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Neue AOK-Leistung: Stoßwellentherapie bei Fersenschmerz

Die Ferse schmerzt bei jedem Auftreten. Dahinter steckt häufig eine Entzündung der Sehnenplatte der Fußsohle am Fersenbein. Sie führt zu einer Veränderung des Gewebes. Das kann sich bis zu einer Verknöcherung entwickeln, dem Fersensporn. Unter bestimmten Voraussetzungen übernimmt die AOK seit Jahresbeginn 2019 die Kosten für eine Stoßwellenwellentherapie.

Nackte Füße laufen über Gras – Fotolia 97488927 © nazarovsergey

Fersenschmerz und Fersensporn: Haben Sie Geduld

Mit konservativen Behandlungen wie Physiotherapie, Medikamenten oder Schuheinlagen und einer Menge Geduld ist der Fersenschmerz meistens gut zu behandeln.

Die Entzündung der Fußsohlen-Sehnenplatte kann zu Veränderungen der Sehne führen, die entzündete Stelle kann sogar verknöchern. Dann hat man einen so genannten Fersensporn. Der Fersenschmerz entsteht oft durch eine kleine Sehnenverletzung, die durch Fehl- oder Überlastung ausgelöst wird.

Auch beim Fersensporn sind die konservativen Maßnahmen meistens erfolgreich.

Wenn diese mehr als sechs Monate angewendet keinen Erfolg zeigen und die Schmerzen so stark sind, dass sie den Alltag des Patienten einschränken, bezahlt die AOK eine Stoßwellentherapie.

Stoßwellen gegen Fersenschmerz

Bei der Stoßwellentherapie werden nach Auftragen eines Gels mit einem Gerät Stoß- oder Druckwellen von außen auf das zu behandelnde Gewebe verabreicht. Studien haben gezeigt: Bei Patienten, bei denen konservative Maßnahmen über mindestens sechs Monate ohne Erfolg blieben, wurde nach ein bis drei Behandlungen mit einer Stoßwellentherapie ein Nutzen nachgewiesen: Die Schmerzen besserten sich.  

Das zahlt die AOK

Die AOK übernimmt die Kosten für eine extrakorporale Stoßwellentherapie (ESWT) in bis zu drei aufeinanderfolgenden Sitzungen pro betroffenen Fuß. Voraussetzung ist, dass Sie seit mindestens sechs Monaten in Ihrer gewohnten körperlichen Aktivität eingeschränkt sind und andere Maßnahmen bislang keinen entscheidenden Erfolg brachten. Sie können die Behandlung von einem Orthopäden, Unfallchirurgen oder einem Facharzt für Physikalische und Rehabilitative Medizin ausführen lassen.  

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