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07.01.2021 Qualitätsreport 2020: Kliniken mit etwas besseren Ergebnissen

News Krankenhaus

© iStock-902227620/demaerre

Über 70 Prozent der Ergebnisse unverändert

Die Qualität der Krankenhäuser hat sich laut externer Qualitätssicherung geringfügig verbessert. Das geht aus dem Qualitätsreport 2020 des Instituts für Qualitätssicherung und Transpa­renz (IQTiG) hervor. Positiv entwickelte sich beispielsweise die Versorgung nach der chirurgischen Wiederöffnung der Halsschlagader (Karotis-Revaskularisation): In Fällen, bei denen während des Eingriffs neurologische Defizite aufgetreten waren, sollte nach der OP eine fachneurologische Untersuchung durchgeführt werden – die Häufigkeit entsprechender Versäumnisse ging zurück (von 8,84 auf 3,38 Prozent). Insgesamt haben die Häuser bei 33 von 221 Indikatoren besser abgeschnitten als 2018. Mehr als 70 Prozent der Ergebnisse blieben unverändert.

Bei zwölf Qualitätsindikatoren liegt besonderer Handlungsbedarf vor

Bei zwölf der 221 Indikatoren stellte das IQTiG einen besonderen Handlungsbedarf fest, zum Beispiel bei der „Vollständigen Bestimmung klinischer Stabilitätskriterien bis zur Entlassung“ und bei der „Be­stimmung der Atemfrequenz bei Aufnahme“ im Bereich der ambulant erworbenen Pneumonie. Die Daten werden dafür bei jeder Indikation von einer Bundesfachgruppe und vom IQTIG bewertet. In Bezug auf die „Bestimmung der Atemfrequenz bei Aufnahme“ haben sich die Ergebnisse in den letzten zwei Jahren geringfügig verbessert. Dennoch liegt der Anteil statistisch auffälliger Kliniken bei diesem Indikator bei über zehn Prozent (10,5 Prozent), ebenso wie bei der „Bestimmung klinischer Stabilitätskriterien bis zur Entlassung“. Mehr als fünf Prozent der Häuser (5,2 Prozent) werden dem Bericht zufolge mit mindestens einem Fall im jeweiligen Indikator auffällig.

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