Angebot anzeigen für:
Kontakt zu meiner AOK Bayern
Ort/Kasse korrigieren
Geschäftsstellen werden geladen ...

Blog

Weihnachten genießen – ohne Frust

Bunte Christbaumkugeln auf dem Weihnachtsmarkt in Colmar/Elsass.

Unliebsame Verwandte, hohe Erwartungen, zu viel Alkohol: Gerade an Weihnachten kracht es in manchen Familien. Fünf Tipps für ein gelungenes Weihnachtsfest – unabhängig von äußeren Umständen.

19.12.2019Autor/in: Jana BehrendsRubrik: gesund & aktiv, regional & nah 0

Zum Fest der Liebe gibt es in vielen Familien regelmäßig Zoff. Oft sind es hohe Erwartungen an Weihnachten, die die Familienmitglieder unter Druck setzen. Auch können zum Weihnachtsfest Verwandte zusammenkommen, die sich den Rest des Jahres möglichst aus dem Weg gehen. Kommen Konflikte auf, die sonst nicht angesprochen werden, gibt es Streit. Alkoholkonsum tut sein Übriges hinzu, denn er lockert die Zunge. Schnell ist also etwas gesagt, das man eigentlich für sich behalten wollte.

Dabei kann jeder für sich selbst für ein gelungenes Weihnachtsfest sorgen – äußere Umstände hin oder her. Fünf Tipps, die nicht nur zu Weihnachten guttun und dafür sorgen, dass man stressfrei durch die Feiertage kommt:

  • Zeit für sich einplanen: Ein Spaziergang im Schnee, ein entspannendes Schaumbad oder etwas Musik hören: Eine Übung kann sein, bewusst Zeit für sich selbst einzuplanen, indem man etwas Schönes unternimmt. Wer dafür keine Zeit findet, kann seinen Terminplan hinterfragen: Sind alle Termine wichtig? Worauf kann ich verzichten, um mehr Zeit für mich zu haben?
  • Dankbar sein: Egal an wen sie sich richtet: Dankbarkeit kann verschiedene Effekte haben. Unter anderem wirkt sie sich nachweislich positiv auf das Wohlbefinden aus. Wichtig ist, dass der Dank ehrlich ist und von Herzen kommt. Gerade zu Weihnachten muss er sich nicht unbedingt auf ein Geschenk beziehen. Man kann auch fremden Menschen danken, etwa der Kassiererin im Supermarkt, die an Heiligabend arbeitet.
  • Auf das Positive fokussieren: Bewusst das Gute wahrnehmen und daraus Energie schöpfen – gar nicht so einfach, wenn man es nicht gewohnt ist. Wir Menschen konzentrieren uns eher auf das Negative. Die Konzentration auf Gutes, das einem widerfährt, lässt sich mit trainieren: Jeden Abend drei positive Dinge aufschreiben und ergänzen, was man dazu beigetragen hat.
  • Beziehungen: Wer sich mit Mitmenschen umgibt, die einem guttun und mit denen man sich verbunden fühlt, der hat mehr von der „stillen Zeit“. An Weihnachten selbst haben viele Menschen jedoch familiäre Verpflichtungen und einen durchgetakteten Zeitplan. Die Zeit zwischen den Jahren lässt sich aber auch für wertvolle Begegnungen, etwa mit Freunden oder lieben Verwandten, nutzen.
  • Vom Perfektionismus verabschieden: Egal, ob es um Provokationen der Mitmenschen geht oder um die Unvollkommenheiten, die Weihnachten mit sich bringt: Es ist kein Drama, wenn etwas nicht perfekt gelingt, auch nicht an den Feiertagen. Es kommt darauf an, dass sich alle wohlfühlen – auch ohne Festessen und dem perfekten Geschenk.

Bild: ©Bildagentur PantherMedia/AMzPhoto

Kommentare (0)

Bisher gibt es keine Kommentare zu diesem Beitrag.

Beitrag kommentieren
Alle mit * gekennzeichneten Felder sind Pflichtangaben.
Über dieses Blog

Mehr
Kommentarrichtlinien

Mehr