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Corona-Virus: Verdachtsfälle in der AOK haben sich nicht bestätigt

Geschäftsstellen bleiben aber für Kunden geschlossen

Kontaktkanäle der AOK

Bremen, 17. März 2020. AOK-Mitarbeiter haben sich nicht mit dem Corona-Virus infiziert, die vergangene Woche vermuteten Verdachtsfälle haben sich nicht bestätigt.
Trotzdem bleiben die AOK-Geschäftsstellen in Bremen und Bremerhaven für die persönliche Beratung der Kunden geschlossen – eine Vorsichtsmaßnahme, um die Verbreitung
des Corona-Virus im Land Bremen nicht zu befördern. Alle anderen Kontaktkanäle bleiben verfügbar: per Telefon, E-Mail, Fax, über die Online-Geschäftsstelle und die „Meine-AOK“-App können sich die AOK-Versicherten wie gewohnt an die Gesundheitskasse wenden.

Verbreitung des Virus bremsen

„Wir halten die Geschäftsstellen für den Kundenverkehr geschlossen, weil wir dazu beitragen wollen, die Verbreitung des Corona-Virus zu bremsen“, betonte der AOK Vorstandsvorsitzende Olaf Woggan. „Damit tragen wir dazu bei, ältere und vorerkrankte Menschen vor einer Infektion zu schützen. Und wir halten unsere Krankenhäuser,
Arztpraxen und Pflegeeinrichtungen arbeitsfähig“. Im Land Bremen und im Umland von Bremen und Bremerhaven seien bisher zwar noch relativ wenige Menschen mit dem Corona-Virus infiziert oder erkrankt. Es sei dennoch sehr wichtig, dass jetzt alle die Hygiene- und Abstandsregeln einhielten und ihre Sozialkontakte auf ein Mindestmaß reduzierten. Damit schütze man sich selbst und die engsten Angehörigen und könne gleichzeitig die Pandemie des Corona-Virus verlangsamen, sagte der AOK-Vorstandschef.

Pressekontakt

Jörn Hons
AOK Bremen/Bremerhaven
Bürgermeister-Smidt-Straße 95
28195 Bremen
Telefon (0421) 1761-549
Telefax (0421) 1761-540
E-Mail: joern.hons@hb.aok.de