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Gebärmutterhalskrebs frühzeitig erkennen

Schon Vorstufen von Gebärmutterhalskrebs können bei der Früherkennungsuntersuchung entdeckt werden.

Krebsauslösende Viren

Bösartige Wucherungen an der Gebärmutter sind in Deutschland deutlich seltener geworden. Grund hierfür sind die Früherkennungsuntersuchungen. Gebärmutterhalskrebs wird häufig durch bestimmte Untertypen der Humanen Papillomviren (HPV) verursacht. Mit diesem Virus infiziert sich ein Großteil aller sexuell aktiven Menschen. Meist verschwindet das Virus ohne Folgen. Bei manchen  Frauen jedoch siedelt es sich in den Zellen der Gebärmutterschleimhaut (Zervix) an und kann Krebszellen ausbilden. Diese kann der Frauenarzt bei der Krebsfrüherkennungsuntersuchung mit einem einfachen Abstrich erkennen.

HPV-Impfung

Gegen eine Anzahl der potenziell krebsauslösenden Humanen Papillomvirentypen gibt es einen Impfstoff. Die Ständige Impfkommission des Robert Koch-Instituts (STIKO) empfiehlt eine zweimalige Impfung für Mädchen zwischen 9 und 14 Jahren vor dem ersten sexuellen Kontakt. Die Impfung ersetzt nicht die regelmäßige Krebsvorsorge.

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