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AOK erreicht 750.000 Beschäftigte mit Betrieblichem Gesundheitsmanagement

Über 2.800 Unternehmen erreicht

05.07.2018

Die AOK Bayern stärkt die Betriebliche Gesundheitsförderung (BGF): Mit 8,7 Millionen Euro hat die größte Krankenkasse im Freistaat im vergangenen Jahr BGF-Maßnahmen von Unternehmen in Bayern unterstützt. Grundlage der BGF-Förderung ist das Präventionsgesetz. „Mit Betrieblicher Gesundheitsförderung erreichten wir 2017 rund 750.000 Beschäftigte in über 2.800 Unternehmen“, so Hubertus Räde, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der AOK Bayern. Damit begleitete die AOK Bayern bundesweit jedes sechste BGF-Projekt der gesetzlichen Krankenkassen. Am häufigsten fanden Maßnahmen zur Bewegungsförderung am Arbeitsplatz statt. Dabei geht es sowohl um die ergonomische Arbeitsplatzgestaltung als auch um die körperliche Aktivität im Arbeitsalltag. Auf Beratungen, Bewegungsanalysen und arbeitsplatzbezogene Rückenschulen entfielen fast ein Fünftel der insgesamt 8.000 BGF-Aktivitäten.

Neben der physischen rückt zunehmend die psychische Gesundheit in den Fokus. „Die Nachfrage bayerischer Unternehmen zur Erhebung psychischer Belastungen am Arbeitsplatz ist stark gestiegen“, so Räde. Gab es 2015 noch 15 betriebliche Erhebungen dazu, so waren es letztes Jahr insgesamt 96. Um den Belastungen entgegenzuwirken, hat die AOK Bayern fast 240 Vorträge, Workshops und Seminare zum betrieblichen Stressmanagement durchgeführt. Die Themen reichen von der Stressbewältigung für Mitarbeiter bis hin zu Gesundem Führen für Vorgesetzte.

Anbei die Pressemitteilung als pdf

Pressekontakt

AOK Bayern – Die Gesundheitskasse
Ansprechpartner: Michael Leonhart, Pressesprecher
Zentrale, Carl-Wery-Straße 28, 81739 München
Telefon 089 62730 146, E-Mail: presse@by.aok.de