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10.12.2020 Corona-Vereinbarung zum Hebammenhilfe-Vertrag verlängert

News Hebammenhilfe

Die Corona-Vereinbarung zum Hebammenhilfe-Vertrag wurde bis zum 31. März 2021 verlängert. Somit ist die Fortführung digitaler Leistungserbringungen auch im neuen Jahr möglich.

Schwangere Frau sitzt auf dem Sofa und hält ein Tablet in der Hand
©iStock.com/grinvalds

Leistungserbringung mit Hilfe digitaler Medien

Die Vertragspartner sind sich einig, dass die befristete Corona-Vereinbarung zum Hebammenhilfe-Vertrag auch im neuen Jahr gilt. Die Laufzeit der Sondervereinbarung ist somit bis zum 31. März 2021 verlängert. Die entsprechende Vereinbarung war zunächst bis zum 31. Dezember 2020 befristet.

Geburtsvorbereitungs- und Rückbildungskurse um sechs Monate verlängert

Eine Ausnahme gibt es für die Geburtsvorbereitungs- und Rückbildungskurse. Diese Kurse, die bis zum 30. Juni 2021 begonnen werden, können vollständig auf Grundlage der befristeten Corona-Vereinbarung zum Hebammenhilfe-Vertrag erbracht werden. Konkret bedeutet dies, dass Kurse weiterhin digital oder in Hybrid-Formaten deutschlandweit angeboten werden können. Somit ist eine besserer Planungssicherheit für die Hebammen gegeben.

Alle freiberuflichen Hebammen können weiterhin die bereits vereinbarten Materialpauschalen abrechnen. Auch kann im neuen Jahr die Leistungserbringung mit Hilfe digitaler Medien fortgeführt werden. Die Klarstellungen zu den Abrechnungsmodalitäten wurde angepasst.

Geburtsvorbereitungs- und Rückbildungskurse um sechs Monate verlängert

Eine Ausnahme gibt es für die Geburtsvorbereitungs- und Rückbildungskurse. Diese Kurse, die bis zum 30. Juni 2021 begonnen werden, können vollständig auf Grundlage der befristeten Corona-Vereinbarung zum Hebammenhilfe-Vertrag erbracht werden. Konkret bedeutet dies, dass Kurse weiterhin digital oder in Hybrid-Formaten deutschlandweit angeboten werden können. Somit ist eine besserer Planungssicherheit für die Hebammen gegeben.

Alle freiberuflichen Hebammen können weiterhin die bereits vereinbarten Materialpauschalen abrechnen. Auch kann im neuen Jahr die Leistungserbringung mit Hilfe digitaler Medien fortgeführt werden. Die Klarstellungen zu den Abrechnungsmodalitäten wurde angepasst.

Technische Anforderungen geregelt

Eine Erweiterung gab es in der Vereinbarung. Es wurde festgelegt, welche Mindestanforderungen an die technische Ausstattung für die Leistungserbringung mit Hilfe digitaler Medien gelten (§ 5). Auch regelt der Absatz, dass die Hebamme bei der Verarbeitung personenbezogener Daten den Datenschutz gewährleisten muss sowie die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) beachtet.

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