23 Jahre Ehe vor dem Aus – wie rette ich meine Ehe? (Frau 42 benötiget Abstand)

 

Hallo zusammen,

 

Einleitung:

Ich selber bin 43 Jahre alt und meine bessere Hälfte ist 42 Jahre alt.

Wir sind seit 23 Jahren ein paar und seit  21 Jahren verheiratet.

Wir sind nicht nur ein paar, sondern auch beste Freunde seit 23 Jahren, das sehen wir beide gleich. 

(60 % Freundschaft 40 % Beziehung).

 

Wir haben zwei wunderbare Töchter, die große ist 20 Jahre alt und lebt bereits in eine anderen Stadt und die Kleine ist 14 Jahre alt und lebt noch bei uns.

Letztes Jahr haben wir auf Wunsch meiner Frau ein Hund angeschafft, (eine sehr gute Entscheidung, wir hatten ein weitere gemeinsames dir wir lieben und teilen ) wo wir uns gemeinsam mit vieler Liebe drum kümmern.

Wir sind beide voll berufstätig (Treffen erst gegen 18 Uhr aufeinander) und haben aus meiner Sicht bisher eine gute Beziehung, mit normalen Höhen und Tiefen.

Auch das Umfeld war geschockt, wo Sie davon gehört hatten, was grade bei uns passiert, denn unsere Familie und Beziehung wirkte immer harmonisch und gut, was ich auch so empfand.

Wenn ich was auf dem Herzen hatte, sprach ich die Dinge immer direkt an, das was sie eher nicht tun.

Auf mein zwischen Nachfragen meint sie immer, sie ist glücklich alles ist schön.

Ich versuch ihr immer alles recht zu machen, wie „Schatz welche Unterhose soll ich anziehen“ bis hin „welches Parfüm soll ich aufsetzen für dich“ weil ich einfach alles richtig machen möchte und sie zufrieden stellen möchte und es soll ihr an nichts fehlen.

 

Was ist passiert? Eine schnelle Reise durch die Vergangenheit.

in 23 Jahren natürlich viel, aber nichts wofür aus meiner Sicht die Beziehung nicht weitergeführt werden kann oder sollte.

 

  • Keine Gewalt in der Ehe 
  • Keine Gewalt an den Kindern ( Autoritär war ich schon ab dem 12 Lebensjahr meiner Tochter) 
  • Meine Frau weiß, dass ich sie liebe und sie über alles steht in meiner Welt, weil ich ihr das sage
  • kein Seitensprung in der Ehe (vor der Ehe hatte meine Frau ein Seitensprung, der natürlich seine Spuren bei mir hinterlassen hat)   
  • Speisen tun wir in der Regel zusammen, der eine wartet auf den anderen, das hatte sich über die Jahre ergeben und wurde nicht so abgestimmt 
  • Frühstücken am Wochenende tun wir im Familienkreis zu dritt
  • Sonntagabend ist ohne das vorherige abstimmen unser bestellertag über die Jahre geworden, das ist der Tag, wo wir uns nicht so gesund ernähren und ein Film zu dritt oder zu zweit schauen
  • Wir reisen im Jahr 3-5 mal (und ich fragte Sie immer, wie sie gern die Reise verbringen möchte mit Freunden oder als paar)
  • Wir sind unternehmungsfreudig (sie ist schon die Person die gern etwas mehr ausgeht und ich stehe da natürlich hinter, da eine Beziehung aus Rücksicht und Kompromissen besteht)
  • Wir haben einen guten Freundeskreis 
  • Wir können auch zusammen Chillen, einfach mal nichts tun 
  • Wir haben ein relatives intaktes Familienleben (natürlich gibt es auch kleine Unstimmigkeiten wie bei jeden)
  • Sexualität haben wir unterschiedliche Ansichten, aber haben dort eine gute Mitte bis jetzt gefunden. Mein Bedürfnis ist dort hör als bei Ihr, das ist ein Thema, was leider im Schnitt 3-mal im Jahr zu Diskussionen führt.
  • Wir sind ein gutes Team und auch von außen erhalten wir immer das Feedback, euch gibt es immer nur im Doppelpack (kann auch nicht so gut sein)
  • Abends, wenn ich nicht zu spät heim komme, gehen wir gemeinsam mit dem Hund und nutzen die Zeit ohne digitale Medien uns über allgemeine Dinge zu unterhalten.
  • Ich versuchte schon immer, sie so wenig wie möglich zu belasten, wie z. B. ich mache mir mein Frühstück selbst auf der Arbeit, auch bezüglich essen bin ich offen für alles, was sie möchte, aus meiner Sicht brauch sie noch nicht mal jeden Tag warm zu kochen.
  • Sie muss mir in der Regel nicht hinterher Räumen
  • ich fasse einfach mit an, was mich auch unter anderem ausgemacht hatte in unserem Umfeld.
  • Auch meine Liebe habe ich 20 Jahre lang aufgezeigt, auch nach Außen und ich liebe sie mehr als vor 20 Jahren nämlich 120%

 

 

 

Wo sind die weniger schönen Dinge?

  • Sie steht für mich im Mittelpunkt meines Lebens und das sogar vor meinen Kindern
  • Sie ist für mich wie ein Suchtmittel  
  • Sie hat keine eigenen Hobbys, die sie verfolgt wie ich z. B. ich gehe regelmäßig zum Sport 
  • Da ich als Führungskraft tätig bin, habe ich einige Eigenschaften, die in unserem Leben natürlich mit reinrutschen, aber das ist unbewusst 
  • Da ich Südländer bin, bin ich in einigen Situation etwas temperamentvoll, besonders bei Themen mit meiner großen Tochter, bin ich das ein oder andere Mal explodiert, verbal aber nicht unter der Gürtellinie.
  • Ich bin Diskussionsfreudig, sie meinte, ich möchte andere von meiner Meinung überzeugen
  • Ich bin argumentativ sehr stark 
  • ich wirke in einigen Situation belehrend 
  • ich bin perfektionistisch unterwegs 
  • Ich bin analytisch
  • ich bin Lösungsorientiert  
  • Meine Nonverbale Kommunikation nimmt viel Raum ein und wirkt nicht immer positiv in nicht so schönen Momenten.
  • 2021/02 machte ich eine Vasektomie, da meine Frau gern die Pille absetzen wollte und seit dem, erkenne ich starke Veränderungen, was sie nicht hören möchte  
  • Der Auszug meiner Tochter war unter den Umständen nicht schön
  • Meine Frau leidet seit 10 Jahren an Rückenschmerzen, die nicht behoben werden können
  • Bei meiner Frau wurde vor 2 Jahren Hautkrebs diagnostiziert, der mittlerweile entfernt und behandelt wurde. Sie hat in der Zeit innerlich sehr darunter gelitten, aber es nach außen kaum gezeigt, ich hatte ihr immer Zuspruch gegeben, dass wir das gemeinsam meistern werden, aber das wollte sie so nie hören, sie sagte mir, sie wollte mich mal trauern sehen. 

 

Das Verhältnis zu meiner großen Tochter war nicht mehr das Beste, seit ca. 24 Monate. 

Meine Tochter hat das wohl sehr belastet, dass unser Verhältnis nicht mehr das war, wie einst, was ich selbst nicht gewusst hatte und auch nicht wahr genommen hatte. 2018 hatte ich ein Beruflichen Wandel, was sehr viel abverlangt hatte bei mir bis vor kurzen und meine Familie mir aber den Rücken gestärkt hat. 

Meine Frau und meine Tochter haben ein gutes freundschaftliches Verhältnis, ich war halt der immer die Grenzen, aufzeigen musste, wie nach dem Motto guter und schlechter Polizist.  

 

 

Der Tag X

Am 29.09.2022 sprach ich meine Frau an, das ich seit längerem das Gefühl habe, das was zwischen uns steht ich fühle ihrer Liebe nicht mehr so wie sonst, sie teilte mir mit, es kommt nicht mehr da an, wo es ankommen soll bei ihr und das sie Zeit für sich bräuchte.

 

Ein ähnliches Gespräch hatten wir bereits vor 6 Monaten, aber nicht so sachlich wie diesmal und auch da sagte sie Ähnliches bereits, aber jetzt fühlte es sich kalt an.

 

Ich fragte warum?

Was kann ich tun?

Was können wir tun?

Sie sagte zu allem ich weiß nicht, es ist halt ein Gefühl und dass sie Zeit benötigt, da sie nicht weiß, ob sie das alles noch möchte.

Natürlich versuchte ich weiteres in Erfahrung zu bringen und sie meinte, wir haben in der letzten Zeit oft gestritten, das könnte ein mit Grund sein.

 

Dazu muss ich sagte, dann hatten wir mehr Streitigkeiten in den ersten 5 Ehejahren und auch von meiner Seite nicht so sachlich wie ich jetzt vorgehe. Unsere Streitigkeiten (4 in den letzten 10 Monaten) bezogen sich in 3 Fällen wegen meiner großen Tochter und einmal um Sexualität.

 

Ich versuchte mit frage Techniken herauszufinden, was sie möchte, was sie braucht, aber sie sagte immer das sie es selbst nicht weiß.

Als ich sagte, dass ich das Gefühl habe, dass sie an alles nur festhalten würde wie eigenem Nest und dem Kind fand sie nicht so gut und sagt nur du schon wieder.

15 Min. später stelle ich die Frage etwas anders, und zwar wie folgt, „beantworte mir bitte eine Frage, wenn wir nur uns hätten wie vor 20 Jahren ohne alles drumherum, würdest du mich verlassen, sie sagte, wahrscheinlich, ja.

 

Ich teilte ihr mit das ich sie über alles lieben würde und das sie bitte für uns weiter kämpfen solle, ich schlug auch eine Paartherapie vor, die sie sofort abgelehnt hat. Ich fragte, warum sie sagte, sie möchte das nicht, ihr Gefühl ist nicht bereit dafür, sie möchte es einfach nicht.

Nach der Frage, ob sich jemand in unserem Tanzkreis befindet beantwortet Sie auch mit Nein, auch nur ein Zuhöre sei wohl nicht vorhanden. Ich hatte halt deschawü Erinnerung an den Vorfall vor 20 Jahren, wo sie bereit ein Fehltritt hatte und dieselben Verhaltensmuster Antrag gelegt hatte, die Frage nahm Sie mir übel.

Ich fragte sie, ob sie Freiraum brauch um nachzudenken, sie sagte sofort ja, das sollten wir tun.

Ich fragte wie sollte wir das umsetzen und sie antwortet, wieder ich weiß nicht, da es natürlich schwer ist im Eigenhaushalt.

Ich fragte Sie, ob ich das Haus für 7 Tagen verlassen sollte, sie sagte, das fühlt sich an wie herausschmeißen aber ich meinte nein, wenn du das Braust ist das notwendig, sie meinte ok.

 

Tag 2 

Am nächsten Morgen steckte ich ihr eine Rose ans Auto, mit einem Zettel, dass ich sie liebe.

Ich organisiert alles für den Auszug und meiner Tochter sagten wir, das sei auf Geschäftsreise fahren müsste, meine Frau selber fragte nicht, wo ich unterkommen werde. Es wirkte, ob es ihr egal ist, auch über die Rose und den Zettel sagte sie kein Wort, erst wo ich fragte, ob sie was gefunden habe.

Bei meiner Auszug-Vorbereitung versteckte ich an diversen Stellen im Haus Zettel, (z. B. unter der Fernbedienung) mit ich liebe dich, denke an dich, halte bitte an uns fest usw.

Sie begleitete mich zum Auto. Wir beide haben unsere gegenseitige Ortung der Handys schon immer aktiv, damit wir wissen, wo der andere sich befindet, ist er noch bei Sport, ist sie auf dem Weg, ist er bei der Arbeit oder schon Einkaufen oder, oder, oder, also ohne irgendwelche bösen Absichten, das Beste war immer, man wusste, wenn der Partner von der Arbeit losfährt, dann erhalten wir gegenseitig eine Mitteilung und man dachte sich, Mist ich muss noch absaugen. :-)

Nun sagte sie „ich deaktiviere die Ortung, damit du keine wilden Gedanken bekommst“ ich sagte ihr nur das macht das Gefühl eher schlimmer, aber gut. Ich wollte es nicht noch schlimmer machen, als es schon ist, daher sagte ich mir, nicht diskutieren, einfach machen, auch den AirTag, die wir gegenseitig in den Fahrzeugen hatten, hat sie entfern, wenn das Fahrzeug mal entwenden werden sollte, wüssten wir, wo es ist.

 

Ich dachte, es würde mir alles leicht fallen, das Ausziehen und das für 7 Tage, kein Problem, aber bereits die erste Nacht woanders, war katastrophal für mich und mein Kopf hatte die wildesten Vorstellungen.

 

Tag 3

Am nächsten Tag musste ich die Unterkunft wechseln, da es dort Probleme gab, die mir nicht gefallen haben, auch bei meiner zweiten Unterkunft hat es nicht gepasst wegen Covid-19 Vorfall.

Nun hatte ich ein Vorwand sie zu kontaktieren und teilte ihr mit, dass ich keine Übernachtungsmöglichkeiten mehr habe da bei beiden einem Probleme gab unter anderem Covid-19, was nun?

 

Sie sagte dann komm nachhause, ich meinte, du brauchst doch die Distanz, was hältst du davon, dass du zu deiner Freundin gehst, darauf sagte sie „ich möchte das Haus nicht verlassen" ich möchte die Zeit mit meiner Tochter verbringen.

Das machte nicht etwas sprach los, ich fing an leider zu diskutieren, darauf sage Sie ich kläre das mal, ob das möglich ist.

 

Nach ein paar Gespräche mit ihren besten Freundinnen dich ich angerufen hatte.

Die Freundinnen erwähnten immer wieder, das Verhältnis zu meiner großen Tochter sei meiner Partnerin wichtig. Da habe ich beschlossen ich gebe ihr den Freiraum weiterhin und fahre zu meiner Tochter um herauszufinden, was zwischen meiner Tochter und mir steht und übernachte in der Stadt für 3 Tage.

Ich fragte meine Frau, ob das ok sei und ob ich die kleine mitnehmen darf, sie stimmte allem zu und ich setze die Idee um.

Es waren gute  3 Tage mit meinen Kindern und 3 katastrophale Tage in meinen Kopf ohne sie, auch das drumherum haben mitbekommen, dass ich ohne sie zu meinen Kindern gereist bin, was sehr seltsam ist, da wir eigentlich fast alles zusammen machen.

Vor meiner Abfahrt hatte ich ihr Handy geklont, weil ich nicht glauben konnte, dass dort keiner andere ist.

Ich weiß, dass es falsch war, aber in dem Augenblick wusste ich es nicht besser. Das flog natürlich in den 3 Tage auf, es war natürlich nicht grade fördert für unser Verhältnis, Sie sagte nicht aber ich Sie hatte ihre Apple ID geändert.

Ich schrieb ihr eine Nachricht und bat sie um Verzeihung, dass ich folgende Fehler gemacht habe. 

Ihre Freundinnen hatte ich kontaktiert und ihr Handy ausspioniert, es tut mir leid ich wusste mir selbst nicht besser zu helfen und das die Tage schön waren mit den Kindern und ich mit meiner großen viel klären konnte.

Sie antwortet Stunden später und sagte „Die Situation freut mich mit den Kindern, aber mehr möchte ich zu aktuellen Situation nicht sagen.“

 

Nach den 3 Tagen mit den Kindern musste ich weiter 4 Tage irgendwo unterkommen und ich wollte eigentlich zu meiner Schwester.

 

Tag 6

Ich setzt meine Tochter zu Hause ab und entschied mich, mit meiner Frau zu sprechen, ich rufe meine Frau an und fragte, ob ich mit ihr sprechen könnte.

Sie kam raus und wir fuhren ein paar Meter weiter und ich sagte ihr ich möchte bitte nur nachhause.

Ich brauche was Vertrautes um mich herum und meine Tochter und würde auch ins Gästezimmer ziehen um ihr den Raum zu geben und werde ihr aus dem Weg gehen, so gut es geht.

Sie stimmt zu, auch den Kindern gegenüber müssen wir ehrlich sein, ich möchte Sie nicht weiter belügen, davon war Sie erstmal nicht begeistert, aber ich sagte ihr bis Freitag wird Sie keine Antwort zu der Situation haben.

Sie wollte eigentlich mitteilen, dass wir uns einander verloren hatten, aber das war aus meiner Sicht nicht richtig, und sagte ihr bitte lass uns das so mitteilen wie es ist, ich haben in der Vergangenheit, einiges falsch gemacht, was dich nun zum Überdenke der Beziehung bewegt hat. Du Zeit braust, darüber nachzudenken, ob du sie das so noch weiterführen möchte, ok daheim angekommen hatten wir die Kids unterrichtet und die waren natürlich nicht begeistert. 

 

Tag 7

Am nächsten Tag Abends Kamm ich nach Hause, es war seltsam sich zu ignorieren im Haus, es fühlte sich fremd an und ich wusste nicht, ob das grade die Situation bessert, ich sprach sie wieder an“ Hey wie fühlt es sich für dich an, sich zu ignorieren und versuchen aus den wegzugehen, für mich kommt es sich falsch vor, sie meinte, ja es ist seltsam, möchten wir zumindest normal miteinander reden hallo und Tschüss sagen können, sie sagte, ja, das nimmt mir den Druck, den ich hatte und Sie meinte, sie würde das für mich machen, ich sagte warum, sie meine, weil ich bestimmt sauer sei wegen der Situation, was ich selber nicht verstanden haben.

Ich fragte sie, was sie im Anschluss, was sie davon halten würde, wenn wir über das Wochenende zu meiner Tochter mit der Kleinen zu fahren und dort mein Geburtstag als Familie zu verbringen. Nur wenn Sie das auch wirklich möchte, Sie dachte nach und sagte können wir machen.

Sie schläft bei meiner Tochter, mit der Klein und ich im Hotel. 

 

Tag 8

Am nächsten Tag Morgen wachte ich auf und schreib ihr eine Nachricht.

  • Schlafe ist schwer ???? ohne dein Geruch….
  • Schlafe ist schwer ????ohne deine Wärme….
  • Schlafe ist schwer ????ohne dich einfach….

 

Ich wollte es dir nur sagen, ich hoffe das ist ok, oder sollte ich das lieber nicht tun?

 

Ich Machte ins Waschbecken ein Herz aus Zahnpasta  

 

Sie Wachte auf und antwortet auch meine Nachricht.

 

Sie Schreib zurück 

„Hey, guten Morgen…. Ja das verstehe ich aber mach das bitte nicht“

 

Beim Gassigehen mit dem Hund am Morgen dachte ich über das gestrige Gespräch nach und sie sagte zu mir, sie sagte, sie hatte Druck, da ich sie ignorierte, das fühlte sich ein wenig gut an.

Also stelle ich mein Umdenken infrage und sprach Sie an und sagte 

„Hey, ich weiß nicht, ob das doch so gut sie, was ich gestern gesagt habe und sie sagte, wenn es dich verletzt, dann lassen wir das, ich sagte so meinte ich das nicht und ich fing an zu diskutieren und sie schaute auf die Uhr wegen der Arbeit und ich habe nicht verstanden wie sie an die Arbeit denken kann in der Situation grade und fing an zu weinen, sie war mit meinem Trennen überfordert.

Ich sagte, ihr lass uns heute Nachmittag sprechen.

Nachmittags sprachen wir sachlich und sie wollte mit der Familie zu der großen über das Wochenende fahren.

Dann fragte ich, was Sie unter Raum versteht hier im Haus, wie wir das Umsetzen möchten.

Unter dem Strich haben wir nun ein freundschaftliches Verhältnis, wir in der Vergangenheit ohne der Beziehungsebene und dass wir in getrennten Zimmern schlafen.

 

Tag 11

Das Wochenende in Berlin war zwar schön, aber ich denke für alle Beteiligungen zu viel, weil ich grade eine 180 Grad Änderung hingelegt habe und sie damit nicht umgehen können.

Ich diskutiere weniger, stelle weniger infrage, gehe mehr auf die Kinder ein, halte mich emotional zurück.

Den letzten Sonntag haben wir das erstmal wieder gemeinsam im Wohnzimmer verbracht, was wir die ganze Woche nicht gemacht haben.

Ich fragte sie, ob wir heute Abend etwas gemeinsam speisen und Netflix schauen, ich denke, sie hat es nur zugelassen, da ich an dem Tag Geburtstag hatte.

 

Bis hier her habe ich nun alle 10 berühmten Fehler gemacht die man nicht tun sollte.

https://lovingpenguin.com/de/ex-zurueck/fehler/

 

  • Die Trennung diskutieren
  • Liebes- und Abhängigkeitserklärungen
  • Gemeinsame Freunde und Bekannte manipulieren
  • Eifersucht
  • Das eigene Leben vernachlässigen
  • Geschenke
  • Freundschaft

 

Tag 12

Heute war ich bei meiner Ärztin und sie teilte mir mit, dass ich das Haus verlassen sollte und Kontaktsperre mit ihr halten, sollte für mindesten 30 Tage.

Ich bin heute nachhause gekommen und habe das meiner Frau mitgeteilt, dass ich das Haus Morgen verlassen werden.

Vielleicht ist das auch ganz gut für mich. Ich teilte ihr mit, wenn Sie was dringen benötigen sollte, soll sie sich bei mir melden oder falls, Sie eine Entscheidung getroffen haben sollte in welche Richtung es weiter gehen soll, auch dann.

Auch die Familien Gruppe würde wir auf Eis legen, vorübergehen.

 

  

Tag 13
Ich hatte ihr Fahrzeug in der Werkstatt und hatte die Reifen gewechselt und anschließend hier das Fahrzeug auf der Arbeit auf dem Parkplatz abgestellt und mein Fahrzeug mitgenommen, ohne dass sie mich gesehen hatte.

Abends hat sie mich per WhatsApp angeschrieben und teilte mir mit “vielen herzlichen Dank, dass du das mit den Reifen für mich gemacht hast“ und die Textnachricht endete mit einem roten Herz, worauf ich nicht reagiert hatte Punkt.

Über 5 Ecken wurde mir mitgeteilt, das ist nicht gut fand, dass ich nicht auf ihren Dank reagiert habe.

Tag 20
mittlerweile bin ich nun 7 Tage am Stück ausgezogen und an Tag 5 hatten wir über WhatsApp Kurzkontakt , da sie von mir eine Freigabe von der Banking-App benötigt hatte.

In dem Atemzug hatte ich sie gefragt, wie sie sich fühlt, und sie meinte, sie kann langsam abschalten.

Daraufhin fragte ich sie dann, ob wir es dann weiterführen sollten, da es dir guttut und sie sagte ja.

Nach einigen Gesprächen mit anderen Paaren lässt mich die Vermutung nicht los, dass hier eine Kombination aus

– Wechseljahren, (alle Symptome sind bei ihr bisher eingetroffen)
– Midlife Crisis,, (die Verhaltensweisen passen)
– das Absetzen der Pille vor 15 Monaten,
– die Tochter, die vor einem Jahr ausgezogen ist,
– unsere Streitigkeiten über die Kinder

 

Tag 22
Mittlerweile fühlt es sich so an, dass sie einfach ihr Leben weiter lebt, in unserem Haus, mit unserem Kind und einfach nur mich raus haben möchte, warum? Wieso? Weshalb, kann sie mir nicht nennen.
Ihren Alltag hat sie seit dem Vorfall nicht verändert, was bei mir aktuell ganz anders aussieht.
Sie schafft es ganz normal zur Arbeit zu gehen, was für mich aktuell unmöglich ist und ich aktuell dank eines guten Arbeitgebers kommen und gehen kann, wann ich will.
Sie sagt, sie brauch Zeit, um nachzudenken, aber wie gesagt, für mich fühlt sich das an, ob sie einfach versucht, sich abzunabeln.

Die Situation ist zusammengefasst nun aktuell wie folgt:

 

  • Unsere Beziehung ist seit 25 Tagen auf on Hold
  • Am Anfang bin ich 4 Tage ausgezogen 
  • Dann bin ich wieder eingezogen und haben 7 Tage getrennt geschlafen 
  • Aktuell bin ich wieder ausgezogen und das seit 10 Tagen
  • Wo wir nur Räumlich getrennt waren, hatte Sie selbst spricht gar nicht über das Thema und meint nur Sie brauche Zeit für sich 
  • Wo wir nur Räumlich getrennt waren versuchte ich immer nur das Nötigste anzusprechen, wie z. B. Hi oder ich gehe.
  • Wo wir nur Räumlich getrennt waren versuche ich sie nicht in Gespräch zu verwickeln 
  • Wo wir nur Räumlich getrennt waren und sie etwas  anspricht, Antworte ich ihr, selbstverständlich wie z. B. wie war dein Tag.
  • Wo wir nur Räumlich getrennt waren versuchte ich mich nicht in den Räumen aufzuhalten, wo sie sich grade befindet.
  • Wo wir nur Räumlich getrennt waren Das gemeinsam speisen meide wir, außer Frühstück wollten wir zusammen verssuchen wegen unserer Tochter am Wochenende
  • Wo wir nur Räumlich getrennt waren Direktes schreiben haben wir gemieden aber über unsere Familiengruppe, wie z. B. guten Morgen und Bild  des Tages hatten wir eingeführt, dass alle immer jeden Tag ein Bild teilen, was sie grade tun, damit alle ein wenig den Alltag der anderen kennen.
  • Wo wir nur Räumlich getrennt waren fragte ich wie machen wir das mit den Einkauf, Sie meinte sie macht den Einkauf weiterhin 
  • Wo wir nur Räumlich getrennt waren fragte ich sie wie machen wir das mit den Essen Sie meinte sie Kocht für alle, wer was essen will nimmt sich was
  • Wo wir nur Räumlich getrennt waren wasche ich mittlerweile auch die Wäsche
  • Wo wir nur Räumlich getrennt waren helfe ich mehr im Haushalt mit als vorher 
  • Wo wir nur Räumlich getrennt waren kam ich so spät wie möglich nachhause 
  • Freundschaftlich ist es bei uns alles wie seit 20 Jahren bei uns
  • Ich spüre von ihren Seite keine Liebe 
  • Ich versuche die Bindung zu den Kids wieder enger herzustellen 
  • Gespräch bezüglich uns beiden werden nicht geführt 
  • Wir haben eigentlich eine Kontaktsperre, Außer es gibt was wichtiges

Abschlusssatz

Ich hoffe, es war nicht zu viel und ich selber bin einfach so verzweifelt, dass ich das Gefühl habe mehr falsch als richtig zu machen und sie somit weiter von mir wegtreibt.

Leider sagt sie mir nicht so richtig was ich tun kann, voran ich bin was ich ändern muss. Aber mittlerweile höre ich immer mehr raus das die Kinder ein Thema sind und besonders die große, das was sie bei andern zumindest als Information hinterlässt.

Ich denke die Bindung wieder aufzubauen, mit den Kinder und besonders mit der großen bin ich auf dem richtigen Weg, um etwas Boden wieder gut zu machen, aber es geht den zu schnell habe ich den Eindruck und es wirke nicht 100% authentisch und sie trauen dem  Frieden nicht 100 %, so wurde es indirekt vermittelt, was ich verstehen kann, so lange wie es gedauert hat das es kommt, dauert es auch das es geht würde ich sagen.

Ich möchten um sie kämpfen um uns um unsere Familie, aber ich verzweifele und habe Angst.

Aber wie soll das funktionieren, wenn wir nicht sprechen und sie sich nicht äußerst und nur sagt sie brauch Zeit und Distanz, aber sie sich den Freiraum auch selbst nicht gibt, da sie das Hamsterrad nicht verlässt. 

Ich bin der Meinung das es eine große Mischung ist aus

 

  • Den Kinder
  • Meiner Art an dinge heranzugehen
  • Die Tochter die seit einem Jahr ausgezogen ist
  • Midlife crisis
  • Wechseljahre  
  • Das absetzen der Pille vor 15 Monate
  • Sie hate eine Haut Krebserkrankung, die nicht gut war und auch da 12 Monate behandelt werden musste
  • Hormon schiefstand    

Hallo Carlo,

erst einmal willkommen hier im Forum. Gerne möchten wir versuchen, Sie in dieser Krise, in die Ihrer beider Ehe geraten ist, zu unterstützen.

Sie haben sich viele Gedanken gemacht und man merkt, wie wichtig es Ihnen ist, die Beziehung zu Ihrer Frau zu retten und sie zurück zu gewinnen.

Allerdings ist das nur möglich, wenn auch Ihre Frau bereit ist mit Ihnen zu sprechen, sich Ihnen gegenüber zu öffnen und Ihnen mitzuteilen, weshalb sie sich von Ihnen zurückgezogen hat. Es würde ja darum gehen, gemeinsam die letzten Jahre näher unter die Lupe zu nehmen und die Sicht Ihrer Frau zu hören, ab wann und unter welchen Umständen es zu der inneren Abwendung kam. 

Daher möchten wir Ihnen vorschlagen, doch noch mal einen Anlauf zu nehmen und Ihre Frau um ein gemeinsames, klärendes Gespräch zu bitten. Dabei kann auch eine paartherapeutische Hilfe sehr nützlich sein, um überhaupt erst einmal herauszuarbeiten, wo die Probleme konkret liegen. Eine außenstehende professionelle Person kann so ein Gespräch moderieren, kann "übersetzen" und helfen, wenn das Gespräch droht in eine Sackgasse zu geraten, wieder Anknüpfungspunkte zu finden.

Ob dann eine Heilung, ein Neustart bzw. eine Fortsetzung der Beziehung möglich ist, ob die frühere Liebe wieder aktiviert werden kann, das muss sich dann zeigen. Die klärenden Gespräche sollten ergebnisoffen geführt werden.

Wir können nachvollziehen, dass die Situation sehr belastend ist. Daher möchten wir Ihnen auf jeden Fall empfehlen, sich für sich selbst therapeutische Hilfe zu suchen. 

Wenn Sie weitere, konkrete Fragen haben dann melden Sie gerne wieder hier im Forum.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Expertenteam der AOK

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