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Beschäftigungsverbot

Ich bin in der 15 SSW und mein Frauenarzt hat ein individuelles  Beschäftigungsverbot ausgesprochen. Als ich den Zettel meiner Chefin gab, schien sie keine Ahnung zu haben, was soll sie damit weitermachen. Sie meinte, ich muss ihr jetzt die Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen bis zum Mutterschutz vorlegen. Informiert auch die Krankenkasse den Arbeitgeber über  Beschäftigungsverbot und darüber, was der weiter machen muss? Also, dass der Arbeitgeber das Gehalt weiter zahlen muss und dass die Arbeitnehmerin keine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung dann vorlegen muss?

Hallo Ehefrau,

 

Sie haben Recht: Während eines Beschäftigungsverbot sind Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen von Ihnen nicht vorzulegen. Vielmehr haben Sie bei Vorlage der ärztlichen Bescheinigung des Beschäftigungsverbotes Anspruch auf Weiterzahlung Ihres Entgelts durch den Arbeitgeber.

 

Offensichtlich ist das für Ihren Arbeitgeber aber eine noch unbekannte Situation. Was halten Sie davon, ihn einfach auf den AOK-Firmenkundenservice hinzuweisen? Hier findet er viele Informationen zur Entgeltfortzahlung bei Mutterschaft. Selbstverständlich stehen ihm aber auch die Kollegen des Firmenkundenservice für Fragen im Detail zur Verfügung. Seinen persönlichen Ansprechpartner nennen ihm gern die Kollegen der AOK vor Ort.  So kann Ihr Arbeitgeber viel Zeit sparen, da er alle notwendigen Informationen zuverlässig, schnell und kompakt erhält.

 

 

Ihnen wünschen wir eine schöne Schwangerschaft.

 

 

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Expertenteam der AOK

Sehr geehrte Damen und Herren,

der Frauenarzt hat mir ein generelles Beschäftigungsverbot erteilt. Dies habe ich umgehend den Arbeitsagentur mitgeteilt (ich beziehe ALG I). Am gleichen Tag bekam ich von der Arbeitsagentur die Mitteilung, dass ich keine Leistungen mehr beziehen könne und auch nicht mehr krankenversichert sei, da ich der Arbeitsvermittlung nicht mehr zur Verfügung stehe. Ist das korrekt? Wie kann ich mich nun krankenversichern? Gibt es in diesem Falle Leistungen von der Krankenkasse, oder "steht man jetzt ganz im Regen"?

Für Informationen vielen Dank im Voraus!

Mfg

Liebe Userin,

 

schade, dass Sie während der Schwangerschaft mit diesen Problemen zu kämpfen haben.Gern informieren wir Sie, über die Rechtslage und wie es für Sie weitergeht.

 

Die Verhängung eines Beschäftigungsverbotes für eine Schwangere, die gar nicht in einem Beschäftigungsverbot steht, ist gesetzlich nicht vorgesehen. Natürlich kann der Arzt Einschränkungen bei der Ausübung von einzelnen Tätigkeiten attestieren. Wenn er aber zu der Auffassung gelangt ist, dass gar keine Beschäftigung mehr ausgeübt werden kann, muss er Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen ausstellen.

 

Bitte wenden Sie sich mit dem ärztlichen Attest an die KollegInnen Ihrer AOK vor Ort. Diese werden - ggf. unter Einschaltung des Medizinischen Dienstes - entscheiden, ob Krankengeld zu zahlen ist, oder ob die Arbeitsagentur weiterhin zuständig ist. Die Kolleginnen werden Sie und ggf. auch die Arbeitsagentur dann schnellstmöglich verständigen.

 

Sie können sicher sein: Ein Leistungsträger ist für Ihre finanzielle Absicherung zuständig.

 

Wir wünschen Ihnen eine schnelle Klärung, damit Sie Ihre Schwangerschaft unbeschwert genießen können.

 

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Expertenteam der AOK

Ich bin in der 17.Woche schwanger.Im April und Mai diesen Jahres war ich wegen einem Bandscheibenvorfalls krankgeschrieben.Ich bin dann in den 8Wochen unter das Krankengeld gefallen.Nun merke ich seit einiger Zeit das sich meine Bandscheibe wieder meldet.Jetzt meinte meine Frauenärztin wenn es nicht mehr geht,sollte ich über ein Beschäftigungsverbot nachdenken.Jetzt ist meine Frage,wenn in dem BV irgendwas als Diagnose mit meinem Rücken steht,ob ich dann automatisch wieder unters Krankengeld falle oder ob das bei einem Beschäftigungsverbot keineb Rolle spielt?

Hallo scharfsari,

 

bei einem Beschäftigungsverbot besteht - im Gegensatz zur Arbeitsunfähigkeit - auch bei einer längeren Dauer weiterhin Anspruch auf Entgelt durch den Arbeitgeber. Eine Beschränkung auf sechs  Wochen oder eine Anrechnung vor Vorerkrankungszeiten erfolgt hier nicht. Sie würden also für die gesamte Dauer des Beschäftigungsverbotes - maximal bis zum Beginn der Schutzfrist - Ihr Entgelt weiter erhalten.

 

Wir wünschen Ihnen, dass sich Ihre Beschwerden bald wieder legen und Sie Ihre Schwangerschaft ungestört genießen können.

 

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Expertenteam der AOK

Guten Tag,,ich hoffe sie können mir weiterhelfen. Ich wurde in der ersten Schwangerschaft aufgrund einer Nierenerkrankung von meiner Frauenärztin ab der 7. Schwangerschaftswoche ins Beschäftigungsverbot geschickt. Die erste SS war sehr komplikationsreich, ich hatte erst eine Sinus-Venen-Thrombose im Kopf, langen Intensivstationaufenthalt, danach dann eine schwere Präklampsie. Nun bin ich erneut schwanger und habe riesengrosse Ängst das diese Schwangerschaft wieder so schlimm endet. Ich war nun in der 12. SSw bei meiner Ärztin und sie will mich diesmal nicht ins Beschäftigungsverbot schickn weil sie dann angeblich auf den Kosten sitzen bleibt?? Ich soll mir eins vom Arbeitgeber holen, nur dieser sagt das ich mit der erneuten Risikoschwangerschaft, dieser Vorgeschichte eindeutig ein Fall für die Ärztin bin....was soll ich nun tun??? Ich verstehe die Ärztin nicht. In der ersten SS wusste man ja noch nicht das ich Risikoschwangere bin und sie hat mir gleich ein BV gegeben. In dieser Schwangerschaft muss ich fragmin spritzen, ASS 100 nehmen und 3 mal töglich Blutdruck messen und mich viel ausruhen und kriege aber kein Beschöftigungsverbot! Ich bin sehr verzweifelt, ich habe eh schon so grosse Angst ob ich diese Schwangerschaft überlebe und nun soll ich auch noch täglich 8 Stunden als Gärtnerin draussen arbeiten? Wie stellt sich die Ärztin das vor? Ich habe solche Angst um mein Baby,,ich hoffe sie können mir weiterhelfen

Hallo littlestarling82,

 

Ihr Posting hat uns betroffen gemacht. Wir können gut verstehen, dass Sie bei dieser Vorgeschichte Angst um sich und Ihr Baby haben.

 

Ihr Arbeitgeber ist zuständig, wenn ein generelles Beschäftigungsverbot zu verhängen ist. Da wir Ihren Arbeitsplatz nicht kennen, ist es am besten, wenn Sie sich hier die Regelungen ansehen.

 

Wenn diese Bestimmungen nach Ihrer Meinung auf Ihren Arbeitsplatz zutreffen, so besprechen Sie diese mit Arbeitgeber. Bei Erfolglosigkeit wenden Sie sich am besten an Ihre Mutterschutzbehörde. Die Adresse finden Sie hier. Nach unserer Erfahrung engagieren sich die Mitarbeiter dort besonders für "Ihre" Schwangeren.

 

Treffen diese Regelung nicht auf Sie zu, sollten Sie sich unbedingt nochmals an Ihre Frauenärztin wenden und auf Ihre durchaus nachvollziehbare Ängste hinzuweisen.

Weshalb Ihre Frauenärztin darauf verweist, dass sie auf den Kosten eines Beschäftigungsverbotes sitzen bleibt, ist uns ein Rätsel.

 

Natürlich können wir nicht entscheiden, ob die Weiterführung der Beschäftigung möglich oder ein Beschäftigungsverbot zu verhängen ist oder eine Arbeitsunfähigkeit vorliegt, dass kann nur der behandelnde Arzt. Wenn das Gespräch mit Ihrer Frauenärztin nicht zum Erfolg führt, empfehlen wir Ihnen, sich unbedingt eine ärztliche Zweitmeinung einzuholen.

 

Wir wünschen Ihnen, dass sich das Problem schnell lösen lässt und Sie Ihre zweite Schwangerschaft genießen können.

 

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Expertenteam der AOK

Was passiert nachdem ich den Antrag auf Individuelles Beschäftigungsverbot an den Arbeitgeber gegeben habe ?Bekommt man noch Formulare zum ausfüllen von der AOK ?MFG

Hallo Kind,

 

bei einem Beschäftigungsverbot zahlt Ihnen Ihr Arbeitgber das Entgelt weiter. Die AOK fordert da kein Formular von Ihnen an.

 

Der Arbeitgeber erhält das an Sie weitergezahlte Entgelt von der AOK-Ausgleichskasse zurück. Dafür muss nur er selbst ein Formular ausfüllen.

 

Alles Gute für Sie!

 

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Expertenteam der AOK

Sehr geehrte Damen und Herren,Ich weiß leider nicht mehr weiter!!!Ich bin jetzt in der 12. SSW, mit meinem 2. Kind! In meiner ersten Schwangerschaft hatte ich sowohl ein path. CTG als auch eine Präeklampsie, weshalb mein Sohn per Notsectio geholt werden musste. Ich arbeite in einem großen Krankenhaus, und mein Arbeitgeber hat auch gehandelt und mich nach seines Erachtens an einen für mich geeigneten Arbeitsplatz gesetzt. Ich bin nicht dieser Meinung und habe mir auch einen Termin zur Vorstellung beim Betriebsarzt geben lassen. Alllerdings ist dies nicht alles! Ich habe meinen Arbeitsplatz geliebt und war am Anfang der Schwangerschaft auch sehr happy, da es ein Wunschkind ist. Dies wurde mir allerdings nicht vergönnt. In meiner alten Abteilung gab es genau so einen für mich geeigneten Platz und allemal besser als der jetzt, aber das Geschäft lebt ja vom Mobbing hab ich den Eindruck! Von meiner Chefin durfte ich mir anhören, wenn ich nicht noch zusätzlich zum Büro in einem von uns anderem Bereich arbeiten kann, muss ich weg! Dieser andere Bereich ist allerdings hoch infektiös. Dies habe ich Ihr auch so gesagt und nun weg bin ich! Jetzt darf ich mir sterbenskranke Menschen (auch Kinder) ansehen! Das zu meiner Arbeit! Aber das ist leider nicht alles, ich fühle mich nicht verstanden und kann mich auch auf nichts freuen! Ein Umzug ins Haus steht an, die Anfänge dieser schwangerschaft waren auch alles andere als toll und ich werde ständig von einem Arzt zum anderen geschickt! Mein RR war bei meinem letzten Termin auch bei 140/85. ich habe Panik davor zurück zur Arbeit zu müssen, Letzte Woche bin ich in ein Loch gefallen, aus das ich schwer wieder raus gekommen bin. Ich fühlte mich antriebslos, schlecht und weinerlich. Essen konnte ich auch nicht. Diese ganze Situation und dieses Drum herum machen mich wahnsinnig fertig! Ich habe mit meiner Frauenärztin darüber gesprochen und sie aufgrund meiner Situation gebeten ein Beschäftigungsverbot auszustellen. Sie hat es sofort abgewiesen und meinte es gibt keinen Grund nach Paragraph 3 und ich müsste mich an den Betriebsarzt wenden. Dies tat ich aber dort bin ich auch auf Unverständnis gestoßen. Wenn der Arbeitsplatz nicht geht, dann eben ein anderer! Was kann ich machen bzw wie verhalte ich mich nun? Vielen Dank schon mal im Voraus

Liebe Userin,

 

es tut uns leid, dass Sie in dieser Situation so lange auf die Antwort warten mussten.

 

Leider haben wir auch keine Patentlösung für Sie. Die Idee, den Betriebsarzt einzuschalten finden wir gut, denn er hat zu beurteilen, ob Ihr jetziger Arbeitsplatz für Schwangere geeignet ist. Wenn er das bejaht, Sie dem aber widersprechen, bestände hier noch die Möglichkeit, die für den Mutterschutz zuständige Arbeitsschutzbehörde um Vermittlung zu bitten.  Hier finden Sie Ihre Mutterschutzbehörde.

 

Wir können verstehen, dass Sie sich gewünscht hätten, dass von Ihrem Frauenarzt ein Beschäftigungsverbot verhängt würde. Die Prüfung, ob die Schwangerschaft durch Ihre Arbeit gefährdet ist und ob ein Beschäftigungsverbot besteht oder eine Arbeitsunfähigkeit zu bescheinigen ist, kann jedoch nur der behandelnde Arzt entscheiden. Hier sehen wir leider keine Möglichkeit der Unterstützung.

 

Wir wünschen Ihnen eine schnelle und gute Lösung.

 

 

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Expertenteam der AOK

Vielen Dank für Ihre Hilfe

Hallo,

ich möchte zum Ende des Jahres schwanger werden, arbeite jedoch auf einer Station, wo ich mit Hep C , HIV, MRSA  etc. Patienten in Kontakt komme. Zudem teilen wir uns die Station tagsüber mit Chemo Patienten, MRSA Patienten etc. Einen alternativen Arbeitsplatz gibt es hier nicht. Es stehen die Infusionsständer( neue und benutzte) auf dem Gang etc. Es ist eine sehr kleine Station hier. Bekomme ich hinsichtlich dieser Umstände ein Beschäftigungsverbot? Ein Kollege der anderen Staion meinte, wenn bei denen jemand Schwanger ist, darf er hier nicht mehr arbeiten wegen der Gefahren. ich gehöre aber nicht dieser Station an, obwohl wir und sie Räumlichkeiten teilen. Werde aus dem Internet auch nicht schlau, daher hier mal mein Versuch auf eine klare Antwort.

 

Lieben Dank

Hallo,

Ihr Arbeitgeber ist nach Mutterschutzgesetz verpflichtet, Ihren Arbeitsplatz so zu gestalten, dass Sie als werdende Mutter und Ihr Kind durch die berufliche Tätigkeit nicht gefährdet werden. Ihr Arbeitgeber muss sofort nach Bekanntwerden der Schwangerschaft den bisherigen Arbeitsplatz bezüglich gesundheitlicher Gefährdungen überprüfen. In der Regel tut er das unter Einbeziehung des Betriebsarztes. Ergibt sich daraus ein Beschäftigungsverbot für einzelne Tätigkeiten oder auch für alle anfallenden Arbeiten, muss der Arbeitsplatz gewechselt werden. Ist das nicht möglich, wird ein generelles Beschäftigungsverbot ausgesprochen.

Ihr Arbeitgeber ist ebenso verpflichtet, unverzüglich nach Bekanntwerden der Schwangerschaft, die zuständige Aufsichtbehörde des Bundeslandes zu informieren.

In Ihrem Fall sollte die Einschätzung über die Gefährdungen am Arbeitsplatz möglichst bereits vor Beginn der Schwangerschaft getroffen werden, insbesondere sollte auch überprüft werden, ob alle prophylaktischen Maßnahmen (z.B. Impfungen gegen Hepatitis) vollständig sind. Bitte wenden Sie sich bereits jetzt an Ihren Betriebsarzt oder auch an die Aufsichtsbehörde Ihres Bundeslandes. Dort werden auch umfangreiche Informationen bezüglich der einzelnen Berufsgruppen vorgehalten. Ein Beispiel für Beschäftigte im Gesundheitswesen finden Sie hier: Mutterschutzmerkblätter . Hier erhalten Sie auch Hilfe, wenn es mit der Umsetzung der Vorschriften Schwierigkeiten oder Unsicherheiten gibt.

Alles Gute wünscht Ihnen 
Ihr Expertenteam der AOK

Guten Tag,

ich bin schwanger und habe vom Betriebsarzt wegen Infektionsgefährdung ein Beschäftigungsverbot erteilt bekommen.

Bei meiner Arbeit habe ich auch fast jeden Monat Rufbereitschaften übernommen, die abends, nachts und am Wochenende abgeleistet wurden und hierfür Zuschläge erhalten. Dies Zuschläge waren je nach Anzahl der geleisteten Stunden unterschiedlich hoch.

Nun habe ich mein erstes Gehalt nach Eintritt des Beschäftigungsverbotes bekommen. Dieses beinhaltet nur meinen Grundlohn und nicht die Zuschläge.

Nun meine Frage: Ist dies so rechtens? Muss mein Arbeitgeber mir nicht den Durchschnittslohn der letzten 13 Wochen inkl. der Zuschläge für die Rufbereitschaft zahlen? Falls ja, ist dies auch der Fall, wenn ich die Tätigkeit als weiterhin arbeitende Schwangere gar nicht mehr hätte ausüben können (Nachtarbeit)? Müsste hierfür mein Arbeitsvertrag und meine Lohnabrechnungen genauer geprüft werden?


Ich habe im Internet widersprüchliche Informationen zur Berechnung des Geldes erhalten, da die AOK dem Arbeitsgeber jedoch die Kosten erstattet, dachte ich, dass Sie ein guter Ansprechpartner sind, um die Frage zu klären.

Ich danke Ihnen im Voraus sehr für eine Antwort!

Freundliche Grüße 

Sehr geehrte Damen und Herren, ich bin in der 8. SSW. Die letzten 2 Wochen hatte ich eine Krankschreibung, auf Grund von Blutungen. Ich selbst bin 34 und Physiotherapeutin, arbeite pro Woche 30 Stunden. Mein bisheriger Arbeitsalltag: 6-7 Std. tgl., ohne Pause, 3 Patienten pro Stunde + anfallende Fango oder ähnliches. Also sehr stressig.

Meine Ärztin würde mir nun ab nächste Woche ein teilweises Beschäftigungsverbot aussprechen wollen. Wie müsste sich das auf meine Arbeit auswirken? Weniger Stunden? Eine körperlich einfachere Arbeit könnte mir mein Chef nicht anbieten. Mein Arbeitsschwerpunkt liegt in der manuellen Therapie und Massagen, körperlich sehr anstrengend.

Vielen Dank im voraus, ich verbleibe mit freundlichen Grüßen, Rambel

Liebe Userin,

 

leider sind wir keine Experten im Arbeitsrecht und darum handelt es sich hier. Daher können wir Ihnen nur allgemeine Auskünfte zu Ihrer Frage geben.

 

Sie haben Recht: Bei einem Beschäftigungsverbot müssen Sie keine Einbußen durch das

Verbot der Akkord- und Fließbandarbeit, der Mehrarbeit, der Sonntags- und Nachtarbeit befürchten. Nachlesen können Sie dies auch in der Broschüre des Bundesfamilienministeriums.

 

Im Zweifelsfall wenden Sie sich bitte an die Mitarbeiter der für den Mutterschutz zuständige Aufsichtsbehörde. Diese werden Ihnen konkret sagen können, welche Beträge der Arbeitgeber zu berücksichtigen hat und Sie ggf. auch bei der Durchsetzung Ihrer Ansprüche unterstützen.

 

Wir wünschen Ihnen eine entspannte Schwangerschaft.

 

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Expertenteam der AOK

Hallo Rambel,

 

zunächst wäre u.E. seitens des Arbeitgebers zu prüfen, ob er ein generelles Beschäftigungsverbot aussprechen muss. Nähere Hinweise finden Sie auf Seite 13 dieses Mutterschutz-Merkblattes.

 

Wenn der Arbeitgeber keine Gefährdung erkennen kann, Sie aber gegenteiliger Meinung sind, können Sie kostenlos beraten lassen. Die Mitarbeiter der Aufsichtsbehörde für den Mutterschutz sind hierfür zuständig.

 

Wenn ein generelles Beschäftigungsverbot nicht besteht, kann der Frauenarzt ein individuelles Beschäftigungsverbot verhängen. Dieses kann sowohl für bestimmte Arbeitern als auch für eine Höchstgrenze bei der Arbeitszeit ausgesprochen werden.

 

Unabhängig davon, ob ein generelles oder ein individuelles Beschäftigungsverbot erteilt wird, erhält Ihr Arbeitgeber das an Sie hierfür weiterzuzahlende Entgelt in vollem Umfang von der Ausgleichskasse der AOK zurück.

 

Wir wünschen Ihnen eine schnelle Lösung und eine unkomplizierte Schwangerschaft.

 

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Expertenteam der AOK

Liebes Aok-Team,

ich habe von meinem  Arzt erfahren das ich in der 7. Woche Schwanger bin.

Erstmal zu meiner Beruflichen Situation:

Ich arbeite(noch in Probezeit mit Festvertrag) in einem Kleinbetrieb mit 3 Angestellten (mit mir) und meiner Chefin. Dazu gehören noch 3 Auslieferungsfahre auf 400 Basis.

Der Betrieb ist ein Großhandelsunternehmen für Praxisbedarf in dem wir die Aufträge erfassen und selber kommissionieren. Wir müsssen täglich Kanister und Kartons schleppen die 5 Kg wiegen(die aus dem Keller hoch geschleppt werden. Auch die gepackten Kartons haben ein hohes Gewicht. Unter anderem auch Chemikalien in den Kanistern. Täglich kommt ware auf Paletten die wir abpacken müssen.

Mein Problem:

Ich habe meiner Chefin aufgrund dessen das wir jeden Tag schwer heben müssen von meiner Schwangerschaft erzählt. Sie hat dafür leider kein Verständnis und kann mich auch nicht versetzten, da Kleinbetrieb. Meine Chefin und ich haben eh kein gutes Verhältniss und ich bekomme ständig ärger und darf die "doofen" Aufgaben erledigen. Leide ich auch Psychisch darunter. Sie hat mir auch mitgeteilt das ich ja ein Platz besetzte den Sie vergeben könnte aufgrund der Schwangerschaft.

Ich habe das meinem Frauenarzt erzählt und er meinte das er mir kein Beschäftigungsverbot ausstellen kann.

Wenn ich die Gefahrenbeurteilung im Internet für mich aussfülle komm ich locker auf 3 Ja´s.

Kann meine Chefin mir auch ein Berufsverbot ausstellen und bekommt Sie das Geld von der Krankenkasse erstattet?

 

Lg Ellinghausen

Hallo Frau Ellinghausen,

 

herzlichen Glückwunsch zu Ihrer Schwangerschaft.

 

Wir können von hier natürlich die Situation an Ihrem Arbeitsplatz nicht beurteilen. Grundsätzlich schreibt das Mutterschutzgesetz u.a. vor, dass Schwangere keine Lasten von regelmäßig mehr als 5 kg transportieren und  keinen gesundheitsgefährdenden Stoffen ausgesetzt werden dürfen.

 

Der Arbeitgeber ist verpflichtet, eine Gefährdungsbeurteilung vorzunehmen. Danach entscheidet der Arbeitgeber, ob er die werdende Mutter unverändert weiter beschäftigen kann oder ob besondere Schutzmaßnahmen erforderlich sind. Kann der Arbeitgeber den bisherigen Arbeitsplatz nicht so umgestalten, dass die gesetzlichen Beschäftigungsverbote eingehalten werden, so muss die Schwangere auf einen anderen geeigneten Arbeitsplatz umgesetzt werden. Ist eine Umsetzung nicht möglich, muss der Arbeitgeber die betroffene Mitarbeiterin teilweise oder völlig von der Arbeit freistellen.

 

Wenn der Arbeitgeber ein solches Beschäftigungsverbot erteilen muss, so erhält er das weitergezahlte Entgelt von der Ausgleichskasse der AOK zurück.

 

Wir wünschen Ihnen eine unkomplizierte und angenehme Schwangerschaft.

 

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Expertenteam der AOK

ich bin verkäuferin und arbeite 6 stunden am tag ohne pause und bin in der 20 ssw.

ich muss mich ständig bücken und muss auch ab und an auf die leiter. ich bin auch eine ganze stunde alleine im laden wen meine kollegin pause hat.

mein fa hat mir gesagt das er mir kein bv gibt da er nicht weiss wie es bei uns im laden abläuft(ich habe es ihm erklärt) er meinete nur reden sie nochmal mit ihrer chefin. wenn mein fa das ausspricht soll das gesundheitamt im laden vorbei kommen. er meinte nur er kann mich krankschreiben nur das wären ja auch den nur 6 wochen bezahlt und dann.

meine chefin kann mich nicht anders einteilen und es ist auch nicht möglich das ich mich ab und an hinsetzte da wir viel beraten.

 

nun meine frage was mache ich nun

wer kann mir noch ein bv ausstellen??

könnt ihr das auch?

es gibt einen Fragebogen den kannst du deinem AG runterladen und ausdrucken. Ich denke auf dich trifft der Punkt Stehen; keine Sitzgelegenheit und länger als 4 Std. tgl zu.  auf http://www.arbeitsschutz.nrw.de/themenfelder/mutterschutz/praxishilfen/index.php die 2 Zeile. Mfg

Hallo seit 4jahren k,

es tut uns leid, dass Sie sich in dieser Situation allein gelassen fühlen.

 

Zur rechtlichen Einschätzung: Zunächst hat Ihr Arbeitgeber zu prüfen, ob Ihr Arbeitsplatz schwangerschaftsgerecht eingerichtet ist. Dazu kann er diese Hilfe nebst Fragebogen zur Erstellung einer Gefährdungsbeurteilung (auf der Seite rechts unten) heranziehen.

 

Ergibt die Beurteilung, dass Ihre Sicherheit oder Gesundheit hier gefährdet ist, so hat er folgende Maßnahmen, und zwar in dieser Reihenfolge zu treffen:

1. Die Arbeitsbedingungen und gegebenenfalls die Arbeitszeiten sind so umzugestalten, dass eine Gefährdung ausgeschlossen ist. Ist dies nicht möglich oder wegen des damit verbundenen Aufwandes nicht zumutbar, so ist

2. ein Arbeitsplatzwechsel vorzunehmen. Ist dies ebenfalls nicht möglich oder nicht zumutbar, so ist

3. die Arbeitnehmerin von der Arbeit freizustellen.

 

Was können Sie tun, wenn Ihr Arbeitgeber eine Gefährdung verneint, Sie die Situation aber anders einschätzen? Dann empfehlen wir Ihnen, Sie sich an die zuständige Mutterschutz-Aufsichtsbehörde zu wenden und um Klärung zu bitten.

 

Wird auch von dort der Arbeitsplatz als für Schwangere geeignet eingeschätzt, kann von Ihrem Frauenarzt noch geprüft werden, ob er ein individuelles Beschäftigungsverbot erteilt.

 

Wir wünschen Ihnen eine schnelle Klärung und eine unbeschwerte Schwangerschaft.

 

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Expertenteam der AOK

Hallo, und zwar geht es darum das ich schwanger bin und in einem Altenheim arbeite. Auf unserer Station sind 2 Bewohner mir MRSA eine der beiden Bewohnerinnen bleibt nicht in ihrem im zimmer und sieht auch dir Notwendigkeit eines mundschutzes nicht ein. Jetzt war ich bei meinen Hausarzt der mir eine Empfehlung für ein beschäftigungsverbot ausgestellt hat, mein Frauenarzt stellt ein individuelles beschäftigungsverbot nicht aus er ist der Meinung das muss der betriebsarzt machen. Jetzt hab ich in der Personalabteilung angerufen sie meinte sie muss das mit der Geschäftsführung klären solange soll ich mich erstmal krank schreiben lassen. Es steht mir doch ein beschäftigungsverbot zu da die Gefahr besteht das ich mich anstecke also is das wohl von Mutter und Kind gefährdet. Ich weiß nicht was ich machen soll wenn die Geschäftsführung mir kein beschäftigungsverbot erteilt. Der betriebsarzt hat erst einen Termin im März frei. Bitte helft mir.

LG Sabrina 

Hallo,

zunächst erst einmal herzliche Glückwunsch zu Ihrer Schwangerschaft.

Für ein individuelles Beschäftigungsverbot, das Ihr Frauenarzt aussprechen müsste, besteht in der Tat kein Grund. In Ihrer Situation geht es um ein sogenanntes generelles Beschäftigungsverbot gemäß den §§ 4 und 8 Mutterschutzgesetz (MuSchG). Zunächst muss Ihr Arbeitgeber versuchen, Ihnen einen Arbeitsplatz zuzuweisen, der nicht mit Risiken für Sie und Ihr Kind verbunden ist. Erst, wenn das nicht möglich ist, wird ein generelles Beschäftigungsverbot ausgesprochen. Bitte wenden Sie sich an die in Ihrem Bundesland zuständige Aufsichtsbehöre, wenn Sie Fragen zu Ihrem konkreten Arbeitsplatz haben. Die Kontaktdaten finden Sie hier:

http://www.bmfsfj.de/BMFSFJ/familie,did=31058.html

Eine schöne Schwangerschaftszeit wünscht Ihnen
Ihr Expertenteam der AOK

Sehr geehrte Damen und Herren, 

ich leide seit Anfang der Schwangerschaft unter extremer Übelkeit ,

die durch spezielle Gerüche schlimmer werden.

Ich bin Krankenschwester im Krankenhaus und muss leider meine gewohnten Tätigkeiten weiter nach gehen( zusätzliches Problem), mein Problem ist das ich weder die Krankenhausluft vertrage noch die Gerüche von stuhl, erbrochen usw. aushalten, diese verstärken das Problem und lösen brechreiz sowie ekel gefühl aus, mir wird daurch auch schwindelig. ich bin seid paar Wochen au geschrieben, habe sehr oft schon um die umsetzung meines arbeitsplatzes auch aus gefährdungsgründen gebeten. keine reaktion, ich kämpfe weiter.

Psychisch bin ich am Ende, hatte vor der Schwangerschaft schon, Mobbing Probleme und es wird einach nicht besser.

Nun meine Frage wäre dies ein Grund für ein individuelles Beschäftigungsverbot?

Ich bin am ende meiner Kräfte.

mfg Svenja Patzelt

Liebe Svenja,

bitte sprechen Sie mit Ihrer behandelnden Frauenärztin darüber, ob ein individuelles Beschäftigungsverbot in Ihrer Situation in Frage kommt. Auch mit Ihrem Arbeitgeber sollten Sie noch einmal das Gespräch suchen, vielleicht ist ja doch eine Lösung in Ihrem Sinne möglich. Wir wünschen Ihnen zukünftig eine unbeschwertere Schwangerschaft und alles Gute für die kommenden Wochen.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Expertenteam der AOK

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