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Gut vorbereitet in die Führerscheinprüfung

Je besser Sie für die Führerscheinprüfung vorbereitet sind, umso sicherer fühlen Sie sich. Mit unseren Tipps behalten Sie einen klaren Kopf und gehen gelassener in die Prüfung.

Richtig lernen für die Führerscheinprüfung

Wer die praktische Führerscheinprüfung machen möchte, muss zunächst die theoretische Prüfung bestehen. Um sich darauf vorzubereiten, erhalten Sie von Ihrer Fahrschule Übungsaufgaben. Es handelt sich zum einen um Multiple-Choice-Tests. Beim zweiten Aufgabentyp müssen Sie Zahlen eintragen, wie zum Beispiel den errechneten Bremsweg. Eine effiziente Lernstrategie erleichtert Ihnen die Arbeit und führt zum ersehnten Ziel:

Je mehr Sie üben, desto mehr werden Sie sich mit der Art der Aufgabenstellungen vertraut machen und daran gewöhnen. Ausreichend zu üben, ist das beste Mittel gegen Prüfungsangst.

Sie können sich online, als App oder in Buchform weiteres Übungsmaterial zulegen. Auch Erklär-Videos sind hilfreich.

Legen Sie genau fest, bis wann Sie welches Thema präsent haben möchten. So stellen Sie auch fest, auf welchem Gebiet Sie noch Schwierigkeiten haben.

Planen Sie genügend Puffer ein, sodass Sie Zeit haben, schwierige Aufgaben noch einmal gezielt nachzulesen.

Simulieren Sie die Prüfung unter möglichst realen Bedingungen. Das heißt: Ruhe, keine Ablenkung, keine Unterbrechung!

So kommen Sie gut durch die praktische Fahrprüfung

Ihr Fahrlehrer ist Profi darin, Menschen das Autofahren beizubringen. Er hat schon viele Anwärter vor Ihnen fit gemacht. Während Ihrer Fahrstunden bekommen Sie das nötige Rüstzeug, um die Prüfung zu bestehen und danach als Fahranfänger selbst am Steuer sitzen zu dürfen.

Beachten Sie bei der Suche nach einer geeigneten Fahrschule: Die für Sie passende ist vielleicht nicht die nächstgelegene. Möglicherweise lohnt es sich, einen Ort weiter zu schauen. Fragen Sie auch andere nach ihren Erfahrungen.

Sie sollten mit Ihrem Fahrlehrer gut auskommen. Die „Chemie“ muss stimmen. Wenn Sie sich während Ihrer Ausbildung unwohl fühlen, erwägen Sie den Wechsel des Fahrlehrers oder sogar der Fahrschule.

Wenn Sie zur Fahrprüfung angemeldet werden, sollten sowohl Ihr Fahrlehrer als auch Sie selbst das Gefühl haben, dass Sie die Prüfung bestehen werden. Wer (noch) unsicher ist, sollte lieber ein paar Fahrstunden dranhängen.

Achten Sie darauf, dass Ihre Prüfung in einer Zeit stattfindet, in der Sie weder in der Schule noch in der Ausbildung oder auch privat stark belastet sind.

In der letzten Fahrstunde vor der Prüfung kann es hilfreich sein, die Prüfung möglichst realitätsnah zu simulieren. So bekommen Sie ein Gefühl vom Ablauf. Sprechen Sie Ihren Fahrlehrer darauf an, falls er es nicht von sich aus vorschlägt.

Vor der Prüfung: Gelassen bleiben

Hängen Sie nicht an die große Glocke, dass Ihre Fahrprüfung ansteht. Das setzt Sie unnötig unter Druck. So bleiben Sie vor der Prüfung ruhig und konzentriert.

Viele berichten Horrorgeschichten von ihrer Fahrprüfung: Gehen Sie den Erzählungen aus dem Weg und lassen Sie sich nicht verunsichern.

Überlegen Sie gemeinsam mit Ihrem Fahrlehrer, ob Sie unmittelbar vor der Prüfung noch eine Fahrstunde nehmen können. Der Fahrlehrer kennt Sie und kann einschätzen, ob es sinnvoll für Sie wäre.

Eine gewisse Nervosität vor Prüfungen ist ganz normal. Das ist auch den Prüfern bewusst. Oft vergeht das von selbst, wenn Sie die ersten Meter gefahren sind. Alkohol oder Medikamente sind tabu!

Am Tag vor der Prüfung sollten Sie nicht mehr lernen. Lesen sie etwas anderes, machen Sie Sport oder lenken Sie sich mit ähnlichen Aktivitäten ab.

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