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Karriere bei der AOK Bayern: Ausbildung mit Zukunft

Männliche und weibliche Auszubildende stehen vor dem Eingang einer AOK-Direktion

Schule vorbei, was will ich werden? Jedes Jahr stellen sich Schulabgänger diese Frage. Die Suche nach einem Ausbildungsplatz kann zur Geduldsprobe werden. Azubi Lucas Reber und Ausbilder Benjamin Rößner erzählen, warum sich die Ausbildung bei der AOK Bayern lohnt.

06.02.2020Autor/in: Jacqueline PollakisRubrik: regional & nah 0

Lucas Reber, Auszubildender im ersten Lehrjahr, erinnert sich gerne an sein erstes Beratungsgespräch in der Münchner Direktion der AOK Bayern: „Vor dem Gespräch hatte ich schon ein bisschen Bammel. Zum Glück verlief die Beratung sehr entspannt. Ich konnte das Anliegen des Versicherten klären und habe mich sehr über sein Dankeschön gefreut. Mir macht es Spaß, dass ich Menschen mit meiner Arbeit helfen kann.“

Neben Lucas Reber machen bei der AOK Bayern aktuell rund 600 Berufsstarter die Ausbildung zum Sozialversicherungsfachangestellten. In zwei bis drei Jahren durchlaufen sie alle Abteilungen und erwerben Fachwissen über die Bereiche der Kranken- und Pflegeversicherung. „Die AOK Bayern beschäftigt etwa 11.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Trotz dieser Größe geht es bei uns sehr familiär zu“, sagt Benjamin Rößner, Ausbildungsleiter in der Direktion München.

Praxisnah und zukunftsorientiert

Die Ausbildung dauert drei Jahre, kann aber durch Abschlüsse wie die Mittlere Reife, das Abitur oder Fachabitur auf zwei Jahre verkürzt werden. Erfahrene Ausbilderinnen und Ausbilder wie Benjamin Rößner unterstützen die Berufsstarter während des gesamten Zeitraums: „Unsere Azubis lernen rechtliche Grundlagen sicher anzuwenden und geeignete Lösungen für alle Kundenanliegen zu finden. Dabei arbeiten sie übergreifend mit Partnern wie Ärzten, Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen zusammen.“

Während der Ausbildungszeit schnuppern die Berufseinsteiger ausgiebig Praxisluft – zum Beispiel als Kundenberaterinnen und Kundenberater im Innen- und Außendienst. Durch Hospitationen in Bereichen wie Marketing, Controlling oder Personal erhalten sie zudem Einblicke in potenzielle künftige Aufgaben- und Einsatzgebiete.

Ist die Ausbildung geschafft, stehen erfolgreichen Absolventinnen und Absolventen alle Karrieretüren offen. Sie können mit einer Fortbildung zum AOK-Betriebswirt oder einem dualen Studium durchstarten und sich in einem anschließenden Programm für herausgehobene Führungspositionen weiterentwickeln.

AOK punktet als Arbeitgeber

Die AOK ist als Arbeitgeber beliebt: Schülerinnen und Schüler wählten das Unternehmen auf Platz 14 im Schülerbarometer 2019. Damit rangiert die AOK in der Spitzengruppe vor allen anderen Unternehmen der Versicherungs- und Finanzbranche. Einmal im Jahr ruft das Institut trendence Schülerinnen und Schüler dazu auf, ihren Wunsch-Arbeitgeber zu wählen.

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