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Elterngesundheit

Die Gesundheit der Eltern ist auch wichtig für die Kindergesundheit. Achten Sie als Mutter oder Vater auf Ihr eigenes Wohlergehen, denn Kinder spüren intuitiv, wenn es Mama oder Papa schlecht geht.

Achten Sie auf Ihr Wohlergehen

Eine glückliche Partnerschaft und ein erfülltes Familienleben beeinflussen die Gesundheit Ihres Kindes maßgeblich. Deshalb nehmen Sie sich ab und an Auszeiten für sich selbst, aber auch für Ihre Paarbeziehung. Das tut Ihnen, Ihrem Partner und Ihrem Kind gut.

Drei Tipps für mehr Entspannung

Tipp 1: Bewusst spüren

Einfach mal innehalten. Drei Minuten nur den eigenen Körper spüren. Folgende Übung passt in jeden Alltag: Ganz entspannt hinsetzen, die Schultern sind locker, die Knie leicht geöffnet. Jetzt die Handflächen vor der Brust aneinanderlegen und eine Minute lang kräftig reiben. Die Hände werden dabei warm. Die Hände dann über Kreuz auf die Schultern legen, also die linke Hand auf die rechte Schulter und die rechte Hand auf die linke Schulter. Spüren Sie die Wärme. Anschließend die Hände wieder vor der Brust eine Minute reiben und dann verschränkt auf die Rippenbögen legen. Zum Schluss die Hände noch einmal reiben und die linke Hand auf den rechten Oberschenkel und die rechte Hand auf den linken Oberschenkel legen. Spüren Sie die Wärme und tauchen langsam wieder in den Alltag ein.

Tipp 2: Zeitmanagement

Planen und Strukturieren helfen im Alltag. Aber auch Loslassen hilft. Deshalb überprüfen Sie doch einmal Ihren Terminplan: Den Wochendeinkauf übernimmt Ihr Partner. Und bei den Fahrdiensten zu Schule und Training können Sie sich bestimmt mit anderen Eltern abwechseln. Oder versuchen Sie es einmal mit einer zusätzlichen Spalte in der wöchentlichen To-do-Liste und beantworten Sie darin folgende Fragen:

  • Was kann ich streichen?
  • Was ist mir in dieser Woche besonders wichtig?
  • Was gibt mir Kraft?
  • Was raubt mir Energie?

Wenn Sie diese Fragen beantwortet haben, gehen Sie die To-do-Liste noch einmal durch. Sie werden sehen: Das eine oder das andere können Sie streichen oder mit einer anderen Priorität versehen.

Tipp 3: Lust auf Bewegung

Wenn Sie mehr Bewegung in Ihren Alltag einbauen möchten und nicht genau wissen wie, kann ein Blick in die Vergangenheit helfen. Welche Bewegungsart hat Ihnen als Kind am meisten gefallen? Überlegen Sie sich auch, welche Sportart Sie heute am besten in Ihren Alltag einbauen können. Und ganz wichtig: Eine Strategie, um den „inneren Schweinehund“ zu überwinden. Teamplayer verabreden sich mit Freundinnen oder Freunden, dann macht Sport mehr Spaß. Sparsame kaufen sich eine Dauerkarte fürs Schwimmbad oder melden sich in einem Sportstudio an. Für Ihr Geld wollen Sie dann schließlich etwas haben und gehen bestimmt häufig hin. Oder wie wär’s mit einer Belohnung? Sechs Wochen durchhalten und Sie kaufen sich den neuen Bikini oder gönnen sich den Besuch in der Therme mit Massage und Sauna. So können Sie sich selbst motivieren.

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