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Darmkrebsvorsorge ab 25 Jahren

Für Darmkrebs ist keiner zu jung! Wenn es in der Familie ein Darmkrebsrisiko gibt, können Versicherte der AOK Bayern an einer besonderen Vorsorgeuntersuchung teilnehmen.

Teilnahme und Vorteile von FARKOR

Bereits ab 25 Jahren können AOK-Versicherte eine besondere Beratung und Untersuchung bei einem Arzt nutzen, um ein vorhandenes Risiko früh zu erkennen. Voraussetzung ist, dass in der Familie bereits ein Fall von Darmkrebs vorliegt. Unter www.darmkrebs-in-der-familie.de finden Sie einen Arzt in Ihrer Nähe. Dieser führt ein ausführliches Gespräch über das familiäre Darmkrebsrisiko und erklärt mögliche Vorsorgemöglichkeiten. Dabei gehen die Ärzte auch auf eventuelle Probleme Betroffener ein und begleiten sie bei den nächsten Schritten.

Darum geht's bei FARKOR

Darmkrebs ist bei Frauen und Männern eine der häufigsten Krebserkrankungen. Immer mehr jüngere Menschen erkranken daran. Besonders gefährdet sind diejenigen, in deren Familien Darmkrebs vermehrt auftritt. Gerade für junge Menschen ist dieses Programm ein großer Vorteil, denn bisher gab es für gesetzlich Versicherte erst ab dem Alter von 50 Jahren ein Stuhltest und ab dem Alter von 55 Jahren die Darmspiegelung (Koloskopie) als Früherkennungsmaßnahmen.

Das Ziel von FARKOR

Ziel des Modellvorhabens ist es die Sterblichkeit an Darmkrebs bei den unter 50jährigen zu senken. Der Projektname FARKOR steht für „Vorsorge bei familiärem Risiko für das kolorektale Karzinom“. Auf Initiative der Felix Burda Stiftung nehmen unter Leitung der Kassenärztlichen Vereinigung Bayerns (KVB) fast alle bayerischen Krankenkassen teil. Die Universität München (LMU) begleitet das Innovationsfonds-Projekt, das noch bis 2020 läuft.

Wenn das Vorhaben erfolgreich ist, stehen die Chancen gut, dass betroffene Angehörige in Zukunft schon ab 25 Jahren Anspruch auf Darmkrebs-Vorsorge haben.

Unser Service für Sie

Sie haben noch Fragen zu FARKOR? Antworten geben wir Ihnen gerne unter der kostenfreien Servicerufnummer 0800 265 6470. Diese erreichen Sie in der Zeit von: 

Montag bis Mittwoch: 8:00 Uhr bis 16:30 Uhr

Donnerstag: 8:00 Uhr bis 17:30 Uhr

Freitag: 8:00 Uhr bis 15:00 Uhr

(ausgenommen gesetzliche Feiertage)

Wer hat ein erhöhtes Darmkrebsrisiko?

Das erhöhte Risiko betrifft: 

  • Eltern
  • Geschwister
  • Kinder
  • Großeltern
  • Enkel
  • Onkel und Tanten
  • Neffen und Nichten
  • und sogar Halbgeschwister von Darmkrebserkrankten.

Diese sollten mit einem Arzt über ihr erhöhtes Darmkrebs-Risiko sprechen!

Die gute Nachricht: Auch bei Vorliegen eines familiären Risikos gilt, dass Darmkrebs sich durch Vorsorge vermeiden lässt.

Weitere Leistungen der AOK

Darmkrebs kann gut behandelt werden, wenn er frühzeitig erkannt wird. Die AOK übernimmt die Kosten für die Vorsorge.
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Die AOK übernimmt die Kosten für neue Therapien und wirkt bei der medizinischen Forschung mit.
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Diagnose Krebs: Versicherte der AOK Bayern können eine onkologische Zweitmeinung bei einer Krebserkrankung einholen.
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