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Was ist eine Risikoschwangerschaft?

Es gibt einige Faktoren bei einer Schwangerschaft, die ein mögliches Risiko darstellen. Als Risikoschwangere gelten beispielsweise Frauen über 35, Diabetikerinnen sowie Frauen, die Mehrlinge erwarten oder schon einmal eine Fehlgeburt hatten. Sie werden in kürzeren Abständen und genauer untersucht als „normale“ Schwangere.

Was bedeutet eine Risikoschwangerschaft?

Risikoschwangerschaft bedeutet, dass die Wahrscheinlichkeit von Komplikationen erhöht ist. Es heißt aber nicht, dass es tatsächlich zu Komplikationen kommen muss. Diese Schwangerschaften werden intensiver betreut als normal üblich.

Risikofaktoren Alter und chronische Krankheit

Schwangere, die älter als 35 Jahre sind, werden als Risikoschwangere eingestuft. Der Grund: Je älter die werdende Mutter ist, umso höher die Wahrscheinlichkeit, dass Chromosomenstörungen beim Baby entstehen. Auch besonders junge Mütter gelten als Risikoschwangere: Unter 16 Jahren entwickelt sich häufiger ein schwangerschaftsbedingter Bluthochdruck. Haben Schwangere Diabetes oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen, kann das die Entwicklung des Babys beeinflussen. Damit es sich trotzdem gesund entwickelt, werden Frauen mit Risikoschwangerschaft genauer beobachtet.

Risikofaktoren Vorgeschichte und Mehrlinge

Schwangere, die bereits eine Fehlgeburt hatten, einen Kaiserschnitt haben durchführen lassen oder schon mehrere Kinder auf die Welt gebracht haben, weisen ebenfalls ein erhöhtes Risiko auf. Ebenso Frauen mit Mehrlingsschwangerschaften, weil zwei oder mehr Babys einfach weniger Platz im Mutterbauch haben.

Weitere Risikofaktoren

Weitere Gründe für mehr Kontrolle zum Wohle Ihres Kindes und Ihrer eigenen Gesundheit sind unterschiedliche Blutgruppen bei Mutter und Kind, Steiß- oder Beckenendlage beim Baby oder auch Stoffwechselstörungen der Mutter – Stichwort Gestose.

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