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15.10.2020 Bundesweite Rahmenvorgaben für Arzneimittel und den Heilmittelbereich beschlossen

News Heilmittel

Das Ausgabenvolumen für Arzneimittel steigt 2021 um 4,6 Prozent und für den Heilmittelbereich um 3,2 Prozent. Das geht aus den jetzt beschlossenen bundesweiten Rahmenvorgaben hervor.

Taschenrechner, Kleingeld und ein Sparschwein liegen auf einem Tisch, eine Frau tippt auf dem Taschenrechner
©iStock.com/Ivan-balvan

Ausgabenvolumen für Arzneimittel Heilmittelbereich steigen

Im Jahr 2021 steigt das Ausgabenvolumen für Arzneimittel und den Heilmittelbereich. Das geht aus den jetzt beschlossenen bundesweiten Rahmenvorgaben hervor, auf die sich der GKV-Spitzenverband und die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) verständigt haben.

Das Ausgabenvolumen für Arzneimittel steigt im kommenden Jahr um 4,6 Prozent und lässt sich wie in den Vorjahren insbesondere mit dem Einsatz innovativer Arzneimittel (beispielsweise bei onkologischen Patienten) begründen.

Steigerung bei den Heilmitteln

Das Ausgabenvolumen für den Heilmittelbereich steigt im Jahr 2021 um 3,2 Prozent. Der Steigerungsfaktor ergibt sich insbesondere aus der Indikationserweiterung der podologischen Therapie und der manuellen Lymphdrainage beim Lipödem. Zudem wurden die erweiterten Verordnungsbefugnisse für Psychotherapeuten hinsichtlich der Ergotherapie berücksichtigt.

Bundesweite Rahmenvorgaben sind Basis für regionale Verhandlungen

Die bundesweiten Rahmenvorgaben sind die Basis für regionale Verhandlungen zwischen den Kassenärztlichen Vereinigungen und den Krankenkassen zu den Ausgabenvolumina für Arznei- und Heilmittel. Zusätzlich zu den auf der Bundesebene vereinbarten Anpassungsfaktoren werden bei den Verhandlungen auf Landesebene weitere Faktoren berücksichtigt, beispielsweise Alter und Anzahl der Versicherten.

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