen entsprechenden Prüfauftrag erteilt.

„Vor dem Hintergrund eines andauernden Veränderungsprozesses im Gesundheitswesen können Fusionen die Wettbewerbsfähigkeit gesetzlicher Krankenkassen dauerhaft sicherstellen“, erklärte der Vorsitzende des Verwaltungsrates der AOK Hessen, Herbert Schneider. „Nach zahlreichen bereits erfolgten Zusammenschlüssen wird die Zahl der Kassen im kommenden Jahr nur noch bei rund 160 liegen.“ Dieser Entwicklung, so hieß es aus dem Verwaltungsrat, stehe die AOK Hessen offen gegenüber. Ihr Ziel sei es, Leistungsangebot und Versorgungsqualität stetig zu verbessern – auch unter schwierigen Rahmenbedingungen.

Vorentscheidungen sind damit aber noch nicht gefallen. Auf einer weiteren Sitzung im Dezember werden beide Verwaltungsräte die Prüfergebnisse bewerten und danach entscheiden, ob es zu offiziellen Fusionsverhandlungen kommt.

Pressekontakt

Ansprechpartner für diese Pressemitteilung
Ralf Metzger - 06172/272-161 oder Ralf.Metzger@he.aok.de