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Mutter-Kind-Kur Vor Ablauf Von 4 Jahren

Sehr geehrtes AOK-Team,

ich war im Sommer 2014 zur Mu-Ki-Kur mit meiner Tochter, jetzt 7 Jahre alt. Nun nach 2 Jahren sind wir beide wieder kurbedürftig. Damals hatte ich Anfang 2014 diese Kur beantragt und bei Bewilligung befand ich mich bereits in einer längeren Krankheitsphase aus psychischen Gründen. Nach der Kur begab ich mich in Psychotherapeutische Behandlung und war danach noch bis Juli 2015 krankgeschrieben. Ich habe schon länger körperliche Probleme in Form von Bandscheibenvorfällen (nicht mehr akut) über Gelenkprobleme, Fingerpolyarthrose, Hypophysentumor bishin zu psychischen Belastungen. Noch heute befinde ich mich in psychotherapeutischer Behandlung. Seit nunmehr 10 Monaten stehe ich wieder im Berufsleben (öffentl. Dienst). Es war eine schwere Zeit bis dahin und es hat mich auch sehr viel Kraft gekostet, da wieder hinzukommen. Weil ich es auch wollte! Meine Arbeitsfähigkeit möchte ich unbedingt erhalten und habe deshalb Anfang d.J. wieder eine Mutter-Kind-Kur bereits nach 2 Jahren beantragt. Kinderarzt und mein Hausarzt sowie mein Psychotherapeut haben diese Kurmaßnahme dringend empfohlen.

Ich muss dazu sagen, dass ich alleinerziehend bin, halbtags arbeite und meine 7jährige Tochter die Pflegestufe II hat. Sie hat das Down-Syndrom mit vielen körperlichen und geistigen Einschränkungen. Sie ist oft krank, viele Infekte, schwere Muskelhypotonie, Neurodermitis, operierter Herzfehler, Knie-Op beidseits 2013, sehr schwache Bänder und Sehnen mit Orthesenversorgung, Patellaluxation, Sprachstörungen und eben den geistigen Einschränkungen. Sie ist letztes Jahr in die Schule gekommen in eine Regelschule mit Inklusionsassistenz. Dies meistert sie alles ganz toll! Trotzdem ist sie ein sehr angespannter Mensch. Sie knirscht tagsüber fast ununterbrochen mit den Zähnen und "grunzt" vor sich hin. Im Moment bekommt sich Physiotherapie, Logo und Ergo habe ich erst einmal auf Eis gelegt, um sie wegen der schulischen "Belastung" nicht gleich zu überfordern. Gerade sie ist enorm kurbedürftig.

Neben meinen eigenen körperlichen Einschränkungen ist diese besondere Lebenssituation für mich jeden Tag grenzwertig. Mein Kind fordert mir sehr viel ab. Das kontinuierlich sehr widerständige Verhalten von ihr bringt mich täglich an meine körperlichen als auch nervlichen Grenzen. Der Umgang mir ihr kostet sehr viel Kraft und Energie. Natürlich kann sie auch ein Sonnenschein sein! Ich möchte sie keinesfalls wieder hergeben! Aber es ist mega anstrengend! Und alles alleine zu bewältigen ist nicht wirklich einfach, trotz gelegentlicher Unterstützung.

Mein Problem: Die Krankenkasse hat meinen Kurantrag abgelehnt mit der Begründung, es hätte sich zu den Verhältnissen von vor 2 Jahren nichts verändert und eine Verbesserung würde sich in einer Mu-Ki-Kur nicht ergeben. Evtl. solle ich eine Reha machen, mein Kind könne dort betreut oder zu Hause anderweitig betreut werden.Da meine Tochter ebenso kurbedürftg ist und sie keinesfalls ca. 5/6 Wochen ohne meine Betreuung sein kann, kommt dies für mich gar nicht in Frage. In meiner jetzigen Situation brauche ich doch für mich lediglich eine Phase, um wieder Kraft und Energie zu schöpfen, um meine Arbeitsfähigkeit zu erhalten und um weiterhin für meine Tochter im erforderlichen Maße da zu sein!

Ich legte nach der Absage umgehend Widerspruch ein. Dies ist mittlerweile 4 Wochen her. Auf Nachfrage letzter Woche bei der Sachbearbeiterin bekam ich die Antwort, mein Antrag liege noch beim MDK, da mein Widerspruch abgelehnt wurde und nun deshalb zu einem anderen Gutachter zur Entscheidung müsse. Dort liege er noch, bis er irgendwann einmal bearbeitet wird.

Großes Problem: Da ich Wunsch- und Wahlrecht habe, hatte ich mir in einer Kurklinik, in der mein Kind herzlich willkommen ist und gut betreut wird, einen Platz reservieren lassen. Hier waren wir schon vor 2 Jahren und es ist die beste Klinik für uns beide überhaupt, direkt an der Ostsee auch wegen der Neurodermitis etc. Der Kurgang beginnt schon am 29.06.!!! Die SBin antwortete mir auch, dass ich nicht die einzige wäre und alle Anträge eilig wäre und sie könne hier leider nichts machen, ich müsste warten, bis mein Antrag bearbeitet wäre. Das könne natürlich auch erst in 2 Monaten sein.

Ich schilderte ihr meine "Misere" und dass ich vermeiden möchte, wieder eine längere Krankheitsphase zu haben und betonte auch, dass definitiv mein Kind auch unbedingt kurbedürftig sei!

Nun weiß ich nicht mehr, was ich machen soll! Ich bin psychisch ziemlich down mit dieser Aussage, da ich dringend Kraft schöpfen muss und mein Kind ebenso! Wieso muss es einem noch so schwer gemacht werden in solch einer Situation??? Wird man dafür noch "bestraft", wenn man seine Arbeitskraft erhalten möchte? Muss ich erst wieder "daneben liegen", um eine Kur zu bekommen? Dann brauche ich sie auch nicht mehr, dann kann ich gleich in die Nervenklinik gehen für mehrere Monate und die Kosten für die Krankenkasse steigen ins Unermessliche! Ist das wirklich gewollt???Fragen:

1) Kann die Sachbearbeiterin tatsächlich hier nichts beeinflussen? Sind ihr hier tatsächlich die Hände gebunden? Muss sie das machen, was der MDK entscheidet?

2) Warum werden meine Argumente zu den Veränderungen von vor 2 Jahren nicht gewertet?

3) Ist das tatsächlich so, dass ein zweiter Gutachter entscheiden muss, wenn mein Widerspruch vom vorherigen Gutachter nicht positiv beschieden werden kann?

3) In 20 Tagen beginnt meine Kurmaßnahme! Was kann ich jetzt noch tun, um Überzeugung zu leisten??? Den Vorgesetzten der SB'in zu kontaktieren? Dem MDK eine Nachricht zukommen lassen mit weiteren Argumenten? Wenn die Kur nun wieder abgelehnt wird vom zweiten Gutachter, dann bleibt mir nur noch der Klageweg...! Deshalb würde ich gern vorher noch irgendwas bewegen...

4) Warum muss ich so darum kämpfen, wo doch andere ohne große Probleme regelmäßig nach 2 Jahren eine Kur bewilligt bekommen???

Ohne diese Kur sehe ich meine psychische Belastung noch weiter fortschreiten und die meines Kindes ebenso! Leider interessiert das anscheinend Niemanden... traurig!

Das war nun alles sehr viel Input! Sorry... aber ich finde all diese Infos wichtig, um hierzu Stellung zu nehmen.

Ich bin Ihnen dankbar für eine schnelle Antwort!

Vielen Dank!

Malisa08

Hallo Malisa08,

würden Sie uns bitte noch mitteilen, bei welcher AOK Sie und Ihre Tochter versichert sind? Wir werden Ihnen dann umgehend antworten.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Expertenteam der AOK

Hallo Expertenteam,

vorab noch ein Hinweis: Ich betone noch einmal, dass eine vorgeschlagene Reha-Maßnahme in meiner jetzigen Situation nicht die Lösung ist. Ich möchte meine Arbeitsfähigkeit erhalten. Auch mein Kind ist kurbedürftig. Wir beide müssen Kraft und Energie tanken!

Denn die Belastungssituation wird auch nach einer Kurmaßnahme für mich die gleiche bleiben... Es sei denn, ich höre auf zu arbeiten. Dann hätte ich wenigstens in Ruhe Zeit, mich um die ganze Bürokratie zu kümmern. Denn die Zeit für den ganzen Schriftverkehr, der anfällt für meine Tochter, muss ja noch nebenbei laufen. Das sieht nur keiner. Die Frage ist nur, wovon wir dann leben sollen.

Manchmal warte ich regelrecht auf eine Äußerung wie: "Sie hätten ja das Kind nicht bekommen müssen... !" Kann sein, dass es Vielen auf der Zunge liegt...

Nun aber zur Anwort Ihrer Frage:

Wir sind bei der AOK Nordharz versichert.

Hier war ich dann am jetzigen Freitag bei meiner Sachbearbeiterin vor Ort in der Hoffnung, dass sie mir evtl. weiterhelfen könnte. Sie betonte aber, dass sie da gar nichts machen könne, da die AOK in Wolfenbüttel dafür zuständig sei. Hier rief sie auch gleich noch einmal in meiner Anwesenheit die SBin an und fragte nach dem Stand der Dinge. Diese gab ihr die Info, dass noch immer nichts entschieden sei und sie beim MDK in Braunschweig schon auf die Dringlichkeit hingewiesen hätte. Dort werden aber die Anträge nach Akteneingang bearbeitet und nicht danach, wie kurzfristig der Kurgang beginne. Ich könnte ja evtl. selbst nochmal beim MDK anrufen. Aber wenn sie schon nichts bewirken kann, was soll ich dann bewirken können???

Das erstmal dazu. Ich erwarte gespannt Ihre Antwort.

Vielen Dank!

 

 

Hallo Malisa08,

 vielen Dank für Ihre zusätzlichen Informationen, damit können wir Ihnen präziser antworten. Sie haben wirklich viel zu bewältigen. Gut,  dass Sie nach Unterstützungs- und Entlastungsmöglichkeiten suchen.

 Nachdem Sie vor zwei Jahren gute Erfahrungen bei der Mutter-Kind-Kur gemacht haben, ist der Wunsch nach Wiederholung natürlich für jeden nachvollziehbar. Ob eine solche Maßnahme vor Ablauf des so genannten Regelintervalls von vier Jahren notwendig ist, müssen die Ärzte des Medizinischen Dienstes beurteilen. Da der Medizinische Dienst für alle gesetzlichen Krankenkassen gleichermaßen zuständig ist, haben die Kollegen Ihrer AOK keinen Anspruch auf bevorzugte Bearbeitung, sie können lediglich darum bitten. Um Ihre diesbezügliche Frage zu beantworten: Über einen Widerspruch hat tatsächlich ein zweiter Gutachter zu entscheiden.

 Wir können verstehen, dass Sie nach einer  schnellen Lösung suchen und möchten Sie dabei unterstützen. Daher empfehlen wir Ihnen: Nutzen Sie das kostenlose AOK-Beschwerdetelefon Ihrer AOK bzw. die entsprechende Beschwerdemöglichkeit per Mail. Hier erhalten Sie nähere Informationen und auch die entsprechenden Kontaktmöglichkeiten.

Wir drücken Ihnen die Daumen, dass Sie eine schnelle und positive Entscheidung für sich und Ihr Kind erhalten und wünschen Ihnen weiterhin viel Kraft für die Bewältigung Ihres anspruchsvollen Alltags.

 Mit freundlichen Grüßen

Ihr Expertenteam der AOK

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