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Jolinchen-Emojis zum Ausmalen

Mit Gefühlen zeigst du, wie es dir geht. Gleichzeitig helfen sie dir, andere Menschen besser zu verstehen. Ab jetzt kannst du deine Gefühle übrigens auch mit Jolinchen-Emojis ausdrücken. Wie das geht, erfährst du hier.

Darum gibt es Gefühle

Jolinchen-Emojis

Gefühle beeinflussen, was du tust. Sie sind aber auch wichtig im Umgang mit anderen Menschen. Wenn du erkennst, wie sich jemand gerade fühlt, weißt du auch, wie du mit ihr oder ihm am besten umgehst.

Dabei helfen dir Gefühle:

  • Entscheidungen treffen: Du hast das tolle Gefühl erlebt, beim Sport zu gewinnen. Das spornt dich an, viel zu trainieren, damit du dieses Gefühl wieder erleben kannst.
  • Erinnern: Wenn du einmal eine sehr peinliche Situation erlebt hast, wirst du dich wahrscheinlich in ähnlichen Situationen immer wieder daran erinnern und das Gleiche empfinden.
  • Dich unterhalten: Siehst du, dass deine Freundin oder dein Freund besonders glücklich ist, dann löst das bei dir ein positives Gefühl aus. Das funktioniert auch andersherum.

Deswegen darfst du deine Gefühle zeigen

Gefühle spiegeln wider, wie es in dir aussieht. Damit zeigst du anderen Menschen, ob du dich gerade freust oder ärgerst, froh oder traurig bist. Wenn du Gefühle zeigst, wissen die anderen, wie es dir geht – das ist gut, weil sie dann auch wissen, was in dir vorgeht. Außerdem tut es dir selbst gut, Gefühle herauszulassen. Danach fühlst du dich ganz erleichtert. 

Jolinchen-Emojis

Wenn du einmal nicht darüber sprechen möchtest, wie es dir geht, druck dir das PDF mit den sechs Jolinchen-Emojis aus, male sie bunt an und kleb sie an deine Zimmertür. Oder an den Türrahmen. Oder auf deine Stirn.  

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Das Wort Emoji leitet sich übrigens nicht vom englischen Wort „emotion“ ab, sondern vom japanischen Wort „絵文字“. Und das heißt „übersetzte Bildschriftzeichen“.

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