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Projekt FARKOR

Seit Oktober läuft exklusiv in Bayern das ‚Projekt FARKOR‘, mit dem Menschen mit einem familiären Darmkrebsrisiko schon ab einem Alter von 25 Jahren bestimmte Vorsorgeleistungen kostenfrei nutzen können.

Darmkrebs frühzeitig erkennen

An Darmkrebs erkranken immer mehr junge Leute. Besonders gefährdet sind dabei Menschen, in deren Familien es bereits Darmkrebsfälle gibt. Menschen mit familiär erhöhtem Risiko sollten daher schon im jungen Erwachsenenalter zur Vorsorge gehen. „Die gute Nachricht: Seit Oktober läuft exklusiv in Bayern das ‚Projekt FARKOR‘, mit dem Menschen mit einem familiären Darmkrebsrisiko schon ab einem Alter von 25 Jahren diese Vorsorgeleistungen kostenfrei nutzen können. Auch die AOK Bayern ist an diesem Projekt beteiligt und versorgt damit Familien mit erhöhtem Darmkrebsrisiko“, sagt Michael Meyer, Direktor der AOK Donauwörth.

Teilnehmen ist ganz einfach

Zu der Teilnahme- und Einwilligungserklärung erhält der Versicherte eine entsprechende Patienteninformation. Nach Einschreibung erhält der Versicherte von seinem Arzt eine eindeutige FARKOR-ID ausgehändigt, mit der er sich gegenüber allen Ärzten als FARKOR-Teilnehmer ausweist, bei denen er FARKOR-Leistungen in Anspruch nehmen möchte.

Welche Ärzte nehmen im Landkreis am Projekt teil?

Die FARKOR-Teilnahme- und Einwilligungserklärung wird bei einem teilnehmenden Arzt von FARKOR unterschrieben. Im Landkreis Donau-Ries sind dies derzeit die beiden Gastroenterolgen Dr. Michael Fuckel, Nördlingen, und Dr. Jan Vitkovsky, Oettingen.

FARKOR wurde durch die Felix-Burda-Stiftung ins Leben gerufen und wird durch den Innovationsfonds mit ca. 11 Mio. € gefördert. Ziel des Projekts ist es, familiär mit Darmkrebs belastete Menschen eine risikoangepasste Darmkrebsvorsorge anzubieten und damit die Sterblichkeit von Darmkrebs bei den unter 50jährigen zu senken. Das Projekt wird wissenschaftlich vom Institut für Medizinische Informationsverarbeitung, Biometrie und Epidemiologie (IBE) der LMU München begleitet. Das Konzept ist so angelegt, dass es nach einem erfolgreichen Abschluss im Jahr 2020 in den Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenversicherung übernommen werden kann.

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