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AOK Hessen: Entlastung für Firmenkunden

Haushaltsplan der Gesundheitskasse sieht Flexibilisierung und Senkung der Umlage vor

02.01.2008

Bad Homburg. Eine gute Nachricht gibt es zum Jahresbeginn 2008 für Betriebe, die bei der AOK Hessen am Ausgleichsverfahren für Entgeltfortzahlung bei Krankheit bzw. Mutterschaft teilnehmen. Die Umlage für Arbeitgeber wird erneut gesenkt. Dies hat der Verwaltungsrat der Gesundheitskasse im Haushaltsplan 2008 festgelegt.

Bei den Entgeltfortzahlungen bei Mutterschaft (U2) gilt ab 1. Januar ein Umlagesatz von nur 0,05 Prozent. Im vergangenen Jahr lag er noch bei 0,1 Prozent. Die U2 wird von allen Betrieben unabhängig von der Anzahl ihrer Beschäftigten zur Erstattung der Aufwendungen bei Mutterschaft monatlich gezahlt. Von der Senkung der Umlage profitieren vor allem kleine und mittlere Unternehmen. Darüber hinaus wird ein vierter Umlagetarif bei der U1 (Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall) eingeführt. Die Unternehmen erhalten bei diesem frei wählbaren Niedrigtarif eine Erstattung von 40 Prozent, zahlen jedoch lediglich 0,7 Prozent ein. Bislang haben sie mehrheitlich die 60- und 70-Prozent-Erstattung gewählt, die sie selbstverständlich auch weiterhin wählen können.

„Nach der deutlichen Senkung in diesem Jahr gibt die AOK Hessen somit auch in 2008 Entlastungen zeitnah an ihre Firmenkunden weiter“, erklärt hierzu Dr. Werner Scherer, alternierender Vorsitzender des Verwaltungsrates der AOK Hessen.

Pressekontakt

Ansprechpartner für diese Pressemitteilung
Stephan Gill - 06172/272-144 oder Stephan.Gill@he.aok.de