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Leistungen bei Demenz

Pflegebedürftige mit einer Demenz oder einer anderen geistig-seelischen Störung haben gleichberechtigten Zugang zu den Leistungen der Pflegeversicherung.

Menschen mit Demenz werden gleichgestellt

Mit der Pflegereform gibt es seit Januar 2017 fünf Pflegegrade. Personen, die eine demenzielle Erkrankung haben, sind nun körperlich beeinträchtigten Pflegebedürftigen gleichgestellt. Sie erhalten damit den gleichen Zugang zu Leistungen der Pflegeversicherung.

Grundlage für die verbesserten Leistungen ist ein Begutachtungsinstrument, das den individuellen Grad der Selbstständigkeit des Pflegebedürftigen ermittelt. Dies gilt - unabhängig von körperlichen oder geistigen Beeinträchtigungen oder der Zeit, die die Pflege in Anspruch nimmt.

Bessere Leistungen für Demenzkranke

Pflegebedürftige mit Demenz haben nun einen regulären Anspruch auf Leistungen der Pflegeversicherung und sind damit auch deutlich besser gestellt als vor der Reform. Darüber hinaus stehen Menschen mit Demenz viele weitere Pflegeleistungen zur Verfügung, die die Pflege zu Hause, in einer Wohngemeinschaft oder in einem Pflegeheim erleichtern.

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