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Grippeimpfung: Weshalb sie jetzt noch sinnvoll ist

Ärzte empfehlen die Grippeimpfung bereits im Herbst. Doch es ist noch nicht zu spät, sich impfen zu lassen. Selbst nachdem die Grippewelle schon begonnen hat, kann es noch sinnvoll sein, die Impfung nachzuholen, da nie genau vorherzusagen ist, wie lange eine Influenzawelle anhält.

Kann ich mich jetzt noch gegen Grippe impfen lassen?

Die Grippe, auch Influenza genannt, tritt vor allem im Winter auf. Speziell in den Monaten Januar und Februar ist mit einer Grippewelle zur rechnen. Ärzte und die Fachleute vom Robert Koch-Institut empfehlen deshalb, dass sich Menschen, die bestimmten Risikogruppen angehören, jedes Jahr vor Beginn der Grippewelle in den Monaten Oktober und November impfen lassen. Doch auch eine spätere Impfung kann vor einer Ansteckung mit den Influenzaviren schützen.

Eine Grippewelle dauert erfahrungsgemäß zwischen zwölf und 16 Wochen. Bis der Körper nach einer Impfung einen ausreichenden Schutz gegen die Grippeviren aufgebaut hat, können bis zu zwei Wochen vergehen. Die Grippeimpfung wirkt also vergleichsweise kurzfristig. Selbst wenn eine späte Impfung keinen vollständigen Schutz mehr vor einer Erkrankung gewährleisten kann, gilt dennoch: Ein geringer Schutz ist besser als gar keiner.

Was bedeutet die Grippeimpfung in Bezug auf den Coronavirus?

Vor dem Hintergrund, dass das Coronavirus Deutschland erreicht hat, aber ebenso zum allgemeinen Schutz ist eine Grippeimpfung auch jetzt noch zu empfehlen.

Zu den anfänglichen Symptomen einer Grippe zählen unter anderem Husten und Fieber. Symptome, die auch bei einer Infektion mit dem Coronavirus zunächst auftreten. Dies macht es so schwer, die Infektionen voneinander zu unterscheiden. Die Grippeschutzimpfung schützt zwar nicht gegen das Coronavirus, aber mit einer Impfung kann bei auftretenden Symptomen die herkömmliche Influenza besser ausgeschlossen werden. Der Impfstoff entfaltet nach etwa zwei Wochen seine Wirkung und hält etwa ein Jahr.

Für wen empfiehlt sich eine Grippeschutzimpfung?

Mit gesundheitlichen Vorbelastungen kann das Grippevirus lebensbedrohlich werden. Das Robert Koch-Institut empfiehlt bestimmten Personengruppen, sich impfen zu lassen. Dazu gehören unter anderem:

  • Menschen ab 60 Jahren
  • chronisch Kranke
  • Schwangere
  • Angehörige bestimmter Berufsgruppen mit erhöhter Infektionsgefahr, zum Beispiel medizinisches Personal
  • Bewohner von Alten- und Pflegeheimen

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