Keinerlei Lust Auf Sex

Hallo,

 

da ich nicht genau weiß, wie ich dieses Problem in den Griff bekommen kann und mich bisher noch nicht getraut habe, mich an einen Arzt o.ä. zu wenden, versuche ich nun mal in einem ersten Schritt hier Rat zu bekommen.

 

Ich (33) bin seit langen Jahren in einer festen und eigentlich auch glücklichen Beziehung. Doch seit ca. 5 Jahren habe ich keinerlei Lust auf Sex bzw. generell Zärtlichkeiten. Manchmal ist mir sogar das in den Arm nehmen zu viel Nähe.

 

Das Problem liegt aber nicht darin, dass ich nicht zum Höhepunkt kommen kann. Wenn ich mich selbst befriedige ist dies kein Problem.

 

Manchmal habe ich meinem Partner zuliebe mitgemacht. Ich komme dabei auch zum Höhepunkt, fühle mich danach aber irgendwie "benutzt".

 

Ich habe über 10 Jahre lang mit der Pille bzw. kurze Zeit mit dem Nuvaring verhütet und bin irgendwann auf den Trichter gekommen, dass dies etwas mit meiner Lustlosigkeit und meinen Depressionen (hier nehme ich keine Medikamente) zu tun haben könnte.

 

Habe nun jegliche hormonelle Verhütung abgesetzt und die Depressionen sind auch besser geworden, jedoch nicht die Lustlosigkeit.

 

Mein Freund leidet natürlich an dieser Situation und denkt, es liegt an ihm. Es ist auch so, dass ich darüber nicht wirklich sprechen kann weil ich es nicht erklären kann. ich habe einfach keine Lust und empfinde die Berührungen in diesem Moment als unangenehm...

 

Was kann ich tun?

 

Vielen Dank schon mal für jegliche Tips.

Hallo fleißiges_lie,

 

zunächst einmal: herzlich Willkommen hier im Forum.

 

Wenn bei Ihnen eine Depression bekannt ist, dann könnte diese mitursächlich für die beklagte Lustlosigkeit sein. Sie selbst scheinen hier ja auch schon einen Zusammenhang zu vermuten- oder täuschen wir uns diesbezüglich? Befinden Sie sich wegen der Depression noch in therapeutische Behandlung? Und wenn ja, haben Sie Ihren Therapeuten diesbezüglich schon angesprochen?

 

Sie schreiben, dass Sie das in den Arm nehmen Ihres Partners häufig nicht zulassen bzw. genießen können; ist es denn so, dass jeder (intimer) Körperkontakt aus Sicht Ihres Partners als Aufforderung für den gewünschten Geschlechtsverkehr von Ihnen erlebt wird? Oder gibt es Momente, in denen auch Sie das Kuscheln und  Schmusen genießen können?

 

Für uns wäre auch wichtig zu wissen, wie sich Ihre Lust zu Beginn der Beziehung dargestellt hat; waren Sie hier in der Lage, die Sexualität mit Ihrem Partner zu genießen? 

Wie gehen Sie beide aktuell miteinander um; sind Sie in der Lage, sich gegenseitig Achtsamkeit, Wertschätzung und Respekt zu schenken?  Wie stellt sich die Situation mit der Selbstbefriedigung bei Ihnen dar; praktizieren Sie diese noch oder haben Sie hierzu auch keine Lust mehr? 

Und ganz wichtig: wie gehen Sie beide derzeit mit dieser Situation um? Vermitelt Ihr Partner Ihnen, dass ihm der Sex, der Geschlechtsverkehr fehlt? Haben Sie das Gefühl, uneingeschränkt geliebt zu werden - oder hat sich schon etwas Unsicherheit in Ihre Beziehung eingeschliechen?


Bitte versuchen Sie, unsere Fragen so konkret als möglich zu beantworten, damit wir besser auf Ihre Fragen eingehen können !

 

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Expertenteam der AOK

Hallo,

vielen Dank für die Antwort.

ja ich sehe schon einen Zusammenhang zur Depression - aber ich glaube nicht, dass dies das Hauptproblem ist. Denn selbst an guten Tagen habe ich keine Lust... Die Depression ist auch schon sehr viel besser geworden, nur halt noch nicht weg. Nein, ich befinde mich derzeit in keiner therapeutischen Behandlung mehr. Zum einen weil ich es momentan nicht dringend notwendig sehe und zum anderen weil es kaum möglich ist, einen Therapeuten zu finden... (diese sind alle überbelegt mit Patienten)... Habe das Problem während der Behandlung nicht angesprochen weil meine Hemmschwelle noch zu groß ist, mit jemanden "Auge in Auge" darüber zu sprechen...

 

Es gibt Momente, in denen ich Kuscheln und Schmusen genießen kann - aber wenige. Und ja - es wird von mir auch immer als Aufforderung verstanden (ist es meist auch).

 

Ja, zu Beginn der Beziehung konnte ich Sex genießen und wir hatten auch öfter Sex. Doch inzwischen hatten wir schon seit zwei Jahren keinen intimen Kontakt mehr. Ja, wir können uns Achtsamkeit, Wertschätzung und Respekt schenken. Selbstbefriedigung praktiziere ich nur ab und an. Auch eher selten.

 

Ich gehe mit der Situation so um, dass ich sie gar nicht anspreche. Wie gesagt, ich kann mit meinem Partner darüber eigentlich auch nicht sprechen weil ich es nicht erklären kann, außer dass ich keine Lust dazu habe... Meinem Partner fehlt der Sex natürlich und er spricht mich auch immer wieder darauf an. Aber ich blocke immer ab weil ich mich nach Aufforderung schon gleich gar nicht darauf einlassen kann und wie gesagt nicht weiß, was ich dazu sagen soll. Ja, ich fühle mich uneingeschränkt geliebt.

 

Anm.: Bei meiner letzten Beziehung  war es auch so, dass ich irgendwann - obwohl in der Beziehung selbst alles in Ordnung war - keine Lust auf Sex mehr hatte...

 

Was mir auch immer wieder durch den Kopf geht, ist, ob ein (einmaliger) sexueller Missbrauch in der Kindheit damit etwas zu tun haben könnte??? Ich habe eigentlich kein wirkliches Problem damit, heißt es belastet mich nicht. Aber vielleicht im Unterbewusstsein???

Hallo fleißiges_lie,

 

vielen Dank für Ihre weiteren Informationen!

 

Es ist sicher so, dass auch ein einmaliger sexueller Missbrauch tiefgreifende (und unterbewußte) Veränderung beim Erleben der Sexualität nach sich ziehen können, selbst wenn Sie sich wenig beeinträchtigt fühlen. Vorstellbar für uns ist aber, dass dieser sexuelle Missbrauch mitursächlich ist für Ihr Problem, nicht über Ihre Lustlosigkeit, nicht über Ihre sexuellen Wünsche und Bedürfnisse sprechen zu können. Weswegen trauen Sie sich nicht, mit Ihrem Mann hierüber  zu sprechen? Haben Sie Sorge, abgelehnt und zurückgewiesen zu werden?

 

Wenn Sie die Erfahrung gemacht haben, dass das Kuscheln und Schmusen von Ihrem Mann quasi als Einladung zum Geschlechtsverkehr gedeutet wird, dann ist es auch für uns nachvollziehbar, dass Sie dem Kuscheln und Schmusen aus dem Weg gehen möchten und von daher auch dies häufig nicht mehr genießen können und zulassen mögen. Sie befürchten ja dann von Anfang an, dass es nicht beim Kuscheln und Schmusen bleibt – und von daher ist es nachvollziehbar, dass Sie (nun) auch solche Zärtlichkeiten zu vermeiden suchen.

Bei Ihrem Mann kann aber dieses Verhalten eben auch als Ablehnung seiner Person ankommen; er wird sich möglicherweise nicht mehr geliebt fühlen, da er ja aus seiner Sicht immer wieder von Ihnen zurückgewiesen wird. Sicherlich fühlt er sich nicht mehr begehrt; und wenn Sie sich dann doch noch einmal auf einen intimen Körperkontakt einlassen, wird er die Hoffnung haben, dass es nun doch zu mehr als nur zum Kuscheln und Schmusen kommen kann – ja muss! Die Bereitschaft zum Geschlechtsverkehr könnte für Ihren Mann als Liebesbeweis Ihrerseits interpretiert, ja erwünscht werden. Haben Sie Ihren Mann schon einmal gefragt, warum er erhofft, dass sich beim Kuscheln und Schmusen immer auch ein Geschlechtsverkehr ergibt?

In Folge dessen kommt es häufig zu einer Tendenz beider Partner, sexuellen Körperkontakt weitgehend oder ganz zu vermeiden, weil das Sprechen über die Problematik schwer fällt und man so dem Problem (scheinbar) aus dem Wege geht. Durch diese Entwicklung erlischt aber für beide Partner nicht nur das gemeinsame Erleben sexueller Lust, sondern gleichzeitig auch die stärkste Quelle für ihr Wohlbefinden - nämlich die Erfüllung ihrer Grundbedürfnisse nach Geborgenheit und Nähe durch Zärtlichkeit und Hautkontakt - was die Bewältigung des Problems noch zusätzlich erschwert. Und so entsteht dann auch über Monate oder Jahre ein Vermeidungsverhalten, das dazu führt, dass noch nicht einmal sexuelle Lust aufkommen kann.


Nun muss es also darum gehen, Wege, Problemlösungen zu finden, durch die das erlernte "Fehlverhalten"  wieder verlernt werden kann. Aus unserer Sicht bietet sich hier insbesondere die so genannte syndyastische Sexualtherapie an, die genau diese Problematik thematisiert. Dieser Therapieansatz setzt an den Wurzeln an, indem sie nicht die gestörte Sexualfunktion (Lustlosigkeit) in den Mittelpunkt der Behandlung stellt, sondern eine häufig zu Grunde liegende frustrierte Erfüllung der beschriebenen Grundbedürfnisse in der partnerschaftlichen Beziehung, durch deren (Wieder-) Herstellung sich gestörte Sexualfunktionen und die hierbei erlebten bzw. gefühlten unzureichenden Qualitäten ebenfalls wieder regenerieren können. Damit rückt nicht das sexuelle Symptom (sexuelle Lustlosigkeit) eines Partners in den Fokus der therapeutischen Arbeit, sondern die partnerschaftliche Beziehung selbst. Das bedeutet: Nicht ein Symptomträger wird zum Patienten, sondern das Paar erhält konzentrierte und strukturierte Hilfe zur Selbstheilung der zugrunde liegenden Problematik.

Diese Therapie geht über die üblichen Ansätze der klassischen Sexualtherapie hinaus, weil das zugrunde liegende Prinzip der Konzentration auf Erfüllung von Grundbedürfnissen durch sexuelle Körperkommunikation in partnerschaftlichen Beziehungen (sog. syndyastische Fokussierung) weit über die Möglichkeit der Behandlung sexueller Funktionsstörungen hinausgeht: Weil die (Wieder-) Herstellung sexueller Körperkommunikation sowohl den Weg, als auch das Ziel der therapeutischen Arbeit des Paares darstellt, eignet sich die Syndyastischen Sexualtherapie nicht nur zur Behandlung sexueller Funktionsstörungen aller Art, sondern auch für die Behandlung partnerschaftlicher Kommunikations-Störungen, die sich (noch) nicht körperlich durch Versagen sexueller Funktionen manifestiert haben. Und noch etwas ist wichtig: jede sexuelle Funktionsstörung, jede partnerschaftliche Kommunikations-Störungen belastet den betroffenen Menschen und seinen Partner oder seine Partnerin auf gleiche Art und Weise. Für den Leidensdruck durch Selbstzweifel, Versagens- und Ablehnungs-Ängste und Verunsicherung der partnerschaftlichen Beziehung ist es vollkommen gleichgültig, was ursächlich ist.

 

Was empfinden Sie, können Sie unsere Gedanken etwas nachvollziehen? Können Sie sich gemeinsam mit Ihrem Partner vorstellen, einen solchen Therapieansatz in Anspruch zu nehmen?

 

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Expertenteam der AOK

Hallo,

 

ich bin mir nicht ganz sicher, ob ich mich momentan auf eine solche Therapie einlassen kann... Ich denke, ich müsste mich auf jeden Fall noch genauer darüber informieren.

 

Allerdings werde ich das Gefühl nicht los, dass ein Großteil der Problematik auf einem körperlichen Problem basiert... Dass irgendetwas mit meinen Hormonen nicht stimmt...

 

Könnte das sein?

 

Ich wollte vor einigen Jahren schon mal meinen Hormonstatus bestimmen lassen - habe aber keinen Arzt gefunden, der dies gemacht hätte... Ist soweit ich weiß eine relativ teure Untersuchung?

Hallo fleißiges_lie,

 

gibt es Hinweise auf eine mögliche hormonelle Störung (z.B. unregelmäßiger Zyklus, Hitzewallungen, Schweißausbrüche etc.), dann könnte aufgrund dieser Symptome eine Kontrolle der Hormone auch als Kassenleistung erfolgen. Von daher ist es sinnvoll, dies einmal mit den behandelnden Gynäkologen zu besprechen.

 

Wir können Ihre Skepsis bezüglich dieses Therapieansatzes auch ein Stück nachvollziehen; und natürlich wäre es ja viel einfacher, wenn eine hormonelle Störung ursächlich für Ihre Lustlosigkeit wäre. Dann bräuchte ja nur diese hormonelle Störung ausgeglichen wärden - und alles wäre wieder gut!

Da die Ursachen für eine Lustlosigkeit meist aber sehr vielfältig sind und das Beziehungsgeschehen eine wesentliche Rolle spielen, fürchten wir, dass es nicht so einfach werden wird.

 

Haben Sie denn schon mit Ihrem Partner über den von uns beschriebenen Therapieansatz gesprochen?

 

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Expertenteam der AOK

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