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Organspende ja oder nein?

Eine Entscheidung für oder gegen eine Organ- und Gewebespende sollte jeder treffen. Ein Ja oder Nein halten Sie im Organspendeausweis fest. Wichtig zu wissen: Es gibt hierbei kein „richtig“ oder „falsch“. Die Entscheidungshilfe der AOK Baden-Württemberg kann Ihnen dabei helfen, für sich persönlich Klarheit zu schaffen.

84 Prozent für Organspende

Zweidrittel der Deutschen sind laut Umfrage für eine Organspende, aber nur 36 Prozent haben einen Spenderausweis. Grund dafür ist, dass sich viele mit dem Thema nicht beschäftigen möchten. Wer sich jedoch zu Lebzeiten nicht für oder gegen Organspende entscheidet, bürdet seinen Angehörigen eine unnötige Last auf. Nahe Verwandte müssen im Falle Ihres Todes  – zusätzlich zu ihrer Trauer – den mutmaßlichen Willen des Verstorbenen zur Organspende bedenken. Es ist deshalb wichtig, hilfreiche Informationen zum Thema Organspende zu erhalten.

AOK-Entscheidungshilfe online

Argumente für oder gegen eine Organspende sollten Sie für sich persönlich abwägen. Unterstützung gibt dabei die interaktive medizinische Entscheidungshilfe Organspende. Sie liefert Antworten auf alle wichtigen Fragen, die Sie zum Thema haben.

Die Angst, nicht wirklich tot zu sein

Viele quält bei der Entscheidung die Angst, wenn Sie sich für eine Organspende entschieden haben, zu rasch für „Hirntod“ erklärt zu werden. Dr. Christina Schleicher, Geschäftsführende Ärztin der Deutschen Stiftung für Organspende der Region Baden-Württemberg, Stuttgart sagt: „Jeder Mensch wird als Patient mit dem Ziel behandelt, seine Gesundheit wiederherzustellen. Die Feststellung des Todes muss durch zwei unabhängige Ärzte nach einem strikt festgelegten und verbindlichen Protokoll erfolgen. Erst dann kann eine Organtransplantation eingeleitet werden.“

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