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AOK Hessen erzielte 2013 leichten Überschuss

09.07.2014

Stabile Finanzen bei Hessens größter Krankenkasse: Die AOK Hessen hat das Geschäftsjahr 2013 mit einem Überschuss von rund 18,4 Millionen Euro abgeschlossen. Zu den größten Ausgabenblöcken gehörten die stationäre Versorgung (36,6 Prozent), die ärztliche Behandlung (16,1 Prozent) und die Arzneimittel (15,8 Prozent). Der Gesamtaufwand betrug 4,5 Mrd. Euro.

Brigitte Baki und Dr. Werner Scherer, Vorsitzende des Verwaltungsrates für die Versicherten- und Arbeitgeberseite, sind mit dem Ergebnis insgesamt zufrieden: „Der erwirtschaftete Überschuss ist ein echter Ausweis vorausschauenden unternehmerischen Handelns und eine wesentliche Grundlage für eine qualitativ hochwertige Gesundheitsversorgung.“ Die Ausgaben in der gesamten GKV indes steigen bereits im laufenden Jahr stärker als ihre Einnahmenbasis. Die Finanzlage der Branche hat sich bundesweit deutlich verschlechtert, so dass die Rücklagen schnell aufgebraucht sein werden. Trotz dieser absehbaren Entwicklung wird die AOK Hessen aller Voraussicht nach mit einem stabilen Preis in das Jahr 2015 starten können.

Zudem konnte das Unternehmen seine Position als Marktführer in Hessen weiter ausbauen. Im vergangenen Jahr wuchs der Versichertenstamm um 7.000 Personen. Damit vertrauen 1,5 Millionen Menschen den Leistungen der AOK Hessen. Fritz Müller, Vorstandschef der AOK Hessen, freute sich insbesondere über die positive Mitgliederentwicklung: „So viele Menschen gut abzusichern ist ein riesiges Stück Verantwortung. Und die Verantwortung wächst mit jedem Kunden, der hinzu kommt. Aber genau dafür sind wir die größte Krankenkasse des Landes.“ Ein besonderes Augenmerk gilt hierbei den Familien. Von der Schwangerschaft bis zur Ausbildung des Kindes bietet die AOK Hessen ein umfängliches Leistungspaket an. Dazu gehören das AOK-Programm „Kinderbonus“, bei dem Familien bis zu 5.000 Euro sparen können, das AOK-Babytelefon und erweiterte Schutzimpfungen für Kinder.