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Schwimmen: fit im Wasser

Viele Menschen fühlen sich im Wasser so richtig in ihrem Element. Schwimmend durchs Wasser zu gleiten macht nicht nur Spaß, sondern ist auch richtig gesund. Acht Tipps zum Schwimmen.

Effektiver Sport für den ganzen Körper

Schwimmen ist eine wahre Wohltat für den Körper. Da das Wasser das Körpergewicht trägt, werden die Gelenke geschont. Schwimmen ist aufgrund des Wasserwiderstands ein effektiver Sport für die gesamte Muskulatur, und das warme Wasser sorgt ganz nebenbei für Entspannung. Wer nicht nur im Wasser planschen, sondern Schwimmen als kontinuierliches Training nutzen möchte, eignet sich am besten nötiges Wissen in einem Kurs an. Denn mit der richtigen Technik fällt das Schwimmen nicht nur leichter, sondern beugt auch Verkrampfungen und Fehlhaltungen vor. Schwimmkurse in Ihrer Nähe finden Sie unter anderem über die Internetseite der Deutschen Lebensrettungsgesellschaft (DLRG).

Acht Tipps für unbeschwerten Schwimmspaß

So tauchen Sie sportlich ein:

Probieren Sie ruhig unterschiedliche Schwimmbäder aus, bis Sie Ihr Lieblingsbad gefunden haben. Wenn die Atmosphäre stimmt, macht das Schwimmen doppelt so viel Spaß.

Sie möchten gern in Ruhe Ihre Bahnen ziehen? Erfahrungsgemäß sind Schwimmbäder früh am Morgen, über Mittag und kurz vor dem Ende der Badezeit leerer als zu anderen Zeiten.

Wenn Sie nur während der stark besuchten Zeiten schwimmen gehen können, sprechen Sie den Bademeister an. Manchmal ist es möglich, eine einzelne Bahn für Ausdauerschwimmer abzuteilen.

Schwimmen soll Spaß machen und nicht zur ungeliebten Pflichtübung geraten. Setzen Sie sich als Schwimmanfänger nicht unter Leistungsdruck. Für den Anfang reicht es, je zweimal 50 Meter und zweimal 100 Meter zu schwimmen, jeweils mit einer kurzen Pause dazwischen. Steigern Sie Ihr Training lieber allmählich von Woche zu Woche.

Sorgen Sie für Abwechslung: Es gibt unterschiedliche Hilfsmittel, mit denen Sie zwischendurch Beine oder Arme besonders trainieren können. So erhöhen Aqua-Pads an den Händen den Wasserwiderstand und stärken die Armmuskeln. Und wenn der Oberkörper auf einem Schwimmbrett ruht, sind die Beine stärker gefordert.

Wenn Sie unterschiedliche Schwimmstile beherrschen, sollten Sie während des Schwimmens immer mal abwechseln. So wird Ihnen nicht langweilig, und Sie trainieren unterschiedliche Muskelgruppen.

Wer beim Brustschwimmen den Kopf krampfhaft aus dem Wasser streckt, strapaziert seine Halswirbelsäule. Tauchen Sie lieber mit dem Gesicht etwas ein – dann gleiten Sie stromlinienförmig durchs Wasser.

Die Arme beschreiben einen möglichst hohen Bogen über dem Wasser nach vorn. Beim Kraulen atmen Sie über Wasser ein und unter Wasser aus. Dabei drehen Sie nur den Kopf, nicht den ganzen Oberkörper zur Seite.

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