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Plastik vermeiden mit Jolinchen

Jolinchen hat sich bei euch umgehört: Wie vermeidet ihr Plastik? Dabei sind zehn Tipps herausgekommen, die das Drachenkind Baden-Württembergs Umweltminister Franz Untersteller gezeigt hat. Lies sie hier und mach mit beim Plastik vermeiden.

Warum Plastik vermeiden?

32 Millionen Tonnen Plastikmüll gelangen jedes Jahr in die Umwelt – davon acht Millionen Tonnen direkt ins Meer. Der größte Müllstrudel im Ozean ist schon so groß wie Mitteleuropa – und es wird jedes Jahr schlimmer. Auch Deutschland trägt zur Plastikflut bei. Jeder in unserem Land verursacht im Durchschnitt etwa 37 Kilogramm Plastikmüll im Jahr.

Wenn Meerestiere Plastik verschlucken, können sie daran ersticken oder verhungern. Die kleinsten Plastikteilchen, das Mikroplastik, werden zum Teil auch von Fischen gefressen. So landet Mikroplastik vielleicht auch auf deinem Teller – und in deinem Magen.

Mikroplastik ist kleiner als fünf Millimeter. Es steckt in Zahnpasta, Duschgel und vielen anderen Kosmetikprodukten. Es gelangt auch durch unser Abwasser in Flüsse und Meere.

Jolinchen wollte wissen, wie die Plastikflut zu stoppen ist und hat euch, die jojo-Leser, dazu aufgerufen, eure Tipps zu teilen. Die hat auch Baden-Württembergs Umweltminister Franz Untersteller gelesen. Das kam dabei heraus:

Das tun wir, um Plastik zu vermeiden …

Meine Familie und ich…

  1. ... kaufen nur unverpacktes Obst und Gemüse und transportieren es in wiederverwendbaren Gemüsenetzen nach Hause. (Sam und Leo S. aus Bad Mergentheim) Franz Untersteller: „Das ist super. Das sollten noch viel mehr machen.“
  2. ... packen Seifenreste in einen Waschbeutel und duschen uns damit. (Lasse B. aus Justingen) Franz Untersteller: „Auch das ist eine gute Idee.“
  3. ... wickeln Lebensmittelreste in Bienenwachstücher. Die Tücher kann man immer wieder benutzen. (Fabian H. aus Bergatreute) Franz Untersteller: „Ich wusste gar nicht, dass man die so einfach selber machen kann.“
  4. ... kaufen Spielzeug ganz oft gebraucht auf dem Flohmarkt oder tauschen es im Freundeskreis. So wird gar nicht erst so viel Spielzeug hergestellt. (Julian W aus Oberkirch) Franz Untersteller: „Ich finde, es sollte mehr Flohmärkte für gebrauchte Spielsachen geben.“
  5. ... kochen ganz oft selbst anstatt Fertiggerichte zu kaufen. Das schmeckt viel besser und es gibt keinen Plastikmüll. (Hella Marie S. aus Dachsberg) Franz Untersteller: „Prima, das ist sowieso gesünder.“
  6. ... gehen fast nie in ein Fastfood-Restaurant. Und wenn doch, nehme ich kein Plastikspielzeug mit, was man dort oft geschenkt bekommt. Es taugt meist nichts und landet sowieso im Müll. (Marcel H. aus Stetten am Kalten Markt) Franz Untersteller: „Obwohl ich viel unterwegs bin, gehe ich da nie rein. Ich mag es einfach nicht.“
  7. ... nehmen zum Einkaufen immer Stofftaschen mit. (Adrian G. aus Leimen) Franz Untersteller: „Das machen zum Glück schon ganz viele.“
  8. ... packen Pausenbrote in wiederverwendbare Vesperdosen. (Schülerinnen und Schüler der Realschule Krautheim) Franz Untersteller: „Meine Enkel machen das auch.“
  9. ... machen unser Waschmittel aus Kernseife und Soda selber. (Tim B. aus Donaueschingen) Franz Untersteller: „Spannend. Das probiere ich auch mal aus.“
  10. ... pflanzen unser Gemüse selber im Garten an und kaufen es nicht in Plastikbeuteln im Supermarkt. (Ben T. aus Kirchberg an der Jagst) Franz Untersteller: „In meinem Garten baue ich Tomatillos an, das ist ein mexikanisches Gemüse. Meine Schwiegertochter ist Mexikanerin und sie kocht damit super leckere Gerichte.“

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