Gesunde Kommune - wie geht das?

Fachtagung bietet Informationen und Austausch

06.02.2017

Gesundheit dort fördern, wo die Menschen leben: Mit dem Angebot „Gesunde Kommune“ geht die AOK Bayern diesen Weg. Seit vergangenem Jahr hat jede Gemeinde, Stadt oder Landkreis im Freistaat die Möglichkeit, für ihre geplanten Präventionsprojekte finanzielle Unterstützung bei der AOK anzufragen. Bayernweit unterstützt die AOK bereits 21 Projekte. Am 29. März veranstaltet die AOK Bayern in Nürnberg die Fachtagung „Gesunde Kommune“. Sie richtet sich an kommunale Entscheidungsträger, die in ihrer Region in die Gesundheitsförderung ihrer Bürgerinnen und Bürger investieren wollen.

„Wir ermöglichen mit unserer Veranstaltung den Erfahrungsaustausch zwischen Kommunen, die bereits Projekte umsetzen, und Kommunen, die erst eigene Präventionsprojekte umsetzen wollen“, erklärt Dr. Annette Scheder, Bereichsleiterin Gesundheitsförderung bei der AOK Bayern. Zudem geben Experten für kommunale Präventionsprojekte Tipps und Anregungen zu Planung und Umsetzung. Eine Ideen-Werkstatt verschafft Einblicke in die Praxis: Kommunale Vertreter stellen ihre von der AOK geförderten Projekte vor. Die Stadt Fürth ermittelt beispielsweise den Bedarf ihrer Bürgerinnen und Bürger an gesundheitlicher Förderung. Die Ergebnisse der Bedarfsanalyse bilden die Grundlage für die anschließende Planung und Umsetzung konkreter Maßnahmen. Im Landkreis Cham unterstützt die AOK das Projekt „Gesundheitsbotschafter“. Sie sollen geschult werden, lokale Angebote der Gesundheitsförderung zu identifizieren, in der Region bekannt zu machen und weiter zu entwickeln.

Kommunale Entscheidungsträger können sich für die AOK-Fachtagung „Gesunde Kommune“ bis zum 10. März im Internet unter www.aok.de/bayern/gesundekommune anmelden.

Pressekontakt

AOK Bayern – Die Gesundheitskasse
Ansprechpartner: Michael Leonhart, Pressesprecher
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