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AOK warnt vor betrügerischen Mails

Unbekannte Betrüger versenden derzeit E-Mails im Namen der AOK. Die Empfänger werden darin aufgefordert, angeblich fällige Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung nachzuzahlen. Diese Mails stammen nicht von der AOK, Absender und Kontodaten sind gefälscht. Wer eine solche Mail erhält, sollte sie löschen und auf keinen Fall zahlen.

So erkennen Sie eine Betrugs-Mail

Die Mails landen unter dem Betreff „AOK Deutschland / Offene Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung“ im Postfach. Im Text wird behauptet, es seien rückständige Beiträge angefallen. Die Betrüger drohen mit Säumniszuschlägen und Mahngebühren, sollte die Summe nicht innerhalb von 48 Stunden auf ein vermeintliches Konto der AOK überwiesen werden. Bislang sind diese Mails in Niedersachsen und Hessen aufgetaucht. Es ist aber nicht auszuschließen, dass die Betrüger auch andere Regionen einbeziehen. Möglicherweise ändern sie auch Betreff oder Inhalt. 

Dazu rät die AOK

Wir empfehlen, die Mail zu löschen oder sie komplett zu ignorieren. Überweisen Sie auf keinen Fall Geld auf das angegebene Konto. Antworten Sie auch nicht auf die Mail, um den Betrügern nicht zu signalisieren, dass Ihre Mailadresse aktiv ist. 

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